„Gentlemen, Start your Engines!“
Einleitung

Mir fällt es ein wenig schwer diesen Rennbericht zu schreiben. In der Kabine der Lufthansa Maschine dröhnen die Turbinen und der Airbus 320-200 erhebt sich langsam Meter für Meter in die Lüfte… Ich bin auf dem dienstlichen Weg nach München, aber was hat es mit dem Rennbericht zu tun…
Im Grunde Nichts und doch Alles…

Grade in der schnelllebigen Zeit, in der Zeit der Fakenews, der politischen Umbrüche und der medialen Dauerbeschallung und einer Reizüberflutung des Alltages… grade in dieser Zeit tut es gut sich auf das „grundsätzliche“ zu freuen und es zu genießen… als pure Leidenschaft.
Ich schwelge in philosophischen Gedanken, Begriffe wie Familie, Freundschaft, Zusammenhalt, Fairness beschäftigen mich und doch ist es auch Wehmut, denn es war für 2017 das letzte Rennen des Hessen Cups. Im Kopf mit dem Herzen und mit vielen weiteren Gedanken bin ich in Hütschenhausen, im Fahrerlager, auf dem Fahrerstand und bei der abendlichen Feuerstellenrunde. Hätte man mir im Juni 2015 bei meinem ersten Rennen einen solchen Gefühlscocktail serviert… ich hätte es nicht verstanden. 2 ¼ Jahre später bin ich angekommen, und bin kein Frischling mehr aber weiterhin ein Rookie.
Am 23. -24. September wurde der letzte Lauf des Hessen Cup OR8 in Hütschenhausen gefahren, und zwischen Freude, Frust und Wehmut war alles dabei. An die jüngere Leserschaft: „Voll cooles Feeling Alder!“.

Familiengefühl 2.0

Man merkt, im Fahrerlager tanken viele Fahrer und Angehörige noch einmal dieses Gemeinschaftsgefühl auf, damit es bis zur Abschlussfeier und / oder bis zum nächsten Frühjahr reicht. Dieses zu Beginn meiner RC Wettkampf Piloten Zeit gar nicht so ausgeprägte Gefühl ist in den letzten Monaten und 1 ½ Jahren wirklich zu einem „Pudelwohl“ Bauchgefühl angewachsen. Man kennt sich, man neckt sich und man weiß sich gegenseitig zu schätzen und eines tuen alle, untereinander helfen. Diese ausgeprägte sportliche Fairness findet man heute wirklich selten, denn alle wissen:
„Im Grunde fahren wir mit Spielzeugautos im Kreis um die Wette und geben dafür viel Geld aus, gibt es noch verrücktere Hobbys!?!“

Schicksal

Tja, als ich am Freitag beim letzten Technik Scheck über die Cobra SRX8 schaute, hätte ich auch nicht gedacht, dass es an diesem Wochenende so viel zu schrauben gibt.
Mir tat es wirklich leid, wie es im ¼ Finale einen Fahrer direkt bei Start raus haute. Er stand irgendwie auf Platz 4 oder 5 und sein Motor war beim Start ausgegangen. Nun bewegte sich im Startgetümmel alles mit heulenden Motoren nach vorn. Leider traf einer der hinten startenden Buggys genau mit dem rechten Vorderreifen den Buggy am linken Hinterrad und brach den Querlenker heraus. Ich denke das ist noch viel Frustrierender als meine Defekte.
Faszinierend war der Nervenkitzen im ½ Finale bei Sascha Förg und seiner Boxencrew. Priska Förg und Maximilian Can Tarero hatten Sascha so zeitlich abgestimmt getankt, dass er wirklich zwei 10 Minuten Stints fuhr und der Buggy kurz nach Ende des Finallaufs leer war und im Innfield stand. Priska konnte man die Nervenzerreisprobe wahrlich ansehen und wahrscheinlich waren im Pavillon die Koffer schon gepackt… 😉
Bei Zan Buljan war es gleich verschärftes Schicksal. Er war auf Platz 2 im ¼ Finale und fuhr gleich zu Beginn an die Spitze, konnte sich einen guten Vorsprung heraus fahren und kam dann als 3ter in’s Ziel. Später stellte sich heraus, dass es Probleme mit der Zählschleife gab und das ganze Fahrerlager schaute – bei bestem Sonnenschein – zu, wie Fahrer, Rennkommissare und Streckenbetreiber nun das weitere Vorgehen diskutierten. Es wurde sich auf ein „Wiederholung“ des ¼ Finales geeinigt und hier hatte Zan Buljan einen Motoraussteller und verlor dadurch fast 1 ½ Runden auf das Fahrerfeld. Das konnte er nicht mehr raus fahren, schade.

„Arno“ Du coole Sau

Meist sieht man von einem Zeitnehmer nicht viel an einem solchen Rennwochenende. Hören tuen wir Ihn sehr oft, denn er spricht an, ab wann der Vorlauf zählt und wann die jeweiligen Läufe beendet sind, wenn etwas gefunden wurde und wenn man etwas sucht und solche Sachen. Aber Arno – die coole Sau – hat echt die Gelassenheit und Coolheit im Dauer Abo gebucht. Nachdem ganzen Diskussionen über Fehler mit der Zeitschleife und einer kurzfristigen Umbau konnte man die Personen im Zeitnehmerhäuschen nur „wuseln“ sehen. Stress pur für alle Beteiligten denn das Fahrerlager will ja weiter machen. Alle Fahrer stehen auf dem Fahrerstand, die Helfer in der Box… teilweise schon mit Tankflasche in der Hand und geübten Blick zur Startaufstellung… die Buggys tuckern auf den Starterboxen … jeder wartet darauf „Strecke ist frei gegeben!“…. In dem Moment hört man ein Windowssound… und…
„Hier ist grade alles abgeschmiert, ich fahr’s jetzt noch mal hoch, hoffen wir mal, dass es klappt!“
Dabei sieht man nur das überbreite Grinsen durch das stark durch Sonneneinstrahlung spiegelnde Zeitnehmerfenster.

Wehmut

Nun… es ist das letzte Rennen im Hessen Cup in 2017. Nun wird es bis März / April erst einmal keine solche Wochenenden geben. Einige bekämpfen die Sucht nach diesem „Wohlgefühl“ des Rennwochenendes, in dem sie in der Klasse Elo im Winter in Hallen fahren, wieder andere bauen neue Versionen des RC Buggy’s und vieles mehr. Die meisten sehen sich auf anderen Rennveranstaltungen bis es dann im Frühling wieder mit den „Warm Ups“ anfängt. Und natürlich gibt es noch die Siegerehrung und das Abschlussfest, auf das sich viele freuen und warten. Aber es fehlt einem etwas, weil man es lieb gewonnen hat. :-/

Der Verein

Der MAC OR Hütschenhausen e. V. ist natürlich ein wenig durch die Familie Kuntz geprägt. Es gibt auf dem direkten Vereinsgelände eine Skale Bauplatz, eine Glattbahnstrecke und die Offroadstrecke. Die Strecke war im Tadellosem Zustand, da kurz zuvor eine 2 WD Elo DM darauf durchgeführt wurde. Zusätzliche hatte der Verein MAC OR Hütschenhausen e. V. einige Stellen angepasst und den toten Winkel beim großen Table heraus genommen und den Table in eine 3 Sprung Kombi umgeändert. Auch ist anzumerken, dass auch dieser verein eine ganz normale Toilette dem Fahrerlager zur Verfügung stellt. Die Strecke an sich liegt direkt an einer kleinen Tannenschonung und an einem Feld am Waldrand… wunderbar gelegen.
Schade ist lediglich das bei normalen Gastfahrertagen keine Verbrenner zugelassen sind.

Persönlicher Ablauf

Samstag

Um 4:30 Uhr war die Nacht zu Ende… eine heiße Tasse Tee leitete das Wochenende ein. 2 ½ Stunden Fahrt lagen vor mir und das fertig gepackte Kfz wartete im Hof. Alles ist durchgeplant wie der erste Flug zum Mond. Als letztes werden die Kühlakkus und die zu kühlenden Lebensmittel in die Kühltasche verlagert und dies ein das Kfz eingeladen. Ein letzter Check, die Liste der Gepäckstücke überflogen und … noch einmal Auto ansehen… alles drin, los geht es. Oh… noch schnell ein Foto…
Etwa nach 1 ¼ Stunden wird von einem anderen Fahrer in der WhatsApp Gruppe geschrieben… er fährt jetzt los… na ja, er hat eben nur eine Anreise von ca. 45 min. Es Klingelt und der erste Fahrer „Schnack“ geht los…
Ich rolle direkt die richtige Straße rein und nicht wie das erste Mal in Hütschenhausen den Weg zum Tennisplatz und Schützenverein. So erreiche ich ohne größere Umwege direkt die Wiese, auf der das Fahrerlager aus Zelten und Pavillons entstehen wird.
Verdammt… da hat doch wirklich meine Fahrerlager Gruppe nicht neben Ihrem Pavillon reserviert… „Was erlauben Sie sich… Struns!“ 😉 Nein, es kommt zu einem ersten Aufbau in der Reihe der schon vorhandenen Zelte… dann öffnen sich die Fenster des Wohnwagens… „Hee, komm doch näher zu uns…!“ Ja… Wollen ja, Können ist das Problem… Nach einem kurzen Gespräch wird etwas Platz geschaffen… und die Pavillongruppe steht.
Gegen 8:30 bis 9:00 füllt sich das Fahrerlager schlagartig. 93 Starter waren gemeldet und das bedeutet, dass auch einige Schrauberplätze entstehen werden.
Fahrerbesprechung… viele Besonderheiten zur Strecke gibt es nicht. Die 4rer Sprungkombi nicht in einem Sprung und die 3er auch nicht in einem Sprung. Dann noch mal der Hinweis, das unter 14 Jährige keinen Streckenposten machen dürfen und man dann eben Ersatz stellen soll.
Vor dem ersten Lauf will ich mit einem anderen Fahrer noch meinen Motor einstellen. Das ist bei einem relativ neuen Motor nicht unwichtig. Nach einigen Minuten spricht der Motor auf kleinste Bewegung des Gashebels reaktionsschnell und verlässlich an.
„Der springt drüber!“ – die Aussage konnte ich erst nicht deuten, bis mir Julian erklärte, dass wohl mein Servo Horn keinen „Biss“ – Zähne – mehr hatte. Somit der erster Defekt, Servohorn Gas / Bremse. Ich entschloss mich, trotzdem das freie Training an zu treten, mit dem vollen Risiko, das der Gashebel eben auch auf Gas „hängen“ bleiben kann. Ich fahre wie der letzte Mensch, wenn ich meinen Finger vom Gas nehme, gibt der Motor etwas gas, Bremse spricht fast gar nicht mehr an. OK, sieht blöd aus, fährt sich blöd aber ich kann den Motor zu Ende Einfahren, denn darum ging es… der Motor brauchte noch eine Runde unter normaler Belastung ohne Vollgasanteil.
Nun geht es in’s Fahrerlager und ich bekomme erst einmal einen ernstes Gespräch… „Du hast die Federung vorn Rechts ja nicht repariert!“ – „Doch habe ich, aber ich habe den Grund des Defektes nicht finden können!“ – Nach einer 5 Minuten Analyse ist der Fehler gefunden, der Stift der den Radträger am Querlenker hält ist etwas verklemmt. OK… dann noch die Frage wegen des Servo Horns, wir Improvisieren eine kleine Reparatur mit einer Ribbelunterlegscheibe. Gas geben geht jetzt, Bremse eher weniger. Ich stelle die Spur und den Ausfederweg ein und frag wegen Servo Hörnern rum. OK… Helfer soll ich noch machen und ach ja, der Motor muss auch noch einmal eingestellt werden…
OK… ach ja und dann soll ich ja noch einmal jemanden Filmen… gut, dass müssen wir dann aber auf den nächsten Trainingslauf verschieben. 😉
Das nächste Training kann ich den Motor bereits normal beanspruchen, das liegt daran, dass ich ihn mit EBIS „Nitro Engine Easy Break In System” eingefahren habe. Nur leider hatte ich bei diesem Training kaum Bremse.
Im nächsten Stepp musste ich dann einen Kyosho Servo Arm so verbauen, da war dann erneut Improvisation gefragt, aber… es ging und nun konnte ich auch die Bremse wieder einstellen… denn ohne Bremse fahren in Hütschenhausen, das ist ja… es ist einfach nicht gut.
Nun konnte ich auch Julian bei seinem Lauf Filmen, 4 Minuten brachte ich hin und konnte seinen Vorlauf „für die Ewigkeit“ festhalten. 😉
Nachdem der Motor einmal voll Sprit gelaufen war und wir erst den Sprit raus drücken mussten, sprang er an… also auf den Fahrerstand, es war der erste Vorlauf… Konzentration… ups, da geht der Motor noch einmal aus und… oh jeehh er geht nicht mehr an. Somit war mein erster Vorlauf ohne das Verlassen der Boxengasse und ohne Wertung.
Dann geht es weiter, die Schwungscheibe war nicht mehr fest, ich musste somit einmal die Kupplung komplett reparieren.
Es folgte der 2te Vorlauf, diesmal ging der Motor und ich fuhr los… die Strecke war durch die Sonne gut aufgewärmt und hatte nun Gripp. Ab der 2ten Runde und kurz nach Start der Vorlaufszeit reagierte meine Lenkung etwas schwammig. Dann nach einigen Metern musste ich an den Rand fahren… kein Lenkung mehr… verdammt denke ich bei mir… wieder kein Training und wieder kein Vorlauf.
OK… nach der Analyse stand fest… eines meiner Servos hatte sich entschlossen den Dienst zu quittieren. Ich musste somit schnellen Ersatz einkaufen und Verbauen. Auf ging es, den alten Servo raus, den neuen rein und …
Ach ja Jugendlauf… ja klar kann ich Helfer machen. Und es ist wirklich faszinierend wie die jungen Nachwuchsfahrer mitfiebern und wie stark die älteren Jugendlichen sind.
Es wird Dunkel und die Petromax wird angeschaltet. Es gibt Strom im Fahrerlager, aber Licht das man nicht Hört und keine Wärme gibt… nein… das geht nun wirklich nicht. Udo Eckes bezeichnet mich noch kurz als Lampenfetischist, womit er dann wohl Recht hat. 😉 Aber er gibt mir auch noch den Tipp, mich mit meiner Cobra SRX8 einmal bei Ralf Schiestel zu erkundigen, da er früher wohl einmal Serpent Teamfahrer war.
Servohebel auf das neu eingebaute Lenkservo und gut ist. Ich merke wie meine Konzentration nach lässt und… ne… am letzten Rennwochenende möchte man nicht abends länger als nötig schrauben… jetzt geht es um die Gespräche und das Familiengefühl. Ich räume grob auf und werfe mein Grillgemüse auf den Grill.
Strom im Fahrerlager bedeutet auch, dass einige wirklich noch auf einem Laptop VRC fahren. Hatte ich auch noch nicht so erlebt, aber OK „C’est la Vie“. 🙂 Sind wir nicht alle ein wenig Bluna? 😉
Der Abend nimmt natürlich Fahrt auf… Fahrerlager, Feuerplatz und Kiosk… da wird geredet, gelacht und jeder einzelne regionale Cup hat eine ganz „typische“ Atmosphäre.

Sonntag

Den Wecker drücke ich 2x weg und erst dann wird mir bewusst, dass es nicht regnet und man wird pünktlich mit dem ersten Vorlauf starten… und den muss ich fahren, sonst bin ich nur mit 1 Runde in der Wertung.
Nach einem Kaffee ging es noch einmal daran das Setup einzustellen und zu prüfen. Dann ab nach vorn… anhand der ersten Läufe, die bereits führen, konnte man sehen… nicht alle Fahrer nutzen den dritten und morgendlichen Vorlauf. Die Buggy‘s rutschen wie auf Eis über den Kunstrasen. „Egal“ denke ich mir… es ist Training und mein einziger Vorlauf, ab geht’s…
Es geht los und ich bin total verblüfft, wie gut ich doch driften kann. Das hat natürlich Nichts mit schnellen Rundenzeiten zu tun, aber… na ja… es geht, besser als wie im letzten Jahr.
Ich lande auf Platz 50zig und werde somit im 16 B Finale fahren, ob ich aufsteigen werde… ich weiß es nicht, mir fehlen einfach ein paar Runden Fahrpraxis auf der Strecke.
Nachdem nun noch schnell Startplatz Markierungen frisch und in „Serpent Orange“ von Steffen Kunz aufgetragen werden, werden die Finalläufe mit Start 11:45 Uhr angekündigt. Ich belustige einige, da ich mich an die veraltete Zeit – 11:20 Uhr – gehalten hatte und dann einfach den Buggy vorn ließ.
Dann ging es los, ich fuhr von dem 7ten Startplatz auf den undankbaren 5ten Platz. In der Mitte der Zeit war ich wohl auch einmal auf dem 4ten, konnte diesen Platz aber definitiv nicht halten. Teilweise konnte ich mich gut konzentrieren und teilweise machte ich simple Flüchtigkeitsfehler. Angenehm war, wie das REDS R5R Nitrotriebwerk – REDS Racing Buggy R5R Racer V4.0 # Combo – verlässlich und sehr angenehm seinen Leistung brachte. Sprünge waren so, wie ich sie wollte, da der Buggy einfach perfekt beschleunigte. Nun… der 5te Platz und kein Aufstieg… das verfolgte mich in diesem Jahr im Hessencup überdurchschnittlich oft. Aber ich hatte an einem Rennwochenende in den letzten 3 Monaten nicht einmal so viele aufgehäufte Defekte, und war zufrieden wie ich die Situation meistern konnte.

Fazit

Rückblickend bin ich froh, denn ich konnte meine Kupplungsdaueranfälligkeit in den Griff bekommen und die Investition in das neue Nitro Triebwerk hat sich ebenfalls bereits nach einem gefahrenem Rennen spürbar bezahlt gemacht. Wenn ich meine Leistung zu letztem Jahr sehe… eine Steigerung ist spürbar und in den letzten Rennen konnte ich die angetretenen Finalläufe fast immer durch fahren.

Das Wort „Danke“

Das Wort „Danke“ nutzen wir einfach zu wenig. Wir erwarten eine Leistung, weil wir das Startergeld bezahlt haben, aber in Wirklichkeit würde es solche Aktionen nicht ohne das Herzblut vieler – im Hintergrund – helfender und arbeitender Hände stattfinden. Ein ganz großer Dank geht an den MAC OR Hütschenhausen e. V. und alle die aktiven Mitgestalter des Rennwochenendes, den Zeitnehmer und die Rennleitung.
Wir alle wissen… jeder freiwillige Helfer ist wichtig, denn ohne diese geht es nicht.

Links

MAC Hütschenhausen e.V.
Hessencup

Interesse

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Das kannst Du ganz einfach auch, lese dir doch dazu diesen Blog durch:
„Rennteilnahme ist einfach!“

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