Gentleman, Start your Engine…!​

Plötzlich prasselt es mit großen Tropfen danieder… ich springe noch schnell zu meinem Wurfzelt und schließe es, dann ziehe ich noch den Stuhl mit dem Schlafsack unter den Pavillon und es wird eng. Simone Wende und der immer treue Hund stehen bei mir unter dem Pavillon, nachdem wir gemeinsam schnell die Seitentüren des Golfs geschlossen hatten. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie mein Buggy auch noch von Regentropfen getroffen wird und ziehe auch diesen mehr in das Zentrum des Pavillons. „Soll ich jetzt noch die Wände einziehen?!?“ – aber es ist eher eine obligatorische Frage und wir beide sagen: „Ach, das wird gleich vorbei sein…!“
War es auch… und im Grunde hätte von mir da nix mehr stehen müssen, da ich schon längst fertig gepackt hätte, wenn ich nicht so gebummelt hätte. Hätte, Hätte Fahrradkette…

Vorgeschichte

Beim Wegfahren vom Linsengericht überlege ich bereits im Hinterkopf, wie wohl das Wetter in Ober-Mörlen wird. Es folgt ein Nervenkrieg zwischen mir, einer Wetter App und der Realität. Jeden Morgen schaue ich mir die Langzeit Prognose an, dann später in den letzten 72 Stunden vor dem Rennen die Stundenvorhersage. Erst soll es an beiden Tagen starke Regenschauer geben, dann nur noch Sonntag, dann nur noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dann wieder Sonntag und am Ende Sonnenschein durchgehend.
OK… ich vertraue darauf, dass das Wetter „gut“ wird…

Ober-Mörlen weckt Erinnerungen

Ober-Mörlen weckt bei mir Erinnerungen an meine erste Rennteilname im Juni 2015. Ich denke mit einem lachenden Auge und mit einem weinenden Auge zurück. Lachen kann ich darüber, welche Anfängerfehler ich gemacht habe und welche unbegründeten Ängste mich plagten… weinen kann ich darüber, dass ich damals nicht so in der Familie der OR8 Fahrer war, eben weil ich selber nicht „auf die Anderen“ zugegangen bin.
Rückblickend bin ich aber zufrieden, ich fahre noch nicht regelmäßig in höheren Finalen in Halbfinalen mit oder bin schon jemals in Finale gekommen… aber ich bin stetig dabei und lerne immer wieder etwas dazu… Zu meinem Verhältnis zu anderen Fahrern im Fahrerlager komme ich ja noch…

„Neid“ ist das falsche Wort

Es ist dieses Gefühl, wenn man in den höheren Finalläufen den Fahrern zusieht. Fahrer die Runde um Runde sehr gute Zeiten fahren und kaum Fehler machen, Fahrer die gut abgestimmte Buggys durch eigenes schrauben und Ihre Erfahrung haben und eben ggf. auch Untergrund und Strecke gut kennen… oder eben das Talent haben.
Nun könnte man im ersten Augenblick „Neid“ erwarten und ein ähnliches Gefühl mag es auch sein. Aber „Neid“ ist für mich immer auch negativ belastet… und es ist imho* kein „Neid“ weil man auch akzeptiert… dass man selber so nicht fährt. Man wünsch sich zwar, einmal so exakt und gut fahren zu können, aber man gönnt es auch den Fahrern die es können… denn über die Monate hinweg hat man einen Eindruck gewinnen können, wie viel Arbeit, Zeit und Erfahrung damit verbunden ist.
Man fiebert mit und bedauert jeden Fehler den man als Zuschauer erkennen kann.

IMHO steht für „In my humble opinion“ und meint wortwörtlich „meiner bescheidenen Meinung nach“ Link zu Wortwuchs.net

Wortwuchs.net
Es ist doch immer etwas…

Letztmalig bin ich im letzten Jahr in Ober-Mörlen gefahren und musste rückwirkend feststellen, dass die Serpent Cobra 811 bei einer Ihrer letzten Einsätze weiß Gott nicht optimal eingestellt war. Das vordere Diff war mir damals beim Training auf gegangen und das hintere bei einem der letzten Vorläufe. Zusätzlich war der Motor zu mager und das Fahren fühlte sich einfach „unschön“ an. Das war 2017 und auch der Grund für mich, endlich eine Sanwa Funke zu holen.
Irgendwie ist aber mein Verhältnis zur Strecke verhext… es lief alles gut, bis im 2ten Vorlauf der Vergaser anfing zu klemmen und das wurde immer etwas schlimmer. Im Finallauf kam dann der Defekt im Vergaser Gestänge und das spürbare „hängen bleiben“ des Kücken.
Na ja, es ist und bleibt eben Rennsport und Motorsport im kleinen Maßstab…
Wenn‘s einfach sein soll, kann man ja Minigolf spielen.

Es gibt einige Fahrer…

…die stechen aus der breiten Masse hervor. Das müssen nicht immer die sein, die einen Podest Platz einfahren und am Ende den Siegerpokal in die Luft strecken. Es sind die Fahrer, die eben aufgrund dessen was sie an Fahrpraxis haben und dem Platz den Sie haben einfach klar und deutlich zeigen… da schlummert Talent was betreut und gefördert werden sollte. Die Rede ist von den jugendlichen Fahrern, die weniger als 3 – 4 Rennen gefahren haben und auf Anhieb in das Hobby ½ Finale und in Teilen in das Finale gefahren sind… und dass bei einer Strecke wie Ober-Mörlen – die auch schwere Teilabschnitte besitzt -.
Innerlich denke ich bei der Siegerehrung „Uhi, was machen denn die vielen Jugendlichen da!?“, da dreht sich Jürgen Appel zu mir rüber und sagt: „Der Junge ist in’s Finale auf den 9 Platz gefahren, das war sein – richtig verstanden – 3tes [oder erstes] Rennen und er hatte kein Training auf der Strecke!“…[…] … „Und sein Kumpel ist bis in das ½ Finale gekommen und fährt erst seit 3 Monaten!“ – Ähm WTF!
Ich möchte zu den kleinen Rennpiloten hin gehen und Sie umarmen, Ihnen Mut, Bewunderung zusprechen und Hilfe anbieten… ich verkneife es mir, man will ja nicht auffallen. Aber sollten die Eltern oder die Jugendverantwortlichen der Vereine hier mitlesen, bitte fördert solche Talente! Wenn ich als Person helfen kann, ich bin gern bereit dazu!
Aber eines sei Gewiss… I’m watching you! [Im positiven Sinne gesprochen und nicht so wie George Orwell in 1984]
Natürlich wissen wir alle, JEDER jugendliche RC Rennfahrer ist extrem wichtig für uns, denn in der Jugend liegt die Zukunft und in unserem Sport ist dieses sehr wichtig.

Der Persönliche Verlauf…

Obwohl ich mir gar nicht mehr dessen bewusst war, hatte ich am Samstag doch recht viel gefilmt, somit sollte „Beside the Race!“ auch für Ober-Mörlen einiges an Film Material haben…
Es beginnen die Trainingsläufe und ich fahre das erste Mal ein frühes Training in Ober-Mörlen, bei dem der Lehmboden diesen Zustand hat. In 2015 bin ich die ersten 2Trainings nicht gefahren wegen Motorproblemen, in 2016 bin ich in Ober-Mörlen nicht angetreten und in 2017 war die Strecke nass vom Regen in der Nacht.
Die Strecke sieht aus wie feiner Streuselkuchen und sie fährt sich im ersten Training wie „auf Schnee“. „Das ist normal, der Lehmboden muss erst abgetragen werden!“ sagt mir Pützi über’s Handy… für mich eine neue Erfahrung…
Bei den Trainings werde ich von Michael Zschiedrich angesprochen… „Du hast ja keinen der dich etwas coach“… Dankbar nehme ich die Fahrtipps auf. Ich habe dann aber im 3ten und 4ten Trainingslauf das Problem… Tipps verarbeiten und beachten und gutes Fahren klappt irgendwie „noch“ nicht. Ich fahre schlechter und nur weil ich doch zu viel Denke, ein Teufelskreis.
Der erste Vorlauf startet nach der Fahrerbesprechung und ich zwinge mich in einen Tunnelblick – unterstützt von einem kühlen Radler -, ich fahre im unteren Mittelfeld und schummel mich auf Platz 29. Das empfinde ich als nicht einmal schlecht und freue mich.
Der Tunnel Blick geht und am Ende des 3ten Vorlaufes bin ich auf 31 und starte auf Platz 8 im ¼ Finale. Ein „Hurra“ Schrei hängt in meinen Lungen… ich erspare aber allen anderen, an meiner inneren Freude derartig teilhaben zu müssen. Das ist das aller erste Mal das ich nicht in einem der untersten Finale starte… Glück, Unglück der Anderen… ich weiß es nicht…
Helfer im 1/8 Finale und Einsetzen des Serpent Fahrers Chris Duveau und dann… mach ich noch schnell mein Auto fertig.
Im Finale merke ich bereits in der Aufwärmrunde das doch das Gas hängt. Jetzt kann ich daran aber auch nicht mehr viel ändern, denn ich hatte den Vergaser bereits am Abend zuvor geprüft. OK… den 8ten Platz verteidigen… der erste Tankstop geht durch… dann reagiert nach einer Runde das Auto nicht mehr auf Gas… meine – sehr erfahrene – Boxencrew – es ist Simone und Vanessa Wende – schnappen sich den Buggy – er steht direkt vor der Boxeneinfahrt… ein fragender Blick…
Vanessa nimmt die Karo ab und „Das Gasgestänge ist ab…!“ – „OK“… und vollkommen im Wahn flitze ich los. 2 Handgriffe und ich habe das Plastikteil in der Hand… vom Laufen etwas mit erhöhtem Atem stehe ich in der Boxengasse… „Wir haben es jetzt angeschraubt, aber das wird ggf. nicht lange halten!“ – OK… noch ist nicht alles verloren und außerdem will ich das Rennen nicht durch einen technischen Defekt beenden… Ich drehe weiter meine Runden…
Letztendlich wird es der 11 Platz.

Bekannt wie ein bunter Hund

Ich will nicht behaupten, dass es unangenehm ist… aber wenn man einmal 2 – 3 Rennwochenenden mit einem Gimbal und einer Gopro rum läuft, ab und an mit vereinzelten Leuten mit einem Stativ rum steht, dann kennen einen doch plötzlich recht viele… Gut als einer der wenigen Serpentfahrer, kennen mich ja so oder so schon viele.
Und wirklich jeder, jeder fragt wann es online geht…
Und mein schlechtes Gewissen wächst… denn ich würde ja ebenfalls gern die Reaktionen von den Leuten aber auch dem Fahrerlager auf die Videos hören bzw. lesen… aber zurzeit komme ich einfach nicht zum Schneiden, Tonbearbeitung und Upload…
Ich kann nur erneut schreiben und kommunizieren:
Sobald die ersten Schnipselchen von „Beside the Race“ online gehen… werdet Ihr informiert…
Versprochen

Helfer

Grade im Jugendlauf wird an diesem Wochenende auf „freiwillige Helfer“ gesetzt… Nach einiger Zeit finden sich freiwillige Helfer:.. und das liegt auch daran das viele bereits mit grillen und dem üblichen Fahrerlager „Schnack“ zu tun haben. Vereinzelt stehen die Helfer auch in beiden Jugendläufen auf dem Platz, einfach weil jeder weiß: „Jugend ist Zukunft“
Aber dann geht es los und es ist immer wieder faszinierend, wie der Nachwuchs kämpft und wie die Boxen Crews arbeiten…
Und auch dieses Mal passiert es… immer wenn Verbrenner und Elos zusammen fahren, kommt es bei den Helfern zu dem Effekt, dass Sie – ab und an – Elos nicht einfach umdrehen… manchmal kommt es zum Effekt, dass Elos fest gehalten Werden und kurz ein Prüfender Blick Richtung Fahrerstand vom Helfer geworfen wird… Das ist meist dann, wenn die Helfer so in Ihrer Euphorie und Hilfsbereitschaft / Eifer gefangen sind, dass Sie selber nicht mehr merken, dass es sich nicht um einen Verbrenner mit nicht laufendem Motor in der Hand hält, sondern ein Elo.
Bis auf den Fahrer können darüber alle lachen, denn es ist wohl jedem schon einmal passiert.
Bei Helferposten und wie sie sich geben scheiden sich im Fahrerlager immer die Geister. Wenn man aber grundsätzlich davon ausgeht, das jeder Helfer sein Bestes gibt… Auch eine vom Fahrer empfundene Ewigkeit ist ggf. für den Helfer eine gefühlt schnelle Reaktion. Jeder Fahrer weiß… der Fehler liegt im Grundsatz nicht beim Helfer, er liegt bei einem selber denn sonst würde man den Helfer nicht benötigen.

Technischer Dienst

Wie sagte Kai Killmann „Petromaxe ist wie Harly Davidsen fahren unter den Benzinlampen und zieht die Leute an…“ So war es dann auch und im Fahrerlager während ich den „Technischen Dienst“ am 1:8 Gefährt leistete, hatte Martina mir netter weise das Fleisch auf dem Grill mit gedreht.
Ab und zu kam ich von Simone und Vanessa besuch und Vanessa lobte mich noch für meine Durchhaltevermögen, da ich – zu meinem eigenen Bedauern – um 21 Uhr immer noch schraubte. Das lag aber eben auch daran, dass ich in den Jugendläufen geholfen hatte – faule Ausrede! – und ich eben ruhig und nicht in Panik schrauben wollte… Gerüchten zu folge schraube ich auch „langsam“.
Nachdem alles verstaut war, trabt man los… und tingelt & tangelt durch das Fahrerlager. Die Fach Philosophie bzgl. geschlagenem und gezogenem Kugellager war interessant, die Polizeitaschenlampe erwies sich als „Blender“ im doppelten Sinne. Der eingebaute „Elektroschocker“ flackerte und knatterte wie ein richtig großer… nachdem Andy auch nicht lockerließ, war mein Oberschenkel dann auch mal dran… ganz ehrlich… hatte ich schlimmeres erwartet. Letztendlich waren es dann noch ein interessantes Gespräch mit Zan Buljan über Vereinsleben, Vereinsgefüge und Fahrerlager Atmosphäre und so etwas „Damals, Heute und Morgen“ Betrachtung. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber eine Ergebnis war doch auch: „Es liegt an uns… an jedem einzelnen… was wir daraus machen!“

Einen kurze Erkenntnis

…muss ich noch mit Euch lesenden teilen. Hatte ich bereits Ende 2017 das Gefühl in der Familie der OR8 Fahrer irgendwie „angekommen“ zu sein, so ist dieses noch verstärkt worden. Nachdem Andreas „Pützi“ und die gesamte Clique vom Peterberg hatte mich vorbildlich „aufgenommen“….
Nun die einen müssen grade eine Wohnung neu „gestalten“, die anderen wollen den Peterberg bzgl. der Strecke umgestalten – aber hier wird es sicherlich noch eigenständige News geben – und so war ich mehr oder weniger gezwungen Helfer und Boxen Crew aus dem Fahrerlager zu rekrutieren. Zum 101 Male hatte sich bewiesen… es hilft jeder jedem gern und zuvorkommend, dabei ist gefahrene Marke, abstammender Verein und selbst grobe menschliche Züge vollkommen unwichtig, denn: Wir sind alle ein wenig verrückt, sonst würden wir einen solchen exotischen „Sport“ nicht betreiben!
Aber… durch diese fahrerlagerübergreifende Gespräche und tun, bin ich noch mehr in der Gemeinschaft angekommen und ich freue mich jedes Mal auf die Rennwochenenden… weil es Spaß, weil es Rennen und weil es… gelebte Freundschaft ist.
Und enn es nur die Kerze ist, die man für jemanden im stillen Gedenken anzündet, so ist es doch auch gelebte Freundschaft.

„Du hättest ja auch schon weiter sein können, oder?“

Meint Carsten Keller, der Spielzeugautorennfahrer zu mir. Er hatte bereits zu seinem Finallauf alles so weit im Pkw verstaut, dass er nur noch das nötigste (Tisch Stuhl) unter dem Pavillon hatte. Der Regen war grade vorbei und alle sammelten sich auf der Strecke zur Siegerehrung. Ja, ich hätte weiter sein können und lange Zeit bin ich auch direkt nach dem Ausscheiden im Pkw von den Rennwochenenden in Richtung Heimat gerollt. Irgendwie fällt mir das in den letzten 12 – 18 Monaten immer schwerer… Im Fahrerlager quatscht man sich halt hier und da immer fest, da es immer sehr interessant ist, man irgendwie immer etwas dazu lernt und man ist grundsätzlich ja nicht auf der Flucht…

Der Verein

Der MSC Ober-Mörlen e.V. hat wieder einen etwas anderen Charakter als die zuvor erlebten Vereine. Auch hier haben wir wieder ausschließlich die Offroad Strecke und auch wieder eine etwas anderes Vereinsleben. Es gibt passive und aktive Mitglieder aber allgemein doch ein starkes Gruppengefühl. Natürlich sucht der „Verpflegungsbereich“ mit Beamerleinwand und den zwei „Containern“ schon seines gleichen…
Stromagregat, Kompressor rattern im Hintergrund und alles im allem kann man sich auch bei den Gastfahrertagen im MSC Ober-Mörlen richtig wohl fühlen. 2017 hatte der Verein den ersten Lauf der DM durchgeführt und musste aufgrund Regen sehr viel Leisten und konnte dann am Sonntag mit spannenden Finalläufen belohnt werden.
Anmerken kann man noch, dass Wasser in Form von „Regenwasser“ – aus einem Krahn – vorhanden ist.

Fehlt da was?

Wir genießen die Organisation, die regelmäßigen und klaren Durchsagen der Zeitnehmer, die Zeitnahme, Bekanntgabe der Finallaufergebnisse, die Pressluft, die Ansage der Rennleitung, den allgemeinen Service des Versorgungsbereiches und den gesamten Rahmen um eine solche Veranstaltung. Sei es der heiße Kaffee um 6:45 Uhr oder das belegte Brötchen, das Schnitzel in der Mittagszeit oder der Kuchen am Nachmittag.
Wir freuen uns über eine vorbildliche Strecke und einen top vorbereiteten Platz. Wir betrachten es als selbstverständlich, wenn der Servicebereich uns mit einem freundlichen „Hallo, was darf es denn sein!“ die Wünsche von den Lippen abliest und wir nehmen es als selbstverständlich hin, wenn an mehreren Stellen Bildschirme montiert sind und wir den Verlauf des Rennens nachvollziehen können.
Das alles für das Startgeld, fehlt da nicht etwas?
Ja, ein außerordentlich stark gesprochenes und übergroß geschriebenes „Danke“ an die Helfer, Teilnehmer und Menschen die etwas zur Umsetzung beigetragen haben…

Links

Hier noch einmal die Homepage des Vereins:
http://www.msc-obermoerlen.de

Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de/

Ergebnis

Buggy Nitro Expert
Platz 1. Carsten Keller
Platz 2. Tim Kunz
Platz 3. Lennart Wussel

Buggy Nitro Hobby
Platz 1. Philip Kremer
Platz 2. Alexander Braches
Platz 3. Stefan Leichner

Buggy Elo
Platz 1. Andreas Rauch
Platz 2. Julien Schmidt
Platz 3. Lennart Wisselk

Jugendlauf
Platz 1. Alexander Braches
Platz 2. Tom Zschiedrich
Platz 3. Vladislav Schiopu

Link zu „Timing Live“:
http://www.rc-timing.de/V543B/20180519/

Interesse

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