Buggy Rennen in Kassel…
…let’s get ready to rumble…
Zweite Sommerpause zu Ende

Na ja, es ist im Grunde nur für die eine Sommerpause gewesen, die nicht auf überregionalen Wettkämpfen fahren. So waren in vielen Klassen „Deutsche Meisterschaften“ und viele Fahrer die so im Fahrerlager von vorhanden sind, sind auch auf diesen gewesen. Also ist es wirklich ehr dreist bzw. sehr auf sich bezogen, wenn ich schreibe „Ende der Sommerpause“. 🙂

Traditionen…

Die die meine Rennberichte kennen, denen wird es aufgefallen sein… es fehlt etwas… Ja genau, Asche auf mein Haupt… ich habe Vergessen meine Serpent Cobra SRX8 mit der Rennstrecke im Hintergrund zu fotografieren. Ich habe es irgendwie verduselt und erst als ich dann mir meine Notizen über das Rennwochenende gemacht habe, viel es mir auf… und ich ärgere mich selber darüber…
Auch andere Sachen die sonst Standard sind, fehlten… die „Latzhose, Farbe rot“ bleibt weiter vermisst. Natürlich möchte ich dabei betonen, dass wir alle die freie Kleiderwahl befürworten… und sie – fast – jedem zugestehen. 😉

Wiedersehen und Familiengefühle

Es ist lediglich ein Stück Wiese im Industrieviertel und man glaubt nicht, dass sich dahinter eine RC Strecke verbirgt. Ich rolle auf der „Zufahrt” und sehe bereits… ausgewiesene Parkplätze, den Fahrerstand…. Nach 3 Stunden Autobahnfahrt und einer kurzen Nacht… werde ich ermüdet in den Fahrersitz gedrückt. Konnte ich mich gestern Abend nicht wirklich motivieren, so freue ich mich jetzt…. Ein Wiedersehen mit so vielen…
Langsam rolle ich über die Wiese und werde durch geschaukelt… da winkt schon der ein oder andere…
Kerstin und Michael Zschiedrich sitzen und wärmen sich an den ersten Sonnenstrahlen auf….
„Guten Morgen Falki, die Nacht war sehr sehr kalt…!“
OK, denke ich mir noch und eigentlich freue ich mich innerlich total, dass Michael seinen Sohn wieder auf den RC Rennen begleiten kann…
Auch das ist etwas, was ich so nur im RC Rennsport – in dem Bereich wo ich aktiv bin – erlebt habe. „Man fühlt mit!“ und so hatten alle gehofft das Michael wieder fit wird und dann wieder in den RC Rennen bei seiner Familie sein kann.
Dann kommt natürlich der Machospruch:
„Es gibt ja nicht ‚kalt‘ sondern eben nur ‚falsches Material‘!“
😉

Eigener Verlauf

In der Nach von Freitag auf Samstag hatte ich noch die Kupplung geprüft, zwei Antriebswellen vorn getauscht, den Spoilerflügel nachbearbeitet – Danke Ralf Schistel – und allgemein den Buggy gereinigt.
Als ich dann in Kassel erst einmal bereit bin zum Schrauben, gehe ich meine Routine durch und Ausfederweg, Spureinstellung, Höhe und Sturz.
Die verschiedenen Oberflächen in Kassel sind interessant und fordernd, dass hakelige Innfield zwingt einen zum Rollen bzw. vorsichtigen Gasfinger. Meine Problemfelder sind einfach a) Motor hat irgendwie nicht die Leistung die ich erwartet und b) Landen nach den Sprüngen.
Am Ende der Trainingsphase komme ich wenigstens mit dem Landen hin, aber die 4er Hügel Kombi schaffe ich nicht sauber.
Der erste Vorlauf geht vorbei, liege gefühlt viel zu oft auf dem Dach aber da neben mir auch die Fahrer fluchen… ich bin da anscheinend nicht der einzige Fahrer.
Als mein Helfer mir den Buggy auf den Tisch stellt und ich die Karo abnehme… Shit… Luftfilter ab.Mir ist vollkommen bewusst, dass viele Wald-, Wiesen und Kiesgrubenfahrer die Bedeutung des Luftfilters beim RC Modell anders einschätzen. Nach eigener Erfahrung und dem sehr netten Gespräch mit Rainer Wiesweg weiß ich es besser. –
Also… Motor raus, Motor zerlegen und Motor Reinigen… alles zurück bauen. 5 Minuten vor meinem 2ten Lauf bin ich fertig, aber beim Lauf will der Motor nicht sauber laufen und die Einstellung in den letzten 35 Sekunden vor dem Lauf breche ich ab. Ich gehe zurück, prüfe noch einmal die Montage des Motors und gehe dann in Ruhe den Motor grob einstellen.
Am Abend mache ich nix mehr, will am Sonntag was früher aufstehen.
Am Sonntag tausche ich die Kupplungslager und stelle den Motor noch etwas nach. Der dritte Vorlauf ist in der Tüte.
Ein kleiner Fauxpas unterläuft mir, als ich dann am ende an der Rangliste stehe. Ich sehe mich auf dem vorletzten Platz, erst als ich enttäuscht dieses kundtue, stupst mich Sascha Fiedler an… „Das ist doch nur die erste Seite, geht doch hier weiter!“ – Es ist mir etwas peinlich, bin auf Platz 19 von 33, also viel weiter vom Ende entfernt als ich selber dachte.

Finallauf
Jetzt heißt es schnell in den Rennfluss kommen und wenig Fehler machen. Der Motor läuft, alles gut… Vorbereitungszeit und ich fahre… probiere hier und da noch was und dann ab in die Box. Ich habe erneut mein Dreamteam in der Box, Anke Müller und Simone Wende grinsen mich an. Anke tankt nach und… Motor aus… ok. Dann gibt es Probleme mit der Starterbox. Der Zeitnehmer zählt an… das Feld startet…

Letztendlich stellt sich raus, dass mein Starterbox Akku just at the moment sich entschieden hatte, in das technische Nirvana abzutreten.
Mit dem Ersatz Akku bekommen wir es gestartet und ich fahre meine Runden… aber… der Motor zickt rum. Ich komme dann noch mal vom Fahrerstand eigentlich wollte ich nicht mehr, aber… es geht doch alles…
Es ist eine Kopfsache, die jetzt noch zählt. Ich will nicht wegen technischen Defekt ausfallen und will den Lauf mit rollenden reifen beenden ohne technischen Defekt… es klappt, nach einigen Minuten fahre ich noch eine Runde die noch gezählt wird. Darüber kann man lächeln, für mich selber ist es eine wichtige Sache.

Paul

„Paul sitzt schon im Auto, er schaut schon grade nach der Strecke wie ich fahren soll!“
ich grinse….
Paul… wer ist denn nun Paul schon wieder?

Es fängt alles damit an, dass ich bei Simone Wende am Donnerstag ankündige, dass ich bei Anke Müller und Familie Wende im Bereich der Fahrer aus Linsengericht gern mein Pavillon aufbauen würde. Simone begrüßt das und als ich am Samstag auf den Platz rolle suche ich nach den bekannten Pavillons und dem Wohnwagen. Ich sitze bei Familie Wende direkt vorm Pavi und Vanessa quittiert das erst einmal mit „Oh Gott….!“ 😉
Im Laufe des Vormittages fällt auf, dass ich links neben mir einen Faltstuhl parke. Da ist nichts drin, er steht aber da. Mit meiner Bodenplane werde ich ja so oder so schon als Ziel für den einen oder anderen Spruch auserkoren. Dann fällt die Aufmerksamkeit auf diesen Stuhl…
„Für wen ist denn dieser Stuhl Falki!?!“
„Ist so’n Ablageort… einfach so und abends ist er ja auch gemütlich!“
„Ok… oder sitzt da dein imaginärer Freund drin!?“
Paul war geboren…
Das zog sich weiter und der Stuhl wurde zu erst mit einem Namensschild geschmückt, dann noch mit einem Xray Aufkleber… und natürlich war jede 2te bis 3te Aussage auf Paul bezogen…
Wenn man also nun erwarten würde, dass alle hoch konzentriert mit dem Messer zwischen den Zähnen an den Buggy’s schrauben und „Handtücher“ über die Buggy’s legen würden – damit niemand das Setup erahnen kann -, nun… der war eben noch nie auf einem solchen Rennen.
Klar, Rennen, Platzierung und der Fluss beim Rundendrehen ist wichtig. Aber der Humor und solche „Running Gags“ sind im Fahrerlager eben genau so wichtig und werden – indirekt – gepflegt bzw. zelebriert. Es kann noch so stressig und noch so frustriert sein… es ist trotzdem immer Platz für einen netten Witz und coolen Spruch.
Am Ende hatte Paul eigentlich einen festen Platz im Fahrerlager und jeder der auch nur kurz vorbei kam würde dieses schnell klar.

GoPro Hero & Gimbel

Auch in Kassel ist das Thema „Beside the Race“ dabei. Ich filme und gehe die Strecke ab und so fragt der ein oder andere wann und wo das kommt. Na ja… bei mir staut sich nun Filmmaterial der gesamten Saison 2018 und ich werde es chronologisch abarbeiten. Aber… „Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“ – und ich bin nicht Ministerpräsident – die Filmbeiträge von „Beside the Race“ werden kommen, versprochen. Dann darf mich gern jeder entfreunden und mit wüster Kritik in der Luft zerreißen… 😉 –
BTW: Der YouTube Kanal “Beside the Race” Link

Kassel liegt sehr östlich

Aus eigener Erfahrung weiß ich… Kassel liegt irgendwie sehr zentral in Deutschland. Irgendwie wohnen alle gleich weit weg von Kassel, egal aus welcher Gegend sie nun wirklich kommen. Als ich nach meinen ersten Trainingsläufen wieder zu meinem Pavillon zurück gehe, läuft mir Marcus Krausse über den Weg „Hei, was machst Du den hier!“ – „Kassel liegt ja nur 90 km von mir!“ – „OK?!?“
Markus schießt fleißig Fotos, so dass er später auch einige coole Fotos für RC Rennsport zusammen bekommt…
Später unterhalten wir uns noch zum Messecup Leipzig und wie sehr wir (ich) uns (mich) darauf freuen!
Endlich auch einmal einige schönes Fotos von meiner Cobra SRX8 …

Darf ich auch „blasen“

Ein sehr arbeitsersparendes Reinigungshilfsmittel ist Druckluft. Wenn es aber vom Verein keine Druckluft gibt und auch kein Strom für das Fahrerlager, dann versucht das Fahrerlager verschiedene Alternativen zu finden. Der Reinigungspinsel ist das eine, der Strom Aggregator und der Kleinstkompressor das andere… und es gibt noch exotischere Ideen. So hatte einer aus der Fahrergruppe die sich zu einer kleinen Insel von Pavillons zusammen geschlossen hatte einfach 3 Pressluftflaschen organisiert. Es wurde somit zum geflügelten Begriff und Frage: “Kann ich mal Blasen!“ und wirklich jedes Mal wurde es von fast allen mit einem breiten Grinsen quittiert… gut… einige verwendeten dann auch das Verb „pusten“, was aber die Rückmeldung und das Grinsen des anwesenden Fahrerlagers nur gering verringerte.

Schicksal

An diesem Wochenende wird einem rechts und links und bei vielen Fahrern wieder deutlich aufgezeigt, dass es eben Motorsport in kleinem Rahmen ist. Da geht bei dem einen der Motor nicht zuverlässig, da landet der andere auf seinem Heckflügel und es bricht der gesamte Spoilerhalter, bei einem anderen geht auf Platz 1 die Technik in die Binsen und so kann man die Liste weiterführen. Es ist eben – auch bei langsamen Fahrern – das Bewegen des Fahrzeuges „am Limit2 und der ein oder andere Buggy quittiert dieses eben.
Dann heiß es „nach vorn schauen“ und auf das nächste Rennen freuen. RC Rennsportler sind da ein eigenes Volk und lassen sich nur äußerst schwer demotivieren.

Kunstrasen oder nicht, das ist hier die Frage

Ein netter Nebeneffekt des Hessencups ist, dass viele Fahrer zusammenkommen. Viele sagen auch ganz offen, dass sie unseren – doch recht großen – Anteil an komplett oder Teillehmstrecken zu schätzen wissen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das eine Lehmstrecke viel Arbeit macht und kann natürlich verstehen, wenn viele Vereine dann lieber auf einen Kunstrasen Belag setzen. Wiederum verstehe ich auch die Fahrer die lieber auf teillehm oder volllehm Strecken fahren, da es eben auch ein interessanter Belag ist. Wer die Szene kennt weiß, dass es eine epische Diskussion in der Szene zu dem Thema gibt.

Es kommt Nichts weg

Nachdem ich am Versorgungszelt meinen Kaffee abhole, schlendre ich zurück. Ich überlege schon seitdem aufstehen, wo meine Serpent Capy sein sollte. Ich suche noch einmal mein Pavillon und mein Zelt ab… auch ein Blick in den Pkw bringt keine Erlösung. Ich werde von einigen leicht grinsend angesehen und überlege, ob ich die ggf. irgendwo vergessen habe. Da ich aber noch Technischen Dienst am Buggy durchführen muss, fang ich an zu schrauben.
Irgendwann steht Priska Förg neben mir… hält die Mütze in Ihrer Hand und sagt… „Du ich glaube das ist deine!“
Erleichterung macht sich breit… „Ja, die habe ich schon gesucht!“
Ich hatte die wohl in der Nacht am Lagerfeuer im Dunkeln auf dem Stuhl liegen gelassen, so kommt doch alles zurück….

Dabei sein ist alles

Nach meinem bescheidenem und für mich selber auch „unter meinen eigenen Erwägungen gebliebenen“ Ergebnis im ¼ B Finale Hobby könnte man nun sagen… das war doch frustrierend, das wirft einen doch um Monate zurück, danach ist man doch niedergeschlagen, oder?
Nun ja, in den ersten Minuten nach dem Finale ärgere ich mich über mich selber… der Akku hatte ja bereits beim letzten Rennen Mucken gemacht… aber er ging ja noch.
Dann konzentriert man sich erst auf die Hilfe bei anderen – bei mir dann noch auf „Beside the race“ Filmen – und dann… am Ende fiebert man in der Boxengasse bei dem letzten Finallauf mit und rollt dann doch überglücklich und zufrieden vom Platz. Nun könnte man mir vorwerfen, dass ich nicht genügend Ehrgeiz habe, aber ich frage mich dann immer… wäre ich mit mehr Ehrgeiz und größerem Ärger über nicht erreichte Ergebnisse allgemein zufriedener?
Nein, letztendlich geht es um die RC Fahrer Familie, um das „dabei sein“ und vielleicht auch um „Paul“… 😉

Spannung, Fairness und Herzrasen

Ich stehe als Helfer im Halbfinal Hobby und die vorbei huschenden Buggys kenne ich. Da ist Sebastian, Tom und Steffen. Ich flitze als Helfer zu jedem Buggy der sich in meinem Bereich „auf’s Dach“ legt. Aber trotzdem wandern die Augen mit… mit Begeisterung sehe ich in meinem Teilbereich in dem ich als Helfer bin die fair gefahrenen Zweikämpfe, faszinierend.
Später im Hobby Finale stehe ich mit Sascha Fiedler in der Box, Sebastian Fenske wird von uns betreut. Irgendwann sehe ich aus dem Augenwinkel wie Michale Zschiedrich deutlich emotional bewegt leidet… also er leidet, weil Tom im Finale grade auch fährt. Ich sage leise zu Vanessa Wende – die neben mir steht und auch irgendwo Helfer ist – „Michale leidet ja ganz schön mit!“ „Man kann ja eh nicht viel machen!“…
Das vierte Tanken geht durch und nun quält mich die Frage… war das bei der Pistole lang genug gewartet, ist der Tank voll gewesen? Ich beobachte Sebastain Frenskes Buggy… er fightet um den dritten Platz mit Ivo Buljan. „Du fieberst aber auch ganz schon mit!“ sagt Vanessa… „Ja, ich weiß nicht, es packt mich dann einfach!“… Zuletzt verliert Sebastian den Kopf an Kopf Fight.
So ist es, so ist es fair und so wollen wir alle es… ich glaube jeder RC Fahrer in RC Sport strebt dieses Mindestmaß an Fairness an und wenn diese gelebt wird, so ist es einfach schön anzusehen und der Schmerz eines knapp verpassten Podiums Platzes ist geringer, da alle fair und sportlich gekämpft haben.

Vorbereitung ist alles

Da hat er es nun geschafft, Sascha Förg war schon oft in’s Finale gefahren aber nun ging es endlich auch einmal, auf’s Treppchen zu kommen. Nun, da wurde fleißig und ausführlich unter dem Pavillon von Priska und Sascha Förg geschraubt, gewartet und am Setup gefeilt. Natürlich war auch eine geistig, seelisch physische Vorbereitung von Nöten, also die Feuerstellen Runde mit Steffen Kunz und Bernd Schmidt – so munkelt man – hat so einige Sekunden pro Runde ausgemacht. „Jaaahhhh“ hört man und beim Blick vom meinem Stuhl aus richtig Fahrerstand erkennt man das breite Grinsen von Sascha… Es war nach einem harten Fight im OR8 Expert Finale der 2te Platz geworden.
Congratulations Sascha, saubere Arbeit!

Herzliches Danke

Eine vorbereitete Strecke und einen vorbereiteten Platz. Wir betrachten es als selbstverständlich, wenn der Servicebereich uns mit begrüßt und wir nehmen es als selbstverständlich hin, wenn man an Listen und Bildschirmen den Verlauf des Rennens nachvollziehen können.
Die Organisation, die regelmäßigen Durchsagen der Zeitnehmer, die Zeitnahme, Bekanntgabe der Finallaufergebnisse, die Ansage der Rennleitung, den allgemeinen Service des Versorgungsbereiches und den gesamten Rahmen um eine solche Veranstaltung halten wir für selbstverständlich.
Wir sehen die helfenden Hände nicht, die Leute die auf ihr Wochenende zu unseren Gunsten verzichten, die Helfenden Hände die Tage zuvor und Tage danach Vor- und Nachbereitungen durchführen. Die Menschen die andere zur Mithilfe überzeugen und die mit wenig doch viel schaffen.
Daher ein groß geschriebenes DANKE für die Helfer und Funktioner im Hintergrund und den Verein an sich und auch für die Teilnmehmer.

Der Verein

Der RC Offroad Kassel e.V. ist ein Verein mitten im Industriegebiet von Kassel. Wer also im Raum Kassel und Umgebung wohnt und RC Fahrer ist, also ab da hin. Es ist wie immer ein ganz anderer Charakter als ich Ihn sonst bei meinen Rennen erlebt habe und im Vorgespräch zum „Beside the Race“ Interview hatte Christof Braungart-Zink und Benjamin Klode deutlich gemacht: “Wir wollten es jetzt einmal versuchen!”
Chapeau RC Offroad Kassel e.V., klasse Leistung und gut gemacht. Sicherlich gab es hier und da noch einige verbesserungswürdige Kleinigkeiten, aber man merkte Euch den unbeugsamen Willen an, auch in 2019 ein Rennen im Hessencup zu stellen! Tolle Leistung, ich- und ich glaube ein Großteil des Fahrerlagers – bedanke mich für den gezeigten Einsatz!
Der RC Offroad Kassel e.V. ist ein Verein der seit 2005 existiert und auf Mitgliedersuche ist. Zurzeit sind es wenige und ich bin der festen Überzeugung, man freut sich dort über jeden interessierten RC Fahrer!
Zurzeit ist die Homepage lediglich in Facebook.

Links

Facebook Gruppe des Vereins:
Link
Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de/

Weitere Links
Örtliche Presse Link
Fotoalbum Michael Zschiedrich
Fotoalbum Markus Krause
Rennbericht Philipp Kremer

Ergebnis

Buggy Nitro Expert
Platz 1. Lennart Wissel
Platz 2. Sascha Förg
Platz 3. Carsten Hopp

Buggy Nitro Hobby
Platz 1. Philipp Kremer
Platz 2. Patrick Täger
Platz 3. Ivo Buljan

Buggy Elo
Platz 1. Alexander Braches
Platz 2. Luca Krappmann
Platz 3. Julien Schmidt

Interesse

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👉 „Rennteilnahme ist einfach!“

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