After Summerbreak…
…lets race again!

Staubwolken ziehen über die Strecke, Nitromotoren kreischen auf…
Es ist bewölkt, aber es regnet nur leicht…
Harte Kämpfe und harte Anforderung an Material und Können der RC Rennfahrer des Hessenscups auf der Strecke des MRC-Meiningen e.V.

Verflixten 62

Ich gehe in den Keller und schalte das Licht meines „Werkraums“ ein. Mein schlechtes Gewissen quält mich, denn eigentlich hatte ich vor in der Sommerpause viel, sehr viel technischen Dienst am Buggy zu leisten.
Na ja, es war wie bei den guten Vorsätzen zum Neujahrsfest, eigentlich war es schlimmer. Nichts hatte ich gemacht und so lagen noch einige Ersatzteile eingeschweißt neben dem Buggy, dieser lag in seiner Transporttasche. Ich hole mein Werkzeug heraus und beginne mit der Schrauberarbeit. Der Defekt aus dem Rennen auf der Strecke des MCC-Hocheifel e.V. ist dann schnell repariert und es geht an die Vorbereitung für Meiningen.

Nach 3 ½ Stunden komme ich um kurz nach 8 Uhr in der Früh in Meiningen an. Ich kann einige bekannte Gesichter begrüßen, die grade mit dampfenden Kaffee Tassen vor ihren Wohnwagen stehen.
Nachdem ich mein Pavillon und meinen Schrauberplatz aufgebaut habe, gehe ich zum Anglühtisch. Da kommt mir Zan Buljan freudestrahlend entgegen… Wir begrüßen uns freudig und… „Ich habe dich ja ein gefühltes ½ Jahr nicht gesehen…!“
Na ja… 62 Tage war mein letzten OR8 Rennen her und 97 Tage das letzte OR8 Hessencup Rennen. 97 Tage, das ist bei RC Rennfahrern schon eine ganze Ewigkeit.

Er zieht nach links

…ruft Philipp vom Fahrerstand. Wir befinden uns im höchsten Finallauf der OR8 Hobby Klasse in der Vorbereitungszeit. Die “Vorbereitungszeit” ist die kurze Zeit, die man vor der Start Aufstellung hat… meist sind es 2-3 Minuten, danach fährt man in die Box und der Helfer trägt den Buggy in die Startaufstellung. In der Regel wird diese zur Kontrolle der Decodersignale genutzt. Ich bin Boxencrew bei David – dazu später mehr -.
„Verdammt, der zieht nach Links!“ ruft Philipp erneut.
Das Rennen wird gestartet und läuft an und die Gruppe der führenden Fahrer Philipp, Tom und Haroun setzen sich mit einigen Metern vom Fahrerfeld ab. Dann der Sprung, Steilkurve, Phillipp schwängt auf die lange Grade ein, gibt Gas, der Buggy zieht weiter nach Links und fährt in die Bande. Er wird wie in einem schrecklichen Formel1 Unfall auf die Grade zurückgeworfen und dreht sich dabei um 220°.
„Nein…“ kommt es vom Fahrerstand und man konnte in Philipps Gesicht den Schock der Erkenntnis ablesen. Nach wenigen Sekunden hatte sein Helfer den Buggy in die Boxengasse getragen und der flüchtige Blick zeigte schon, dass der linke Querlenker massiv defekt war.
Anreise, Vorbereitung zu Hause, Erfahren des Setups, gute Qualifizierungsläufe und ein schwerer Kampf im ½ Finale, alles in wenigen Sekunden zu Nichte gemacht. Da zieht es einem als Beobachter die Magengrube zusammen und man kann die Enttäuschung von Philipp nachvollziehen.

Schrauben nicht Hämmern

Tock… Tock… Tock….
Sascha Fiedler hat seinen Buggy umgedreht auf seinem Schoß liegen und Hämmert mit einer Zange auf einem Schraubenzieher. „Drehen nicht Hämmern!“ Er schaut auf, ein Lächeln überfliegt sein Gesicht… Es scheint wohl kein gravierender Defekt zu sein…
„Das mache ich immer, durch das Anschlagen lösen sich die Schrauben leichter!“
OK, dann ist ja alles gut…

Jugendarbeit?!?

Ist RC Rennsport eigentlich Jugendarbeit?
Ich glaube es ist einer der wenigen Sportarten, wo Jugendliche und Kinder nicht aufgrund Ihrer körperlichen Einschränkung (Kind / Jugendlicher / jung Erwachsener) im sportlichen Sinne benachteiligt sind. Zusätzlich gibt es im eigentlichen Fahrerlager keine Barriere durch das Alter.
Sobald ein Fahrer auf der Strecke fahren kann und vom Fahrerlager als Konkurrenz wahrgenommen wird, ist es ein sportlicher Teilnehmer auf Augenhöhe. Er ist mit diesem Zeitpunkt „körperlich“ und “gesellschaftlich“ ein Jugendlicher, aber in den Augen der RC Rennfahrer ist er ein Fahrer wie Du und Ich.
Das habe ich so in keinem anderen sportlichen Bereich kennen gelernt und es ist sehr faszinierend. Während andere Jugendarbeit durch Jugendvertretungen und Seminare den Jugendlichen zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung bewegen will, passiert dieses hier sehr automatisch. Ein RC Buggy verzeiht Fehler im technischen Dienst und beim Fahren auf der Strecke nicht.
Hier möchte ich gern auf das Video von Ryan Harris CONNECT TO RC || A message to our youth“ hinweisen, es ist in Englisch, trotzdem sind seine Worte sehr treffend:

CONNECT TO RC || A message to our youth

Eigener Verlauf

Ich rolle vorsichtig den Schotterweg zum Vereinsgelände mit meinem Pkw entlang. Statt 07:30 Uhr sind es dann doch 08:15 Uhr geworden, wie ich mit einem prüfenden Blick auf meine Uhr feststellen kann.
Es folgend die üblichen Begrüßungsrunden, dieses Mal etwas „verstärkt“, da mein letztes Hessencup Rennen doch einige Zeit zurück liegt.
Relativ schnell ist der Pavillon Platz gefunden und ich mache mich daran, meinen Schraubertisch auf zu bauen. Trainingsbeginn ist 9 Uhr, aber da ich in der Gruppe 6 Starte, ist mein erster Start gegen 10 Uhr vorgesehen. Ich entschließe mich, erst einmal am Setup die Federn und vorderen Stabi zu tauschen, so hatte ich mein Standard Setup und wollte dann einfach einmal fahren.

Bei meinem ersten Trainingslauf versuche ich gleich vom Doppel zum großen Sprung zu springen, was nicht der zu fahrende Streckenverlauf ist. Ich sehe, der kleine Sprung zwischen den Hindernissen ist in Wahrheit ein Streckenbegrenzung. Etwas beschämt mache ich eine 180° Drehung und fahre dem Streckenverlauf hinter her. Ich höre später in den vielen Fahrerlagergesprächen, dass ich nicht der einzige bin, der in den ersten Fahrversuchen diesen Weg wählt.

In der Mitte der Trainingszeit habe ich einen Motorabsteller. Dieses Thema werde ich am gesamten Wochenende nicht mehr „wirklich“ los. Zusätzlich machte die Kupplung Probleme, aber auch hier ergab eine spätere Überprüfung keine Fehlerursache.

In meinem 2ten Training, hatte ich ebenfalls einen Motorabsteller. Hier war es eine defekte und nicht mehr funktionale Glühkerze. Zusätzlich machte im dritten Trainingslauf bereits Sascha Fiedler in meiner Box den Helfer. Trotz dem Beseitigen von weiteren Fehlern hatte ich Probleme, denn im ersten Qualifikationslauf hatte ich lediglich eine Runden geschafft.

Zan Buljan – er war Streckenposten – hatte ebenfalls meine Motorabsteller mit bekommen und schaute sich dann meinen Motor an. Die Fehlersuche ergab, dass der Balg des Vergasers gerissen war und ich hier einen Neuen verbauen musste. Hier konnte mir David Schneider helfen, er hatte ein passendes Balg Gummi.
Im zweiten Vorlauf hatten wir dann erst annähernd die Motoreinstellung gefunden, aber einige Runden konnte ich fahren.

Der dritte Vorlauf am Sonntagvormittag war der einzige den ich mit laufendem Motor durchfahren konnte. Wir merkten uns die Einstellung. Als ich später wissen wollte, von welchem Platz ich starten würde, war ich überrascht. Trotz 2 Vorläufen mit Motorenabsteller hatte ich Platz 20 erreicht. Das hieß ¼ B Finale und dort der dritte Platz.
Zu Beginn verlor ich einige Plätze, es war aber mein eigener Fehler das ich in der ersten Kurve einfach hängen blieb. Langsam kämpfte ich mich auf Platz 5 vor und konnte aufgrund des Ausfalls des Fahrers auf Platz 4 diesen Platz noch erreichen.
Mit einem verlässlichen Motor wäre sicherlich mehr drin gewesen, diese Erkenntnis blieb als Fazit vom Wochenende übrig.

Helfer in der Box

Ich bin grade dabei meine Sachen zu verstauen. Ich beeile mich, denn ich will noch Aufnahmen machen und es ist Regen für Nachmittag vorhergesagt. Ein nasser Pavillon ist kein unlösbares Problem, aber wenn es sich vermeiden lässt! Somit will ich schnell verpacken, dann kann ich noch gute Aufnahmen für #besidetherace machen.

Plötzlich steht David Schneider neben mir, „Kannst du Helfer in der Box machen?

Ich überlege kurz, denn dadurch kann ich beim OR8 Hobby Finale keine Aufnahmen machen und das Verpacken würde ich auch pausieren. Dann der prüfende Blick auf meine Sachen und in den Himmel… das passiert alles in Sekundenbruchteilen, dann kommt „Na gut, OK… mache ich!“ David spricht noch Lucas Krappmann an, der mit mir zusammen nun also die Box macht.

Dann geht es auch schon los, David sagt kurz wie lange der Motor fährt mit einem Tank, 7:30 min soll er also schaffen. „Geh jetzt hoch, wir machen das schon…!“ David geht los, er wird jetzt seine Konzentration brauchen. Kurze Abstimmung mit Lucas, wer den Wagen einsetzt, dann fährt der Kyosho von David mit kreischendem Motor aus der Box.
Er kommt rein, kurz Tanken, dann auf zur Startaufstellung, hier noch einmal getankt… verdammt, etwas viel, aber er geht nicht aus. Puhh noch einmal Glück gehabt.

Dann… Lucas will lieber raus heben – Buggy aus der Boxengasse zum tanken „rüberreichen“ – und überlässt mir die Tankpistole. Tankpistolen haben 2 kleine Vorteile… einmal kann man ein wenig schneller als mit Tankflasche tanken, und man sieht wie viel man getankt hat.

7:15 und der Buggy fährt an uns Vorbei – „Tanken“ und David bestätigt es…
Grade in dieser Runde, mit fast leerem Tank legt er sich noch einmal auf’s Dach. Lucas und mir bleibt kurz das Herz stehen… „Bleib jetzt an, geh bloß nicht aus!“ Geht es uns durch den Kopf. Der Motor bleibt an und der Buggy ist wenige Sekunden danach zum ersten Tankstopp drin. Deckel auf, Tanken, Deckel zu, Moto heult auf und… bleibt an – ab und an gehen Motoren gern nach dem Tanken aus -.

Ich sehe auf der Anzeige das aus der Tankpistole… was wirklich… da gingen nur 80 cm³ rein, dann hat er ja noch 45 cm³ drin gehabt. OK… um etwas Sicherheit beim Tankstopp 3 und 4 zu haben, lassen wir Ihn etwas länger draußen. Ich spreche mich mit Lucas ab, 8 bis 8:30 sollte er schaffen…

Bei 8:05 min zieht der Buggy an uns vorbei, eine Runde noch dann Tanken. Die letzte Runde vor dem Tanken bricht an, ich rufe „Tanken“, David bestätigt es… mein Herz rast. David liegt zu diesem Zeitpunkt auf dem 3ten Platz, seine Verfolger sind ca. ¼ Streckenlänge hinter Ihm. Wenn ich mich verrechnet habe, der Motor ausgehen würde, würde es Ihn jetzt mindestens einen Platz, wenn nicht zwei Plätze kosten. Mein Herz schlägt laut und ich beobachte den Buggy. Mach jetzt keinen Fehler, der Tank ist fast leer, mach keinen Fehler!
David weiß davon Nichts und spult sein rennfahrerisches Können gelassen ab… na ja, er schaut schon sehr konzentriert aus.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt er in die Box, Deckel auf und ab… Motor bleibt an. OK, 120 cm³ sind rein gegangen, das war knapp. Aber jetzt haben wir Sicherheit nach hinten und egal was jetzt kommt, wir müssen hinten heraus nicht noch etwas einstreuen.

Tankstopp 3 geht ohne weitere Besonderheit durch, aber es wird jetzt unruhig in der Box. Technische Defekte der anderen Fahrer und Motor „Absteller“ kommen auf und führen zur Unruhe.

Tankstopp 4 geht durch und Lucas fragt, ob ich Ihn noch brauche… „Nein, danke… das hat ja cool geklappt!“

Ich stelle mich links an die Seite, damit ich bei einem Motorabsteller schneller beim Buggy bin und beobachte konzentriert den Buggy mit Nummer 5. Durch Harouns Probleme konnte er sich auf Platz 2 hoch kämpfen, er hat jetzt fast 1 ½ Runden Abstand zum Verfolger.

Hat mich da jemand gerufen, prüfender Blick nach rechts, nein sieht alles normal aus, der Buggy fährt auch… Dann sehe ich Philipp… mit der Tankflasche von David… – Verdammt, hat mich doch jemand gerufen (!?!), ich gehe schnell zu Philipp

„David meinte, wir sollten noch einen Sicherheitsstopp zum Tanken einlegen!“
Was, die ganze Mühe beim 2ten Tankstopp ohne Sinn…!?!
„David, fahr weiter, Trank ist voll genug, Fahr!“

Ich erkläre es Philipp und er versteht es…
David fährt das Rennen auf dem 2ten Platz in’s Ziel, an Tom kommt er nicht mehr ran.

Verrückt wie emphatisch man doch ist und wie sehr man bei dieser Art des Sportes als Helfer mitfiebert.

Ein Geben und Nehmen

Meine ursprüngliche Rennfamilie ist leider bei diesem Rennen nicht wirklich vertreten. Da ich erst am Samstagvormittag anreise, kann ich mein Pavillon nicht direkt in der Nähe von Markus Specko oder Michael „Zini“ und Tom Zschiedrich aufbauen.
Teilweise kann Zini mir bei den Trainingsläufen helfen und irgendwann bürgert es sich ein, dass Sascha Fiedler meinen Boxenhelfer macht. Er ist auch meine Boxen Crew in meinem Finallauf.
Nach meinem Finallauf werden die Helferposten aufgerufen für das 2te ¼ Finale im OR8 Hobby Bereich und Sascha kommt auf mich zu… „Du, kannst Du für mich Streckenposten machen, dann kann ich meinem Fahrer helfen?“
„Ja klar!“
Es ist ein Geben und Nehmen, solltet Ihr einmal in die Situation kommen und auf einem Rennen keinen Helfer haben, dann sprecht einfach andere Fahrer im Fahrerlager an. Traut Euch, denn viel schlimmer als „Sorry, das tut mir leid, habe aber grade Stress und kann nicht helfen!“ kann die Antwort nicht ausfallen.

Ernsthafte Gespräche

In der Nacht von Samstag auf Sonntag verbleiben einige im Fahrerlager. Es ist das übliche Ritual das sich aus technischer Nachbereitung und Vorbereitung des RC Buggys für den nächsten Tag, Zubereitung der Abendverpflegung, vorbereiten der Schlafstätte und gemütlichem gemeinsamen Beisammensein und letztendlich dem erholsamen Schlaf zusammensetzt.
An diesem Abend war es sehr interessant, denn die letzte und Abschließende Gesprächsrunde war dieses Mal Jody und Anke Müller, Priska Förg, Simone Wende und meiner Person. Während ich versuchte Jody beim Einrichten einer App auf dem Handy zu helfen, hatten wir doch nette und recht ernsthafte Gespräche. Danke an diese letzte Runde für dieses interessanten Gespräche.

Glaubst Du…

„Glaubst du denn, dass jemand deinen Blog lesen wird?“ fragt Vanessa Wende. Durch meine Synapsen strömt ein ganzes Gewitter an Pro / Contra Argumenten. Ich schreibe schließlich seit fast 3 Jahren Rennberichte, seit 1 ¼ Jahren ist #besidetherace auf YouTube online, warum jetzt ein Blog?
Ich werde weiter Facebook Rennberichte schreiben, auch die Rennberichte in einem freien RC Modellbauerforum sind am Start und trotzdem zusätzlich noch ein Blog!
„Tue Gutes und Spreche darüber!“
“Verdammt” denke ich mir, es ist in der heutigen wirren Zeit so wichtig, Hobbys mit positiven Werten zu pflegen, zu bewerben und in die Gesellschaft zu tragen. Wenn auch nur eine einzelne Person durch einen Rennbericht, ein YouTube Video oder eben durch den Blog zum Mitfahren bei RC Rennen bewegt wird, dann hat sich der Aufwand gelohnt.
„Ja, vielleicht nicht von den eigentlichen RC Rennfahrer, aber vielleicht andere interessierter Leser!“ antworte ich Vanessa Wende.

Freiwillig

In Köln gibt es ein Sprichwort, dass heißt: „Et jitt kei gößer Leid, als dat wat man sich selver andät.“
So ist es auch im Fahrerlager, denn natürlich gibt es bei einem RC Rennen nicht nur den Platz 1-3, sondern auch die Plätze 4 bis 10 und ab und an auch sehr viel „Schicksal“ und „Enttäuschung“.
Sascha Förg sitzt mit dunkler Miene in seinem Liegestuhl, er ist schwer am Grübeln. „Sascha Freiwillig… nicht wahr!“, kurz hellt sich sein Gesicht auf… dann versinkt er wieder etwas in’s Grübeln. Wir unterhalten uns und es stellt sich heraus, dass er sich einfach mehr erwartet hatte. Einfach eine höhere Platzierung, aber es doch ein recht hoher Konkurrenzdruck war.
Auch diese Seiten gehören dazu, es gibt je gefahrener Klasse eben nur einen einzelnen ersten Platz, es ist und bleibt Rennsport. Trotzdem tun sich die RC Rennfahrer diesen Stress, diese Mühen wiederholend an, immer von der Hoffnung auf eine hohe oder höchste Platzierung getragen.

Wir sagen…

… zu wenig Danke. Ja manche gehen davon aus, dass sogar der Verein uns als Fahrer danken müsste. Aber dabei vergessen wir doch zu schnell, dass dieser ganze RC Rennsport eine Interaktion zwischen Fahrern und Verein ist, denn ohne das eine geht das andere auch nicht. Aber wir vergessen die vielen, vielen stillen Helfer die es vor, nach und bei einem Rennen gibt. Sei es die Person die am Morgen den Kaffee einschenkt oder die Person die nach jedem Training und Rennen die neuen Zeiten und Ergebnislisten aushängt. Sei es die Person die in den Tagen vor dem Rennen die Strecke und das Fahrerlager herrichtet oder der Zeitnehmer der and am Tag die Zeitnahme sicherstellt. Es sind die Personen die auf keinem Siegerfoto auftauchen und ohne die es aber kein Siegerfoto geben würde.
Vielen Dank für Eure Unterstützung und Eure Hilfe.

Der Verein

Der MRC-Meiningen e.V. hat wieder einmal einen ganz eignen und anderen Charakter. Er ist relativ neu im Hessencup und auch in der Sportkreisgruppe Mitte. Es ist auch die östlichste Strecke die der Hessencup zurzeit vorsieht. Es sind wirklich sehr wenig Mitglieder die durch ihren Einsatz mit viel Engagement, Herzblut und Kampfergeist diesen Verein am Leben halten und den RC Fahrern die Möglichkeit einer solchen Strecke aufrechterhalten.
Alle RC Fahrer aus dem Großraum Meiningen, nehmt Kontakt auf und bringt Euch in diesen Verein ein!

Links:

Hier noch einmal die Facebook Homepage des Vereins:
http://bit.ly/2lMcr6Y

Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de/

Facebook Links

Tom Zschiedrich http://bit.ly/2k7agdR
David Schneider http://bit.ly/2knU4oV
Vanessa Wende http://bit.ly/2kcR6U8
Anke Müller http://bit.ly/2lFylce
Uwe Heger http://bit.ly/2lFyKvg
Markus Reitz http://bit.ly/2lMDcIs
Markus Specko http://bit.ly/2lKFf00

Ergebnis

OR8 Expert

  1. Jochen Wiesner
  2. Vanessa Wende
  3. Marcus Wende

OR8 Hobby

  1. Tom Zschiedrich
  2. David Schneider
  3. Markus Reitz

OR8E

  1. Alexander Braches
  2. Thomas Lucas
  3. Niklas Bannach

Jugendlauf

  1. Tom Zschiedrich
  2. Anastasia Förg
  3. Vladislav Schoipu

Interesse

Hast Du Interesse an einem RC Rennen, willst Du mehr wissen? RC Rennen, dass kannst Du ganz einfach auch! Schau Dir dazu diesen Blog an: 👉 „Rennteilnahme ist einfach!“

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