Goodbye 2023

Schnee, sollte das wirklich Schnee sein?

Ja, im Dezember hatten wir einige Tage „vor Weihnachten” wirklich Schnee und eine winterliche Landschaft. Ich war überrascht, denn seit einigen Jahren ist eine über mehrere Tage liegende Schneedecke in Siegburg, also dem Rhein-Sieg Kreis doch etwas Besonderes.

Pünktlich zu Weihnachten und Silvester war dann der Schnee auch schon wieder Geschichte, aber ein paar Tage hatte uns Gevatter Frost im Griff. Ein interessantes Bild, was auch Kindheitserinnerungen weckt und was selten zu sehen ist.

Eine Tradition die ich auf meinem Blog pflege, ist ein Jahresrückblick zu Silvester. Das liegt daran, das für mich der Jahreswechsel immer etwas Besonderes ist, ähnlich eines Geburtstages oder eines Jubiläums. In diesem Jahr ist dieser Rückblick mit einigen tiefgründigen Gedanken und philosophischen Überlegungen angehäuft.

Mit dem RC-Rennen in MSC Gemünden ging auch in diesem Jahr – relativ früh – meine RC Renn Saison zu Ende, Verbrenner Buggy 1:8 [OR8], elektronisch angetriebener Buggy, 4 WD 1:10 Standard [ORE4WDST] und 1:10 2WD Short Course Truck [ORESC2]. Zeit für eine Rückschau auf 12 Monate, nach 8 ½ Jahren im RC Rennzirkus, 10 Jahren im RC-Hobby.

Inhalt

Bilanz

  1. [06.-08.01.2023] Köngener Indoor Masters ’23 beim RC-Cars Köngen e.V.
  2. [14.-15.01.2023] MRS FunCup beim MSC Gemünden im ADAC e. V.
  3. [21.-22.01.2023] 3.Lauf Longfield Sixdays 2022/2023 beim AMC Langenfeld e.V.
  4. [11.-12.02.2023] 4.Lauf Longfield Sixdays 2022/2023 beim AMC Langenfeld e.V.
  5. [04.-05.03.2023] 5ter Lauf “HK-Cup” MSV Huertgenwald e.V.
  6. [21.-23.04.2023] 1ter Lauf HessenCup beim MAC OR Hütschenhausen e. V.
  7. [20.-21.05.2022] 3ter Lauf HessenCup OR8 / OR8E 2022 im Robbedrom des ORT Fulda
  8. [03.-04.06.2023] 4ter Lauf HessenCup OR8 / OR8E 2023 beim MSC Ober-Mörlen e.V.
  9. [09.-11.06.2023] Race of Summer – 5.SK Lauf Gruppe Süd ORE 2023 beim RC-Cars Köngen e.V.
  10. [23.-24.09.2023] 6ter Lauf HessenCup OR8 / OR8E 2023 beim RC Offroad Heiligenstadt e.V.
  11. [04.-05.11.2023] 1ter Lauf “HK-Cup” MSV Huertgenwald e.V.
  12. [11.-12.11.2023] 1.Lauf Longfield Fivedays 2023/2024 beim AMC Langenfeld e.V.
  13. [18.-19.11.2023] 1. SK Lauf 2023/2024 beim MSC Gemünden im ADAC e.V.

Nun, das Jahr begann mit einem traurigen Ereignis, der Tod von  Kenneth „Ken“ Paul Block, aber Köngen hielt was es versprach. In Gemünden dann gleich ein TV Sender zu Besuch und das kecke verhalten der Jugend. Dann zwei Läufe in Langenfeld und Kress Garage, der YouTube aufmischt. Meine Gedanken zu meiner Vernetzung in Langenfeld in der ORE4WDST Klasse. Die coole Aktion mit den Getränken fürs Fahrerlager beim Abschlussrennen beim HKCup.
Der emotionelle Start in den Hessen Cup in Hütschenhausen, Fulda mit leichtem Handycap und schweren Gedanken, der verschuldete Crash in Ober-Mörlen und meine Gedanken dazu, der kleine Abstecher zum „Race of Summer“, bei dem einige viel Abenteuerlust bewiesen und ich das Breakfast of Champions genossen hatte (in Gedanken).
Die Marken Achterbahn von „Shepherd Micro Racing“ im Sommer und das angenehme Feedback von einigen Lesern, die komplizierte Sache mit dem Nachtlager bei HKCup, die Diskussionen um den Thread „Teilnehmerzahl erhöhen“ und der Abschluss in Gemünd mit dem Beweis das alles vergänglich ist.
Ja, also wenn man so die einige wenige Themen heraus pickt, war es ein erstklassiges Jahr, da kann ich mich nicht beklagen.
🙂🫠🥳🫠🙂

eierlegende Wollmilchsau

Ich lese und schreibe ja ab und zu in dem ein oder anderen freien RC-Modellbau Forum. Manche mögen das als altmodisch oder „aus der Zeit gefallen“ ansehen. Es mag es sein, aber sei es drum. Meist betrifft die Suche nach dem „Allrounder“ nicht den RC-Competition Bereich, denn hier gibt es feste Herstellernamen und einige hier und da auftauchende Exoten. Es ist durch ein internationales Regelwerk klar definiert, wer wo mit welcher technischen Plattform antritt.

In so manch einem freien Modellbau-Forum kommt sie oft, die Suche nach dem „Allrounder“ bzw. die „eierlegende Wollmilchsau“. 🤨🤔🫤 Gerade der Begriff führt bei mir zum Stirnrunzeln, denn wird damit nicht ein falscher Eindruck erweckt, oder ist die Frage allgemein falsch herum gestellt?

Oft im Offroad Bereich und im RC-Modellbau allg. ist es doch eher so, dass die Tätigkeit oder das gesteckte Ziel das Modell und die Modellart vorschreiben. Natürlich kann man sich revolutionär gegen diese Regel stemmen und erst einmal andersrum anfangen und sagen, ich nehme einen Allrounder möchte aber dann doch lieber das eine Spezielle. Aber jedem Forumsschreiber und jedem Leser sollte klar sein, wenn ich mir die Frage stelle welches Modell für mich das richtige ist, muss ich zuerst fragen, was ich mit dem (RC-) Modell machen will.

Kein Modell ist vom Grunde her schlecht, zum Scheitern verurteilt oder vom Hersteller so gebaut, dass es definitiv kaputt geht. Oft sind es falsche Ansprüche, die an RC-Modelle gestellt werden, indem man falschen Aussagen, Werbebotschaften oder eben falschen Hoffnungen unterliegt.
Hier ist es recht entspannt, wenn man im Wettkampfsport ganz klar definierte Ziele verfolgt und die Modelle vom Hersteller auf diese Ziele optimiert werden. Umgekehrt natürlich kann ich mit einem solchen Modell eben nicht etwas anderes machen, weil es eben ein Spezialist ist, ein Buggy ist ein Spezialist über Hindernisse und ein Parcours entlang zu fahren und dort die besten Rundenzeiten rauszuholen und dem Fahrer die Möglichkeiten anhand von Setup Einstellungen zu geben dieses Gefährt auf die Strecken und die Streckenverhältnisse anzupassen und am Limit zu bewegen.
Man mag es nicht glauben aber es ist fast klar definiert welche Hindernisse maximal vorkommen dürfen welche kinetische Energie ein Buggy wegsteckt und welche irgendwann zu einem Schaden führt. Wieder anders ist die Devise, ich möchte weit springen Rückwärtssaltos machen, mich überschlagen landen und trotzdem ohne Beschädigungen weiterfahren, hier ist es natürlich schwierig, weil das schon relativ viele Anforderungen zugleich sind. Ein anderer spezieller Bereich sind die Onroad Fahrer, Onroad Fahrer wollen ebenfalls schnelle Rundenzeiten auf einem vorhergesehenen Stück Strecke erreichen und auch hier ist ganz klar definiert welche Energie welche Hindernisse und welche Bodenfreiheit ein Modell braucht um solche Leistung zu ermöglichen. Andere sind z.B. wieder daran interessiert mit einem Modell langsam aber möglichst mit gutem Aussehen Hindernisse zu überfahren, gewisse Tore zu erreichen und dieses anhand von vorwärts rückwärts und Lenkbewegung zu erfahren, so dass es wirklich so aussieht wie Offroad Parcours es im Maßstab 1:1.
Ja unter dieser Betrachtung hat sogar ein Dickie RC Modell seine Daseinsberechtigung.

Aber machen wir uns nichts vor, es ist im Grunde genommen immer das was ich an Leistungen aus dem Modell rausholen will, dass mir letztendlich das Modell definiert. Mache ich es umgekehrt, definiere ich mir zuerst mein Lieblingsmodell und fordere dann Leistung ab für das dieses Modell nie geschaffen wurde, kommt es eben zu den enttäuschenden Effekten, das Schäden eintreten oder die geforderten Leistungen nicht erreicht werden können, da das Material für diese Leistungen a) nie ausgelegt war und b) diese auch nie erreichen wird auch wenn ich noch so viel Geld in dieses Modell investiere.

Der Klassiker sind Modelle die aufgrund von ihrem sehr angenehmen Preis-Leistungsverhältnis gekauft werden, dann aber anhand von mir suggerierten Geschwindigkeits-Anmaßungen aufgemotzt werden an Motorleistung und Akkuleistung, deren Innereien dann aber geschunden an der überforderten Leistung zugrunde gehen. Das wäre genauso, als wenn man einen Gebirgspack-Esel auf eine Trabrennbahn stellt und ihn so lange Peitschen über die Runden jagen würde bis er k.o. zusammenbrechen würde, aber man wenigstens eine Rundenzeit hätte die annähernd an ein halbwegs hinkendes Rennpferd kommt. Vielleicht ein näher liegendes Beispiel, da es mit Motorsport zu tun hat. Man könnte aus einem VW Käfer mit viel Mühe ein Rennfahrzeug erbauen, aber ein Porsche 919 Hybrid wird er nicht. Man würde nur viel Geld investieren und verlieren, da er ggf. grade an die Rundenzeiten eines zivilen Porsche 911 Carrera kommen würde.

Im Modellbau sollte man wirklich im ersten Schritt überlegen, was man machen will und welche Leistungen bzw. Fahr-Gegebenheiten ein RC-Modell haben soll damit ich dann später im zweiten Schritt das in meine Einkaufsplanung bzw. in meine Betrachtung der verschiedenen Modelle einfließen lassen kann. Der eigentliche Allrounder, da müsste man schon weit und tief graben, gibt es den überhaupt? Ich würde behaupten wollen, dass es den wirklichen „Allrounder“ nicht gibt und er ein Phantom ist. Ist denn ein langsam fahrender aber 1:1 original aussehender Jeep mit der Zigarettenschachtel auf dem Armaturenbrett ein Allrounder und kann sich in gleichen Maßen einem 4WD Buggy in den Rundenzeiten messen und kann der 4WD Buggy sich an einer Parcours Strecke die der Jeep elegant beherrscht messen lassen?

Einen ganz anderen Einblick in den eher komerziellen Markt von RC Fahrzeugen, gibt der Idealo Blogartikel “Tipps zum RC Autokauf”. Allein an der im Ergebnis aufgezeigten Liste der RC Offroad Fahrzege zeigt sich, wie unterschiedlich Betrachtungswinkel und Ergebnis sein können.

Lieber RC-Modellbauer, überlege zuerst was Du mit dem RC-Modell machen willst und betrügt Dich nicht selber. Denke Dir nicht „Na ja, ich will nur mal auf den Parkplatz hoch und runterfahren” und seit dann nachher auf der stillgelegten Landebahn eines Flugplatzes und flucht darüber, dass euch gerade euer Controller abgeraucht ist, weil er die Geschwindigkeit von 86,3 km\h nicht erreicht habt, aber die Akku Ströme eure Innereien des Modells gegrillt hat. Also sei ehrlich zu Dir, sei ehrlich zu Deinen Wünschen und steht zu dem was Du willst und was eure RC-Modell leisten soll, dann ist es ggf. nicht der „Allrounder“ den Ihr findet, aber vielleicht ein RC-Modell das zu deinen Ansprüchen passt.
🤨🤔🤨

Information im Wandel der Zeit

Vor einigen Jahren hatte ich in der Zeit, als ich noch aktive Winterpausen gemacht hatte, einen Blogeintrag zum Informationsfluss rund um das Hobby RC-Modellbau geschrieben. Im Dezember 2020 wurde der Blogeintrag „Informationen im RC Modellbau“ fertig.

Es war damals eine Betrachtung und ggf. auch eine Analyse der verschiedensten Informationsflüsse und wie sich diese im Laufe der Zeit verändert haben. Vier Jahre später haben sich die damals sich abzeichnenden Entwicklungen weiter fortgesetzt.

Obwohl bereits vor Jahrzenten „zum Aussterben“ verbannt, halten sich vereinzelt Printmedien zum Thema. Ob und wie groß die Absatzzahlen wirklich sind, wird mit Sicherheit lediglich der der jeweilige Verlag wissen. Interessant ist, dass es sich wohl noch „rechnen“ muss. Es scheint, als hätten die jeweiligen Printmedien noch so viele Abnehmer, das am Ende nicht ausschließlich eine „rote Zahl“ herauskommt.

Die ebenfalls todgesagten „Internet Foren“ halten sich wacker, auch wenn man hier eine gewisse Veränderung feststellen muss. Ich glaube zur Hochzeit der Internet Foren hat man sich als eine revolutionäre Gemeinschaft empfunden. Man nutzte das „neue Medium“ Internet um sich überregional zu verknüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Dieser Hauch des revolutionären Tuns ist lange verzogen und die Wirklichkeit ist eingetreten. Wenn auch ein leichter Rückgang der Klick Bate Foren und Werbe-Überfluteten Foren zu erkennen ist, es kristallisieren sich doch vereinzelte Foren als „dynamisch und gemeinschaftlich“ heraus, während einige andere Foren „austrocknen“ und es für die Betreiber kaum noch Alternativen zur Bindung der Stamnm User gibt oder zur allgemeinen Attraktivitäts-Steigerung.

Hinzu kommen die sich stetig weiter entwickelnde Technik die entweder Supportzeit oder Support Geld verlangt um wenigstens „State oft he Art“ zu sein und mindestens gegen „Angriffe aus dem Internet“ gewappnet zu sein. Eine Seite, die wir als Benutzer bei den Foren kaum zu sehen bekommen oder deren wir als Nutzer keine zwingende Bedeutung zuweisen müssen.

Facebook das dem Sozial Media Verbund Meta zugehörig ist, kämpft mit dem Erreichen einer jüngeren Zielgruppe. Zusätzlich ist es eine ganz eigene „Diskussion Dimension“ die wir dort erleben. Was keine Kommentare erzeugt und keine Klicks, verschwindet in den Tiefen des Verlaufs auf den jeweiligen Facebook Seiten. Hier nützliche Informationen für längere Zeit einem suchenden Publikum bereit zu stellen ist schwer und ist eindeutig nicht Kernkompetenz des Mediums “Facebook“. 

Aber auch das „Abdanken“ vereinzelter selbsternannter Informations-Messias die überwiegend Facebook verwendet haben und der daraus sichtbare „unabwendbare Verlust“ an Informationen die ggf. einzelnen RC-Modellbauern hätten helfen können ist unschön, wie das Projekt „Save the RC Racing“ auf tragische Weise verdeutlicht.

Blogs und YouTube halten sich unverändert und grade medial gut aufbereitet Informationen kommen gut an und werden unter Nutzung der Sozial Media Funktionalität stark beworben und verbbreitet. Heute ist es aber selten möglich, mit einem verwackelten Film auf YouTube, aus der breiten Masse heraus zu stechen. Wer heute viele Erreichen will und wer ggf. einen Hype auf seinem YouTube Kanal haben will, muss mit etwas Besonderem hervorstechen. Dieses gilt gleichwertig für Blogs sowie für You Tube und eines verbindet beide Medien, es bedarf viel Hintergrundarbeit um interessanten Content zu erzeugen.

Instagram möchte ich bei der Betrachtung noch ausklammern, auch wenn man es als „Werbeplattform“ für das Hobby eben nicht unbeachtet lassen kann. Es ist aber eher weniger eine Plattform um einen realen Informationsfluss zu erzeugen.

Zum Leidtragen eines jeden Informationsflusses, ist grade bei den unkommerziellen Medien (Foren, Blogs, Facebook oder WhatsApp) eine gewisse „Anspruchshaltung“ der Suchenden / Fragenden zu beobachten. Obwohl unkommerziellen und daher beim Wissensträger auf „Freiwilligkeit“ beruhend, wird oft bei Fragen oder Klären von Diskussionen vehement die Zuarbeit „eingefordert“. Ja man kann in Teilen sogar eine starke Anspruchshaltung auf zeitnahe Beantwortung von Fragen und das Lösen von Problemen beobachten. Diese Zunahme führt teilweise bei den Wissensträgern zur Frustration bzw. zu einem Gefühl des „Auslaugens“.

Beide Seiten, Sender so wie Empfänger von Fragen und Lösungssuchen muss bei unkommerziellen Medien klar sein, das alles auf der Basis der Freiwilligkeit beruht. Das jeder Schreiber eben auch ein Real Life hat und nicht 24/7 für Antworten bereitsteht. Nur wenn beide Seiten ein angenehmes Gefühl beim Verbreiten von Wissen haben, kann Informationsfluss in einem solchen Nischenthema wie dem RC-Modellbau in unkommerziellen Medienwelten langfristig überleben.

Dunkelheit

Ab Oktober merkt man es dann, die Tage werden kürzer und die Nächte spürbar länger. In diesem Jahr ist es etwas Besonderes, denn es zieht mich runter. Die Jahre davor hat es mich nicht beeinflusst, ob es draußen taghell oder tiefschwarze Nacht war.

Aber 2023 zieht mich die Dunkelheit runter, fesselt mich in eine unmotiviertes dahin sitzen und inaktives TV Screening. Ich kann mich zu Nichts aufraffen, weder Schreiben noch TD an den RC-Modellen noch „online Zocken“.

Ich sitze im Sessel, trinke – wenn ich mich zum Kochen des selbigen aufraffen kann – einen Tee oder heiße Schokolade, und lasse den Tag ausklingen.

Etwas verblüfft bin ich, denn die Jahre zuvor war das nicht so extrem und in diesem Jahr fällt es mir besonders auf. Selbst das Einschalten von diversen Lichtquellen und die Vitamin D3 Verabreichung bringen keine spürbare Besserung.

Na hoffentlich hält das nicht an.

Genrationsunterschied

Beim Durchstöbern eines Modellbau Forums hatte ich einen Zufallstreffer. Das Thema des Thread war – grob umschrieben – mit welcher IT man begonnen hat, bzw. erstmalig in seinem Leben in Kontakt getreten war.

Beim Betrachten der Einträge wurde mir eines klar, neben der moralischen, weltanschaulichen und ggf. auch politischen Generationsunterschiede, wie krass dieses doch im Bereich der IT und des Internets ist.

Wenn man bedenkt das dieses „Internet“ – nicht das Internet der Frühphase, das seit 1950 bestand (Wiki Artikel) – in Deutschland mit Anfang der 1990er die Privatisierung der universitären Infrastruktur begann. Ich glaube bis Mitte der 1990ziger war das Internet noch eher eine Nische und ein geheimer Tipp. Es begann erst alles mit eigenen Internet Homepages und ja, auch Windows 3.1 kam erst am 6. April 1992 heraus.

Auf meine Eltern muss das alles doch einen sehr komischen Eindruck gemacht haben, war doch damals ein Personal Computer (PC) nur eine bessere Schreibmaschine und Ding, das eben auch irgendetwas digitales konnte war. Ja, eine Generation die dann in der letzten Phase Ihres Berufslebens oder in der zweiten Hälfte – je nachdem wann man geboren wurde – die Wucht des Vormarsches der IT-Infrastruktur voll erlebte und in Teilen sicherlich auch darunter zu leiden hatte.

Ich, 1975 geboren, gehöre wohl eher zu der Generation, die wie in diesem Forenthread irgendwann mit IT, Personal Computer (PC) und dann später auch mit Chats, e-Mais, Internet, WWW und „dem neumodischen Schnick Schnack“ zu tun hatte. PC, Amiga, C64, Atari – das waren damals die Begriffe der Zeit. Ich glaube meine Generation begann mit den bescheidenen Versuchen, Internetseiten als „Hausbriefkasten“ und „Hallo Welt, hier bin ich“ Showfenster zu verstehen. Damals war man noch hip, wenn man Flash-Actions Elemente auf den Homepages verbaute.

Die Generation nach mir, für die Nepstar schon ein Fremdwort war und die mit Facebook, Spotify oder Apple Music aufwuchsen, die das Handy durch das „Smartphone“ ersetzt und es zur Normalität wurde. Die bereits das Internet nutzen, als wäre es immer schon Teil dieser Welt gewesen.

Aber es kommt die Generation, die bereits im Kindergarten auf Tablets spielt und die seit der Grundschule mit solchen IT Infrastruktur Mitteln arbeiten. Für die eine Welt ohne Vernetzung gar nicht mehr vorstellbar ist. Für die ggf. auch ein mit dem Internet gekoppelter virtueller Sprachassistent wie „Alexa“ zum alltäglichen Umgang gehört. Die durch eine weltweite Pandemie ganz andere Soziale Erfahrungen gesammelt haben als die Generationen davor. Für die Instagram normal ist, die Facebook als „altbacken“ in Teilen ablehnen und TikTok ein Begriff ist. Die in Ihrer sozialen Interkommunikation Snapchat nutzen und die DSVGO als hemmende Einschränkung erfahren. 

Ist es nicht absolut eindimensional betrachtet, dass wir bei dem Begriff „Generationskonflikt“ primär den Konflikt zwischen Erziehungsberechtigten „Erwachsenen“ gegenüber Ihrem Nachwuchs definieren? Ist ein Generationskonflikt nicht viel umfassender zu verstehen und auch den jeweiligen starken Einflüssen der Gesellschaft geschuldet?

Allein wenn man die sich wandelnde Internet, Sozial Medien und Smarttechnik im Laufe der Zeitachse 1985 – 2023 betrachtet. Damals war eine Casio Digitaluhr mit Taschenrechner Funktion ein Eyecatcher, dass man nur 35 Jahre später mit der Armbanduhr in Form von einer Smartwatch Puls, SMS und Telefonie abwickeln kann, wer hätte das gedacht. So kann ich von meiner Uhr meinen Terminplan, den Puls und eine SMS lesen, während ich in den Medien jede News aufgrund des Verdachtes von „Fake News“ gegenprüfen sollte, verrückte neue Welt.

Die Erkenntnis für mich besteht darin, dass „der Generationenkonflikt“ über verschiedene Teilbereiche erstreckt. Soziales, moralische, gesellschaftliche Einflüsse. Teilbereiche sind innerhalb der Zeitachse einer Generation revolutioniert worden, andere Teile verkümmern.

Genau das ist aber doch auch eine Motivation, RC-Modellbau und RC-Modellbau Competition weiter in die Gesellschaft zu tragen. Aufzuzeigen welche Begeisterung, welche Fairness und welches „Familiengefühl“ in dieser Nische eines Hobbys steckt. Ich hoffe das auch 2024 dafür „Beside the Race“ stehen wird und versuche auch weiterhin RC-Modellbauer und Interessierte zu unterstützen, auf Ihrem Weg zum bzw. in den RC-Modellbau Sport.

Keiner Verliert

In dem letzten und in diesem Jahr gab es rege Diskussionen über eine Anpassung bei den „Bundesjugend Spielen“. Grob umschrieben sollte jeder eine „Urkunde“ bekommen und somit jeder ein „Gewinner“ sein, was „Verlierer“ und das „Verlieren an sich „unmöglich“ machen soll. Ja, letztendlich sollen sich die Spiele umorientieren, allein die Bewegung steht im primären Mittelpunkt , während der Wettkampf ausgeklammert wird.

Natürlich kann ich nicht 1:1 die Emotionen die eine Mutter oder ein Vater gegenüber seinem eigenen Nachwuchs empfindet nachvollziehen, da ich keine Kinder habe. Trotzdem möchte ich mich zu dem Thema äußern, denn ich halte eine solche Entwicklung für negativ, mindestens aber für stark fragwürdig.

Wollen wir wirklich das jugendliche Teilnehmer „nicht verlieren“?

Es gibt sicherlich einige Pro / Contra Argumente bzgl. des „Verlierens“ und seine Auswirkungen auf meine soziale Einbindung in die Gesellschaft.

Lernprozess und Entwicklung: Niederlagen bieten wertvolle Lektionen, die Athleten dazu zwingen, ihre Schwächen zu erkennen und daran zu arbeiten. Dies fördert die persönliche Entwicklung und den Lernprozess im Sport.

Demut und Respekt: Niederlagen lehren Demut und Respekt vor dem Gegner. Durch das Erfahren von Misserfolgen lernen Sportler, dass jeder Gegner eine Herausforderung darstellt und dass Respekt vor der Leistung anderer wichtig ist.

Motivation zur Verbesserung: Verluste können als Ansporn dienen, sich zu verbessern. Die Frustration nach einer Niederlage kann in positive Energie umgewandelt werden, um härter zu trainieren und an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten.

Charakterbildung: Durch den Umgang mit Niederlagen entwickeln Sportler Charakterstärke und emotionale Resilienz. Sie lernen, mit Enttäuschungen umzugehen und aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen.

Teamarbeit und Zusammenhalt: Niederlagen betonen die Bedeutung von Teamarbeit. Durch gemeinsames Durchstehen von Rückschlägen wird der Zusammenhalt in einer Mannschaft gestärkt, und die Mitglieder lernen, sich gegenseitig zu unterstützen.

Realitätsbewusstsein: Niederlagen schaffen ein realistisches Bewusstsein für die eigene Leistungsfähigkeit. Dies fördert eine gesunde Selbsteinschätzung und hilft, unrealistische Erwartungen zu vermeiden.

Natürlich hat „Verlieren“ aber auch seine Schattenseiten, die nicht unbenannt bleiben sollen:

Demotivation und Frust: Niederlagen können zu Demotivation und Frust führen, insbesondere wenn sie häufig auftreten. Dies kann dazu führen, dass Sportler das Interesse am Sport verlieren.

Selbstzweifel und geringes Selbstwertgefühl: Kontinuierliche Misserfolge können zu Selbstzweifeln und einem geringen Selbstwertgefühl führen. Dies kann langfristige negative Auswirkungen auf die mentale Gesundheit haben.

Verlust von Spaß und Freude am Sport: Wenn das Hauptaugenmerk auf Niederlagen liegt, kann dies den Spaß und die Freude am Sport beeinträchtigen. Sport sollte auch als Freizeitaktivität genossen werden.

Gefahr des Aufgebens: Wiederholte Niederlagen könnten dazu führen, dass Athleten aufgeben und den Sport ganz aufgeben. Dies ist insbesondere bei jungen Sportlern von Bedeutung, die noch in der Findungsphase sind.

Entwicklung von Angst und Unsicherheit: Konstante Niederlagen könnten Ängste und Unsicherheiten bei Sportlern hervorrufen, die sich negativ auf ihre Leistungsfähigkeit auswirken können.

Druck und Erwartungen: Ein zu starkes Fokussieren auf Niederlagen kann einen ungesunden Druck und unrealistische Erwartungen schaffen, die die Freude am Sport beeinträchtigen und zu übermäßigem Stress führen können.

Nachdem wir nun einige Pro- und Contra Argumente aufgezählt haben, kann das Fazit im Grunde nur sein, dass sich insgesamt zeigt, dass das Erleben von Niederlagen im Sport sowohl positive als auch negative Aspekte haben kann.

Während Niederlagen als Lernmöglichkeiten und Motivationsquellen dienen können, besteht auch die Gefahr von Demotivation, Selbstzweifeln und einem Verlust des Spaßes am Sport. Es ist wichtig, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der die positiven Aspekte von Niederlagen nutzt, ohne die negativen Auswirkungen überwiegen. Kinder, Menschen sollten lernen, mit Niederlagen umzugehen, aber gleichzeitig sollte der Fokus auch auf dem Spaß, der Freude und der persönlichen Entwicklung im Sport und in der Freizeit liegen.
Bei einem Rennsport ist es schwer, die Verlierer alle als Gewinner zu sehen. Ja, jeder der das Rennen zu Ende fährt hat schon einen Gewinn errungen, und jeden Platz näher an der Tabellenspitze ist sicherlich ein Gewinn. Letztlich ist der Gewinner der, der die 1 vor seinem Listenplatz stehen hat, auch wenn wir alle mindestens den Gewinn an Erfahrung bei jedem einzelnen Rennen haben.

Die Großen fressen die Kleinen

Ja, man kennt diese Aussage und oft bezieht sie sich auf wirtschaftliche Zusammenhänge. Hier nun einmal im Zusammenhang mit RC-Rennveranstaltungen.
In manchen Gesprächsrunden hört man, wie sich Verantwortliche beklagen:
Eine übermäßige Nachfrage nach großen Events, würde es kleineren Vereinen erschweren, Fahrer zu Ihren Rennveranstaltungen zu motivieren.
Meine ganz private Meinung dazu ist:
Hier lediglich die Schuld bei den Organisatoren und Betreibern der größeren Events zu sehen und zu suchen, ist zu einfach, zu kurzsichtig und eben nicht selbstkritisch. Man muss sich eben die Frage stellen – selbst, wenn sie unangenehm ist –, warum will ein RC-Rennsportbetreiber gern auf ein Großevent?
Viele Verantwortliche scheuen allem Anschein genau diese Analyse. Aber beginnen wir einmal Schritt für Schritt mit einer versucht neutralen Betrachtung.

A) Vor- / Nachteil Ausgleich

Der Vorteil eines Großevents ist der Nachteil einer kleinen Rennveranstaltung und umgekehrt. Was also ein großes Event mit erstklassigen Fahrern mit magnetisierenden Namen im Fahrerlager ausmacht, kann ich durch ein Familiäres Flair bei einem kleinen Rennevent wieder „weg“ machen. Was starke Regelungen und Beschränkungen eines großen Rennevents ausmachen, kann ich durch eine gute aber freundschaftliche Art der Organisation wieder wett machen.

B) Trugschluss

IMHO herrscht oft der Trugschluss vor, weil große Rennveranstaltungen eine so hohe Anfrage haben, dass die Organisation „weniger aufwändig“ ist und das Team hinter der Veranstaltung „weniger zu tun“ hat. Ich glaube es ist ein Trugschluss denn so wie auch das kleine Freundschaftsrennen unter drei Vereinen in manchen organisatorischen Fragen „auf Kante“ gestrickt ist, gibt es auch solche Risikobereiche bei großen „Rennveranstaltungen“. Lediglich eine höherer Routinegrad und eine wahrscheinlich personell stärkere Helfergemeinschaft machen einen Unterschied.

C) Anspruch

Ansprüche und Erwartungen an RC-Rennveranstaltungen sind immer eine Medaille mit zwei Seiten. So hat der durchführende Veranstalter (Verein / Organisation) Erwartungen und Ansprüche an die Veranstaltung, aber natürlich auch das Fahrerlager. Es ist zum einen sehr einseitig, bei der Organisation von RC-Rennveranstaltungen als durchführende Organisation / Verein ausschließlich seiner Erwartungen und Ansprüche zu sehen, ja es ist gefährlich und trägt sich in der heutigen Zeit nicht mehr.
IMHO muss man akzeptieren das auf der einen Seite die Ansprüche und Erwartungen aller Beteiligten an einem solchen Rennevent gestiegen sind und auf der anderen Seite muss man akzeptieren, dass die Anzahl der ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer in einem Nischensport abnehmen.

Als Veranstalter / Organisator sollte und darf man sich die Frage stellen, welche Zielgruppe der RC-Competition Sportbetreiber spreche ich an. Habe ich nicht die positiven Argumente – große Namen der Rennklasse, Massen an Starter, überdimensionale RC-Strecken oder ein Verpflegungsbereich der im Roadbook vom Michelin steht – eines großen Events, dann muss ich nach meinen positiven Argumenten und Effekten suchen und diese auch deutlich kommunizieren. Das kann ein familiäres Flair, gute und klare Organisation, eine interessante vielleicht sogar einzigartige Streckenführung oder eben ein sehr gutes und fair durchgeführtes Rennen mit Moderator sein. Der personell, materiell und räumlich kleine Veranstalter / Verein sollte „Guerilla“ Taktik anwenden. Sind große Rennevents „groß und unflexibel“, so kann man „klein und flexibel“ sein, sind große Rennveranstaltung „unpersönlich aber mit elitärem Fahrerlager“, so kann ich „persönlich und familiär“ sein. Kann ich kein großen Verpflegungsbereich bereitstellen, so kann ich ggf. etwas begrenztes aber Exklusives bereitstellen.
Niemand schreibt und behauptet, dass es leicht ist und dass es keine Erwartungen gibt, aber ggf. ist es doch „umsetzbar“.
Grade, weil der RC Competition Bereich bereits in einem Hobby eine Nische ist, haben imho Große Rennevents genauso wie kleine regionale RC-Rennveranstaltungen eine klare und von allen gewünschte Daseinsberechtigung.

Vielleicht ein Gedankenanstoß, mit einem zwinkernden Auge (😉 ) benannt:

Wenn sich die RC-Rennsport Community bei der Auswahl Ihrer Rennbeteiligungen die Rosinen herauspicken, dann solltest Du auch ein klein wenig zur Rosine werden!

Leben im Hier und Jetzt

Am 1. Februar ist der US-amerikanische Schauspieler Carl Weathers verstorben. Natürlich geht mein Beileid an seine Familie und Freunde, es ist geradezu eine Welle des Mitgefühls und der Filmzitate durchs Internet gegangen.

Ein Film Zitat kommt aus dem Kinofilm „Rocky III – Das Auge des Tigers“, wobei Carl Weathers in seiner Rolle als Apollo Creed Rocky anbrüllt, „There is no Tomorow“, also “Es gibt kein Morgen”. Dazu hatte ich durch Zufall ein Video auf YouTube gefunden, die die Befürwortung dieses Leitspruchs im Bereich der Lebens- und (Box) Sportphilosophie ansetzt.

Aber auch wenn man ggf. das „Rocky“ Franchising belächelt, trifft das Video doch einen Nerv in mir. Mehr im „Hier und Jetzt“, mehr im Augenblick leben. Das „Ist“ spüren und das „kommende“ nicht erwarten und das gewesene vergessen. Eine verwirrende These, auch wenn sie einfach klingt. So etwas in der Art war auch einer meiner Vorsätze für 2023.

Heute ist unsere Freizeit, unsere „Lebenszeit“, oft von Gesellschaft, Job, Freizeitverpflichtungen, Familie und vielen weiteren Einflüssen umgeben und bewegt. Wir planen das kommende bis in das kleinste Detail und ich persönlich erwische mich ab und an, wenn ich das „Jetzt“, den einzigartigen „Augenblick” oft nicht mit voller Aufmerksamkeit und Hingabe auf mich wirken lasse. Ich versuche oft und stetig dagegen anzukämpfen, aber es fällt mir nicht leicht.

Grade aufgrund dieser Begebenheiten triggert mich diese Hommage die der YouTube Film darstellt.

Ich werde in 2024 noch mehr an mir und meinem Leben arbeiten, noch mehr im „Hier und Jetzt“, im Augenblick leben. Nichts auf „morgen“ verschieben und mit den Gedanken bei der Sache sein, die ich grade mache, mit voller Aufmerksamkeit mit all meinen Sinnen.

Familie

Es ist verrückt, auch nach 10 Jahren empfinde ich das Fahrerlager als eine große Familie und auch wenn es mal den einen aktiveren und den anderen inaktiven Fahrer gibt, im Großen und Ganzen bleibt es eine große Familie. Mir ist bewusst, dass in vielen Jahresrückblick ein Kapitel vorkommt, das dieses Familiengefühl des Fahrerlagers beschreibt.

Dieses Familiengefühl bleibt bestehen, wenn sich auch die gesellschaftlichen Einflüsse verändern.

So wie in den letzten Jahren, gab es auch in 2023 viele einzelne Augenblicke, die einfach angenehm, einzigartig, emotionell, freundschaftlich und familiär waren. Diese alle einzeln aufzuzählen, oder mit der GoPro schnell mit zu filmen ist einfach nicht möglich. Selbst wenn man schnell das Handy zücken wurde und einen Mitschnitt tätigt, es kommt nicht an das erlebte heran.

Ob es das zusammen nächtliche Pizza verspeisen in familiärer Runde ist, das Grillen unter dem Pavillon, der Verdunstungsgerad von Getränken in freundlicher Runde, unerwartete Gespräche in später Schrauberstunde oder Gespräche im Halbschlaf.

Danke

In diesem Jahr gab es wieder die normale Anzahl und alle Möglichkeiten zur Teilnahme an Rennveranstaltung, darum möchte ich mich bei jenen bedanken, die mich unterstützt, akzeptiert und geduldet haben. Bei den Lesern, die meine Rennberichte konsumieren, geteilt und „geliked“ haben. Bei den Mitmenschen die mir Feedback gegeben haben, die mit mir ein Teil der Fahrerlager Familie sind. Bei jedem der mir bei der RC-Technik geholfen hat, der allgemein bei den unterschiedlichen Aktivitäten geholfen hat.

Ein besonderes Dankeschön geht auch dieses Jahr an die Streckenposten, die mich wieder „auf die richtige Seite“ drehten und auf die Strecke setzten.

Beteilige dich an der Unterhaltung

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