Time for History…
Time for Racing…

Es ist die 2te Runde des Finales, die führenden Fahrer lassen Ihre Buggys gekonnt um die Kurve bei der Zeitschleife ziehen, der 2er Sprung, die Rechtskurve und mit einem kleinen S Schlenker und unter Voll-Last auf die Grade.
Der Rot-Schwarz gefärbte Buggy rast mit kreischendem Nitrotriebwerk über die lange Start-Ziel Grade im Robbedrom, in kurzen Abständen gefolgt von Uwe Heger, Wladimir Schwab und Frane Buljan. Der Buggy zieht in die große Links-Kurve, beim kurven Ausgang kommt das vordere rechte Rad in einen kleinen Krater. Der Krater aus einem abgeplatzten Lehmbrocken – aus der Fahrbahndecke – entstanden und verschluckte fast 2/3 des Vorderrads. Der Buggy senkt sich vorn Links ab und kippt über seinen Schwerpunkt.
Wie eine Meute hungriger Wölfe ziehen die Verfolger mit aufheulenden Motoren an dem führenden vorbei, der auf dem Dach liegend auf den heraneilenden Helfer wartet.

Das Rennen wird noch über 25 Minuten dauern, die Strecke und die Gleichwertigkeit der Fahrer lässt keinen Spielraum für Fehler zu. Am Ende hat sich Markus ‚Specko‘ Lehr fast eine Runde Abstand zu Frane Buljan aufgebaut, während das Fahrerfeld den beiden hinterherfährt. Bei Uwe Heger ist ein Defekt am Transponder, der Ihn aus dem Rennen nimmt.
Aber, das ist Motorsport, Rennsport… es ist Leben.

Inhalt

Verbunden sein

In dem Beitrag Video “Hall of Fame” und dort im Bereich „CONNECT TO RC“ habe ich das Video von Ryan Harris verlinkt. Er spricht davon, dass unsere Jugend haltlos ist und der RC Rennsport eine gewisse Verbundenheit und Gemeinschaft gibt. Es ist eine Nachricht die speziell Jugendliche ansprechen soll, schade das es auf Englisch ist und das es nicht als TV Werbespot für unseren Sport läuft.

Schön ist, dass wir bereits beim 2ten Hessencup Rennen wieder zwei Jugendläufe hatten und so vielen Jugendlichen Fahrern die Möglichkeit geben konnten, ganz professionell auf einer Strecke zu fahren. Nach den letzten 2 Jahren war auch hier die Teilnehmergruppe / Zielgruppe etwas ausgedünnt.

Aber wir müssen Rennberichte und indirekte Werbung weiter reichen, „liken“. Wir müssen unsere Hilfe bei jugendlichen Fahrern anbieten und jeder teilnehmende Verein muss sich hinterfragen, tuen wir hier bei uns genug für die Jugend?

In jeden Sport ist der Grundsatz zutreffend, die Jugend ist die Zukunft.

Kfz Jenga

Gleich zu Beginn kommt es zu einem lustigen Bild. Beim Einbiegen auf den Schotterweg, der immer die letzten Meter zum Robbedrom einleiten, stauen sich die Anreisenden. Nach kurzem Zögern und ein wenig warten steige ich aus. Da ich im ersten Lauf eingeteilt bin und zu Hause aufgrund von Terminen nicht viel Vorbereiten konnte, versuche ich nachzufragen was denn los ist.

An der Spitze der Autoschlange steht ein Pkw mit einem kleinen Transport-Anhänger und ich rufe Richtung Kiosk: „Könnte man das Fahrzeug weg fahren… es ist Anreisezeit!“
Jens Förster – selber schon im Rennbetreiber Stress – kommt auf mich zu, grinst mich an und sagt: “Der hat die Brötchen gebracht!“

Allem Anschein nach hatte ich sehr düster geschaut und noch einen flotten Spruch hinter her geworfen, so dass Jens nach her noch zu meinem Auto kam und lachend meinte: „Chill mal!“

Na ja, würde ich ja gern, aber ich bin im ersten Lauf und mir lief grade die Zeit wie loser Sand durch die Finger. Das Fahrzeug Jonglieren oder Jenga ging dann noch etwas weiter. Es war aber zu erwarten gewesen, da der Bauer der die Wiese des Fahrerlagers bereitstellt, ein eingeschränktes Parkverbot ausgesprochen hatte, also nur „Be- und Entladen“.

Na ja, auf jeden Fall zog mich Jens dann noch das Wochenende damit auf, was immer mal zu einem gegenseitigen Lacher sorgte.

Freitags bitte nur kalt

„Am Freitag bleibt die Küche kalt!“, ist so ein loser Spruch den bestimmt einige Leser kennen. Aber im Hessencup Fahrerlager, unter dem harten Kern, also die die lang bleiben und früh anreisen, ist es eine gern genutzte Tradition. 😉

Das weiß natürlich keiner der erstmalig freitags anreist und im Sicht- und Geruchsbereich von einigen „bekannten Personen“ im Fahrerlager sein Pavillon Platz gefunden hat. So kam es wohl am Freitag zu der Situation, dass einige Frühanreiser Ihre Grills anheizten und der Geruch von frisch gegrilltem Grillgut durchs Fahrerlager wehte, während die eingefleischten Freitagsanreiser Ihre kalte Platte verzehrten. Unweigerlich kam es dann auch zu Gesprächen.  

Da man die Ironie des Textes nur erkennen kann, wenn man selber an einem Freitag mal da war und in die Gesichter der „Frühanreiser“ schaut, will ich das hier noch einmal betonen. Natürlich gibt es einen Teil des Fahrerlagers der sich schon am Freitag eine Vorfreude auf das Samstagsgrillen „erarbeitet“, aber es gibt auch „Hardcore Griller“ die das 2 Tage hintereinander machen können und – was das Erschreckende ist – als vollkommen normal ansehen.

Für jeden der noch nie bei einem solchen RC Renn Event vor Ort war, das ist natürlich mit mehr als nur einem lachenden Auge zu sehen. 😄😉😄

Klos im Hals

Das man einen Kloss im Hals hat, weil man emphatisch Mitfühlt, ist ja nicht der Regelfall bei einem RC Renn Event. Aber so vielfältig der Sport ist, so vielfältig sind auch die Situationen die man miterlebt.

Zu Beginn der ersten Fahrerbesprechung stellt sich auch der gastgebende Verein vor, begrüßt die Fahrer und macht ab und an noch Werbung für das Catering. Jens Förster stand auf dem Fahrerstand und begrüßte uns, als Fahrerlager, dann trübte sich sein Gesichtsausdruck. Er teilte uns mit, dass es einen tragischen Todesfall im ORT Fulda gab. In der Woche vor dem Rennen war Karl-Heinz Schäfer plötzlich verstorben. Er war einer der „Kümmerer“ des Vereines gewesen und hatte die jetzt erwachsene Generation der z.B. Sascha Fiedler und Jens Förster angehört mit in ihren ersten Jahren im RC Hobby betreut. Er hatte sich darum gekümmert, dass einige von diesen RC Fahrern zu RC Rennfahrern geworden sind und sich nun selber in den Verein einbringen.

Ja, solche „Kümmerer“ braucht jeder Verein und verständlich war, dass Jens die Stimme versagte.

Er bat um eine Schweigeminute und in der nächsten Minute hätte man eine Stecknadel fallen hören, gefolgt von einem unaufgeforderten Applaus, für dieses Gedenken / Ehrung des Verstorbenen.

Der RC Rennsport ist eine kleine Familie und jeder Verein kämpft um Mitglieder und um das Überleben. Jeder fühlt empathisch mit, insbesondere bei solchen tragischen Geschehnissen.

Auch diese Tatsache macht den RC Rennsport einzigartig.

Unerwartete Hilfe

Oft höre bzw. lese ich in Foren und in freien Facebook Gruppen, das der RC Rennsport ja so „elitär“ sei, dass es um Materialschlachten gehe und dass bei dem einen oder anderem RC Rennen von exzentrischen, extravaganten Fahrern dem Mitstreiter das „Schwarze unter dem Fingernagel“ nicht gegönnt wird.

Kurzum, das ist Quatsch, Gerüchteküche und eine ganz schön fette „Scheißhaus Parole“.

Es mag die eine oder andere Sparte, das eine oder andere RC Rennen geben, wo es solche dem Konkurrenzdenken entsprungene Eigenarten in Ansätzen geben mag, aber es ist – von dem was ich erleben dürfte in den letzten Jahren – die Ausnahme.

Zum einen hatte mich Markus Wende auf meine Chassis Höhe der Hinterachse hingewiesen, Michael „Zini“ Zschiedrich hatte mir ein paar Tipps gegeben, Michael Herms hatte mir gesagt, das er mein Heck für zu „lose“ hielt und in einem Gespräch wie es bei mir laufen würde, hatte mir Wladimir Schwab zusätzliche Tipps bzgl. der Diff Befüllung gegeben.

Natürlich kommt hier das Sprichwort „Wie ich in den Wald rufe, so schallt es zurück!“ zu tragen, aber wenn man nett fragt, hilft jeder gern.

Natürlich hat es auch etwas mit „Vernetzung“ zu tun, denn wer „vernetzt“ ist, hat einfach mehr Zugriff auf wissende Fahrer und Background Informationen.  Wer meine Rennberichte liest, weiß das ich schon das eine oder andere Mal geschrieben habe: „Vernetz Dich“, es ist von Vorteil.

Der Grundsatz ist, Frage und dir wird geholfen, sei freundlich und man hilft auch Dir gerne und bedenke das es dort mehr Fahrer gibt, die den Sport länger und wahrscheinlich intensiver betreiben als Du selber. Thats it, nicht mehr, nicht weniger.

Erfahrung

…zahlt sich eben auch einmal aus. Ein Systemabsturz, ein weiterer Abbruch und ein gestürzter Helfer. Trotz dieser ungeplanten Zwischenfälle hat die Rennleitung und der Zeitnehmer immer Ruhe bewahrt, die große Zeitlinie nie massiv überdehnt und war immer Herr der Lage.

Das ist für alle Teilnehmer und für den durchführenden Verein eine spürbare und angenehme Entlastung. Auch die durch die Erfahrung der Beiden eintretende Routine und Professionalität tut dem Fahrerlager merklich gut.

Kein Vergleich zu den Jahren davor, wo der Hessencup die Rennleitung / Zeitnehmer teils durch die Vereine und teils durch eigene Organisation stellte. Jeder der schon einmal bei einer solchen Renn Event teilgenommen hat weiß, mal so „eben“ die Zeitnehmer-Tätigkeit übernehmen, oder der Rennleiter sein, das macht man nicht. Da gehört Erfahrung, Wissen und eine durch stetige Tätigkeit erarbeitete Routine dazu.

Auch kommt hier die Moderation von Florian und das wachsame Auge von Marcus in perfekter Synergie zusammen. Ja, es wird sogar auch eine Strafe bei zu rüpelhaftem Fahren, deutlichem Abkürzen oder unfairen Fahrverhalten ausgesprochen.

Jeder der nun denkt… „Ja aber… umso und so viel Uhr, da wurde sich in der Startzeit um 10 min. vertan!“ oder so etwas… Das mag sein, im Großen und Ganzen war das eine klasse Leistung und Lob wem Lob gebührt.

Chapeau die Herrn Florian Schimm und Marcus Krause, erstklassige, solide und routinierte Leistung!

Streckenverlauf

Fulda besitzt eine lange Start-Ziel Gerade, die in eine große 180° Linkskehre endet. Danach folgte 2022 ein “Waschbrett” oder auch „Dreier“ genannt. Am Ende dieses Stücks folgte eine kleine und schmale 180° Linkskehre, mit einem Sprung direkt danach. Es folgt eine kurze Gegengrade und eine 180° Rechtskehre die dann in den großen zentralen Tabel übergeht. Nach dem Tabel kommt eine leichte und lang gezogene Rechtskurve, die in einen Sprung endet. Der Sprung leitet eine lang gezogene Linkskurve ein, die auch als Steilkurve gefahren werden kann. Es folgt eine kurze Quer-Grade die am Ende die Zeitschleife enthält und in eine enge 175° Rechtskehre endet. Ein kurzer Doppelsprung folgt, der in eine 110° Grad Rechtskurve endet. Im Anschluss folgt eine S Schikane, die um ein links angelehntes Hindernis führt und in einer leichten Linkskurve auf die Start- / Zielgerade endet.

Das macht man nicht

Auch im dritten Vorlauf / Qualifikationslauf habe ich ein „unruhiges“ Heck das bei manchen Beschleunigungen zu schnell ausbricht. Ich habe es gemerkt und passe daraufhin meine Fahrweise an, habe aber nicht die Muße und den Mut, gleich auch schon im Training mit anders befüllten Differentialen zu experimentieren. Das liegt auch daran, dass ich damit schon einmal „Pech“ hatte, wie man hier lesen kann.

Ich entschließe mich, den Tipp von Wladimir Schwab nach zu gehen und überdenke meinen Differential Befüllung, ohne Training und direkt vor dem Finallauf. Da ich mir etwas unsicher bin, gehe ich noch mal zu Steffen Kunz. Obwohl wir uns gegenseitig das ganze Wochenende aufziehen und veräppeln, merkt er sofort, dass ich eine mich bewegende Frage habe und versucht es mir mit väterlicher Gutmütigkeit zu erklären, was auch klappt.

Ich gehe das Risiko nun ein, das ich nicht klarkomme und verringert die Viskosität im mittleren Differential, dass vordere Differential schaffe ich nicht mehr. Es kommt etwas Stress auf, aber ich schaffe es, vor dem Finallauf in angespannter Ruhe mein Setup zu prüfen. In einigen wenigen Augenblicken muss ich an meine Anfänge im RC Modellbau denken, da wäre für mich dieser Arbeitsschritt – in dem möglichen Zeitansatz – „utopisch“ gewesen.

Eigentlich gibt es den Grundsatz, dass man direkt vor dem Finallauf keine grundlegenden Änderungen im Setup durchführt, aber ich gehe nun das Risiko ein. Wer nichts wagt, der nicht gewinnt. (Es hatte sich gelohnt, siehe auch „Finallauf“!)

Eigener Verlauf

Vor dem Renn Event

Dieses Mal war es etwas verrückt, da ich direkt aus dem Urlaub zum RC Rennen gefahren bin. Da eigentlich die Anreise für Freitag geplant war, hatte ich vor meinem Urlaub alle Vorbereitungen abgeschlossen.

Der Plan ging auf, aber eben nur, weil ich bis 22 Uhr nachts am Buggy die letzten Mechaniker Arbeiten finalisierte. Als ich an meinem Urlaubsziel „eincheckte“, war mein inneres Gemüt auf „Rennwochenende“ eingestellt, nicht auf Urlaub. Irgendwie vermisste ich – am ersten Tag – dann auch das Fahrerlagergespräch, das Aufheulen von Motoren und dieses Feeling des Fahrerlagers.

Am eigentlichen Freitag war ich von der Rückreise aus dem Urlaubort so müde, dass ich die direkte Weiterreise nach Fulda nicht antrat. Erst nach einigen Stunden Schlaf und mitten in der Nacht ging es dann mit Kfz Ent- und Beladen weiter.

Als ich dann mit dem Fahrzeug des großen Maßstabes Richtung Autobahn rollte, dachte ich mir kurz… „Warum tut man sich das an!?“

Na ja, Rennen ist Leben, der Rest ist Warten, auch wenn das Warten im Urlaubsort natürlich angenehm ist.

Es wurde bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass es aufgrund des eingeschränkten Parkverbotes bzgl. der Entladung der Pkws und des allgemeinen Platzes im Fahrerlager, etwas eng sein würde. So wurde man auch gleich zu Beginn mit einem Pkw Jenga begrüßt.

Aber dank der starken Unterstützung der Familie Spielberger war der Aufbau meines Schrauber Platzes und des Pavillons schnell erledigt, nun ging es an die Vorbereitung des Buggys.

Training

Erster Trainingslauf

Erste Gruppe, erstes Training… der Lehm des Robbedroms war bereits am morgen Trocken und hatte somit mittleren Gripp, aber nichts zum Vergleich aus den letzten Jahren oder 2019.

Das ganze Setup hatte ich definitiv nicht geschafft, also „einfach mal Los“.  Nach ca. der 2ten bis 3ten Runde komme ich langsam in meinen Tunnel und schaffe es, meinen Rhythmus zu finden. Sascha hatte es geschafft, durch kleine Änderungen den Charakter der Strecke zu verändern. 2x Helfereinsatz, 1x Abflug, das ist natürlich bei der Stecke dann von der Rundenzeit und Rundenanzahl das „K.O.“ Kriterium, immerhin 3ter Platz im Training.

Zweiter Trainingslauf

Vor dem 2ten Trainingslauf wird es etwas knapp. Ich weiß nicht einmal mehr, was da der Zeitfresser war. Ich komme mit ruhigen Schritten an, Frage einen Boxenhelfer ob er mich einsetzen kann und gehe auf den Fahrerstand. Die Vorbereitungszeit ist bereits am Laufen und da es allem Anschein doch etwas stressig war, komme ich nur langsam in meinen Tunnel. Ich mache in den ersten 2-3 Runden recht viele „Flüchtigkeitsfehler“, aber das Robbedrom verzeiht hier Nichts. Jeder kleinste Ausrutscher, jedes abweichen von der langsam ausgefahrenen Ideallinie wird mit + Sekunden verbucht, je Kurve, je Hindernis und je einzelner Runde.

Zu meiner Verwunderung bleiben ich auf dem kurzen Stück Gerade nach der Steilkurve und vor der Zeitschleife 3x am inneren Curp hängen. „Komisch“ denke ich mir noch, das ging doch sonst gut. 2 Helfereinsätze und einen halben Abflug schlagen in der Rangliste zu Buche, die ganzen Ausrutscher auf losen Lehm nicht einberechnet, 6ter Platz…

Als ich zu meinem Helferposten gehe, sehe ich wie Sascha Fiedler den Curp festnagelt, er habe wohl in die Strecke geragt….  OK….

3ter Trainingslauf

Hier nehme ich mir mehr Zeit, kein Stress. Gehe früh auf den Fahrerstand und komme recht früh aus der Box. Es geht los, Konzentration. Die Strecke unterteilt sich in Ideallinie und… losen Lehm. Es gibt nur einen schmalen Grenzbereich und sobald man ihm lockeren und aufgewühlten Lehm ist, ist es wie in der Wüste.

Die 2er Sprung nach der Kehre hinter der Zeitschleife bekomme ich noch nicht so richtig hin, 1x lege ich mich deswegen aufs Dach, ein zweites Mal klappt es ganz gut und ein drittes Mal komme ich zu weit raus. Der Rest klappt ganz gut und geht jetzt zügig und gut von der Hand.

Interessant, niemand schlägt voll am Ende der Graden ein, ich selber auch nicht, erneut 6ter Platz.

Es folgt die Fahrerbesprechung und dann geht es, nach einer sehr kurzen Verschnaufpause weiter mit dem Qualifikationsläufen. In der Fahrerbesprechung wird es auch noch einmal emotional, kann man ja hier lesen.

Qualifikationsläufe

1ter Qualifikationslauf

Ich komme gut rein, natürlich verzeiht die Strecke keinen kleinsten Fehler. Aber es geht gut von der Hand. Im „Dreier“, also dem Waschbrett schlägt der Buggy durch, wird unruhig. Ich erkenne es aber nicht und quittiere es unter „Da habe ich die Ideallinie wohl nicht getroffen!“. Später sagt mir Markus Wende, dass ich hinten eindeutig zu tief sei, was dann auch stimmte.

Der Vorlauf geht aber bis auf das Waschbrett gut von der Hand, den zweier nach der Kehre bei der Zeitschleife springe ich nur selten. Platz 5, aber nur wie Felix Spielberger etwas am Motor hat.

2ter Qualifikationslauf

Mit heulendem Nitrotriebwerk geht es um die Kurve und zuvor aus der Box, ich hatte hinten von 24,5 mm Chassis Höhe auf 28,5 geändert und nun schluckte der Buggy viele Zwischenwellen. Auch der Sprung nach der 180° Kehre auf der kleinen gegengrade konnte ich nun sicher mit ein wenig Zwischengas nehmen.

2x liegt er Buggy fast auf dem Dach, kann ihn aber mit einem beherzten Gas Stoß noch retten, einmal – nach der großen 180° Kurve – komme ich einem Helfer in die Quere. Ich will noch ausweichen, schaffe es aber nicht und stehe dann am Fuß des Helfers.

Na ja, schaffe es aber meine beste Durchschnittsrundenzeit des Wochenendes zu fahren, 25,4 Sekunden was am Ende der Skala des Fahrerfeldes liegt.

Nacht Samstag auf Sonntag

Jetzt steht Reinigen und Abendvorbereitung an. Man merkt deutlich, dass wir bereits Mitte Mai haben und sehr gutes Wetter, die Sonne scheint lange und man kann viel machen. Irgendwie trödle ich zu viel rum, dann helfe ich noch Bernd Spielberger in beiden Jugendläufen in der Box.

Dann verquatsche ich mich noch mit Priska Förg die mit Gipsy und Sam Gassi gehen will. „Wie lief es bei Dir so?“ war der Auftakt zur Unterhaltung, da ich nicht beides parallel kann, pausiere ich das Schrauben – Kupplungslagerwechsel -. Vielen Dank für den kleinen Besuch und das nette Gespräch.

Plötzlich ist es Nacht, der Grill wird von Bernds Schwiegervater Fritz Sonnenleitner angeheizt, er hatte mir tagsüber auch in der Box geholfen und wir kennen uns bereits aus Hütschenhausen. Es wird fleißig gegrillt, Hopfenkaltschale genossen und Fahrerlager Schnack betrieben.

Irgendwann muss ich dann noch mein Zelt aufbauen und wenigstens grob mein Pavillon und den Schrauber Platz aufräumen. Irgendwie waren es zu wenig Stunden nach meinem 2ten Quali-Lauf und „jetzt“. Aber ich merke auch, wie die nächtliche Anreise jetzt Ihren Tribut an Müdigkeit einfordert. Ich raffe mich auf und schlendre um ca. 0:30 Uhr durchs Fahrerlager zur Abteilung „Frühanreiser“ und „Wohnwagen- / Wohnmobilnutzer“, aber da ist es bereits Dunkel.

Eine Weisheit aus der Nacht… ein Zelt im Hang und eine rutschige Isomatte, keine gute Kombination.

Am Morgen ist die Sonne schon recht früh am Himmel. Ein Kaffee, Schrauber Platz aufbauen und langsam füllt sich das Fahrerlager. Nun noch das Setup machen und schon mal im Geiste auf den dritten Qualifikationslauf vorbereiten. Auf dem Rückweg von der Toilette prüfe ich mal den Fahrbahnbeleg. Trotz Morgentau ist die Lehmdecke bereits trocken, kein Schmierfilm, was selten für den morgendlichen Qualifikationslauf ist.

3ter Qualifikationslauf

Wie erwartet ist die Strecke gesamt trocken und ich komme recht früh aus der Box. Ich fahre als vorletzter über die Zeitschleife und habe ca. 5 Runden viel Platz zwischen Fahrerfeld und mir. In der 6ten Runde läuft die Spitzengruppe auf mich auf. Dann kommt es bei verschiedenen Fahrern zu Überholungen, leider werde ich 2x unsanft darauf hingewiesen, dass ich Platz machen soll. Das kostet eben bei der Strecke viel Zeit.
Aber alles in allem habe ich auch 2 gute Verfolgungsfahrten, es wird der 6te Platz.

Zwischen dem 3ten Qualifikationslauf und dem Finale frage ich noch einmal Steffen Kunz wegen der Differential Befüllung. Ich entscheide mich im Mittleren Differential mehr „niedriger Viskosität“ zu verwenden, eben Risiko. Eigentlich macht man das nicht, aber… los geht’s. Ich schaffe es, vor der Fahrerbesprechung mein Setup fertig geprüft zu haben… aber etwas stressig war es schon.

Finallauf

Nach der Fahrerbesprechung weiß ich, dass es kein 1/8 Finale gibt, es wird direkt mit dem ¼ Finale gestartet und hier bin ich in ¼ A Finale, also fahren vor mir andere. Ich bereite mich in Ruhe vor, stimme ab wer mir in der Box Helfer macht und beim Einsetzen zum Start helfen kann. Hier auch das Video von meinem Finallauf: Link

„Die Strecke ist auf, 3 min. Vorbereitungszeit läuft!“ ertönt es, als ich Michael Herms noch bzgl. des Startens einweisen will, ok… also muss ich ‚jetzt‘ auf den Fahrerstand. Ich schaffe es aber noch 2 Runden in der „Vorbereitungszeit“ zu drehen.

Anke Müller trägt mich in die Startaufstellung, ich starte von vorletzter Position, Platz 9.

Bei Start kann ich den Platz halten und schaffe es in dem Gewusel in der Kurve auf allen 4 Pneus zu bleiben. Ich kann 2 hinter mich bringen die in der ersten Kurve und im „Dreier“ auf dem Dach liegen. Dann geht es auch schon Richtung Tabel, da liegt erneut ein Mitstreiter auf dem Dach, dann weiter Richtung Zeitschleife, etwas Getümmel, komme aber gut durch. Nach der graden und zu Beginn der großen 180° Kurve bricht mir das Heck aus, aber… weiter geht’s, noch ist das Fahrerfeld komplett vor mir innerhalb einer halben Runde.

In der 2ten Runde komme ich beim Landen beim Tabel quer, zu meinem Glück ohne quer liegenden Überschlag, verdammt… jetzt konzentrieren, so‘n Fehler hatte ich ja vorher nicht. „Fahr dein Rennen!“, direkt der nächste Fehler beim Doppelsprung nach der Zeitschleife, ok, ohne Helfer aber kostet halt Zeit.

Marvin Mühl steht neben mir und muss erst mal mit dem RC Rennstress als Jugendlicher emotional fertig werden, was man merkt, aber… Jugend ist Zukunft. Ich habe nun 3 langsamere Fahrer hinter mir und das Fahrerfeld eine ½ Bahn vor mir und kann meinen Rhythmus fast ohne Verkehr finden.

In meiner 6ten Runde laufen die Führenden Fahrer auf, ich mache im „Dreier“ platz, in dem ich nicht Kampflinie fahre. Hänge mich an’s Heck, schaffe es aber nicht dran zu bleiben.

In meiner 8ten Runde muss ich nach der Start-Ziel Gerade einem Buggy ausweichen und komme dadurch an die Außenwand, zu meinem Glück keinen Defekt. Vom Gefühl her, empfand ich meine 9te Runde als die am besten gefahrene, weil ich jedes Hindernis genau und präzise – fehlerfrei – überwunden hatte. Dafür dann aber in der 10ten Runde beim Sprung nach dem „Dreier“ auf’s Dach gelegt, Glück das der Helfer schon dastand.

In meiner 13ten Runde bin ich auf der Geraden unkonzentriert, ich verpasse den Bremspunkt. OK, dann quer stellen und bremsen… es klappt, ich komme mit beiden Reifen an die Bande, keinen Defekt. 17 Runde, ca. 7:30 min. gefahren, Anke holt mich zum Tanken rein… klappt super, Motor läuft verlässlich wie ein Uhrwerk, super.

Es entspannt sich etwas, nach dem Boxenstopp, und ich kann noch ein paar gute Runden abliefern. Ich liege auf dem 6ten Platz und bis Platz 3 trennen mich – theoretisch – lediglich 1 ½ Runden, praktisch sind es aber Welten. Das weiß ich aber nicht und spule meine Runden ab, genieße das Rennen, mein Rennen. In meiner 22 Runde habe ich dann noch einen „Überrundungskampf“ mit Thomas Appel, aber ich genieße es jetzt, im Fahrerfeld mit zu schwimmen. In meiner 25 Runde, als ich mich an Felixs Heck heften will, lege ich mich im Waschbrett aufs Dach, aber der Helfer ist schnell.

Am Ende geht 1 Sekunde vor der Nachlaufzeit nach einer wilden Sprungkombination im „Dreier“ / „Waschbrett“ mein Motor aus…

Was für ein cooles Rennen und wenn ich es mit meinen Anfängen in Fulda vergleiche… krass geil.

Fazit

Im Finallauf 3 Plätze nach oben gekämpft, ich bin zufrieden, Fulda ist eben immer eine Reise wert. Wegen der Lokation, wegen der Geschichte des Robbedroms, wegen ORT Fulda und eben, weil es einfach cool ist. Kein Defekt, gut durchgekommen, verbesserungsfähig – auf jeden Fall! -, aber eben auch ein geiles RC Rennen.

Waschbrett des Schreckens

Jedes Jahr ist es – soweit ich mich erinnern kann – Sascha Fiedler mal mit mehr und mal mit weniger Helfern, der die Strecke des Robbedrom herrichtet. Dabei wird immer Lehm angeliefert, gefräst und gewalzt und die Strecke in kleinen Nuancen verändert.
War 2019 in Fulda ein leicht verändertes Waschbrett und eine Chaos-Wetterlage der Veränderungsfaktor, so war es 2018 noch die verschiedenen Sprünge und 2017 ebenfalls die vom Vorjahr abweichenden Sprünge.
Dieses Mal hatte Sascha Fiedler wieder ein einzigartiges und knifflig zu fahrendes Waschbrett in den Streckenverlauf gezaubert. Mit genügend Schwung / Geschwindigkeit und einem richtigen Winkel zur folgenden 180° Kehre nach Links war das Waschbrett mit beeindruckendem Speed zu fahren. Kam man aber – grade am Sonntag – von der viel befahrenen Linie ab oder musste man von einer der Fahrtrichtung abgelegenen Seite einer Welle anfahren, war Fingerspitzengefühl aufgrund des sehr losen Lehms gefragt.

Regelmäßig kamen auch erfahrene Fahrer in Bredouille und auch der Lehm im Waschbrett veränderte über das Wochenende seine Konsistenz.

Da hatte der ORT Fulda wirklich ein erstklassiges Hindernis gezaubert, Chapeau Herr Fiedler!

Angekommen

„Ich bin erst jetzt angekommen…!“ sagt Bernd Spielberger um 13:35 Uhr am Samstagmittag, hinter seinem Schrauber Tisch, vor Ihm drei Buggys, rechts von Ihm Felix und Paul Spielberger, seine beiden Söhne, dessen Mechaniker er ist.

„Ich habe erst jetzt etwas Ruhe, ein fahrbares gutes Setup und kann mal Luft holen!“ sagt Bernd, greift zur Hopfenkaltschale und stößt mit mir an. Natürlich sind es andere Erwartungen die er erfüllen muss, ich bin ja nur mir selber als Fahrer und Mechaniker Rechenschaft schuldig. Mit Kids ist es da schon komplexer. Aber es ist eben auch jedes Wochenende ein Papa / Söhne Event der Extraklasse. Wer es nicht erlebt hat, wird es nur schwer nachvollziehen können, aber es ist so.

Das Interessante ist lediglich, dass nun die Fahrer Besprechung hinter uns lag und der erste Vorlauf also Qualifikationslauf stattfinden sollte. Somit ist Bernd grade „just in time“ angekommen.

Jody Müller

Einen kleinen Abschnitt möchte ich Jody widmen. Ich habe Jody damals als junges Mädchen auf dem Fahrerstand kennen gelernt, die ab und an um die unteren Plätze in der Rangliste kämpfte, wobei sie nie den Mut verlor oder ans Aufgeben gedacht hat. Natürlich auch durch Anke und Thomas Müller, die ja Xray Supporten und auch die Firma SMI im RC Rennsport vertreten, aber auch Ankes Papa Bertram Kessler ist kein Unbekannter in der RC Rennsport Welt.

Eigentlich ist es doch dann schon vorbestimmt, könnte man meinen. Aber ich habe in so vielen RC Rennen gesehen, wie Jody sich dieses fahrerische Können und diesen Schneit mühselig und mit viel Durchhaltevermögen erarbeitet hat. Daher ist es faszinierend, dass Sie in Fulda, einer Strecke die jeden kleinsten Fehler hart quittiert aus dem Halbfinale aufsteigt und im Finale den 6ten Platz belegt.

Grade als Jugendlicher wird Durchhaltevermögen und Stetigkeit im RC Rennsport belohnt.

Herzlichen Glückwunsch Jody zum 6ten Platz im OR8 Hobby Finale des Robbedrom.

Hauch der Geschichte

Wer in das „Robbedrom“ zum ORT Fulda fährt, weiß das es ein – für den RC Modellbau – geschichtsträchtiger Ort ist. Das Robbedrom liegt direkt hinter dem ehemaligen Werk der Modellbaufirma Robbe.

Bei jedem Besuch beim ORT Fulda denke ich an die Geschichte der Firma „Robbe“, weil es tragisch und aufwühlend ist, weil es schmerzt und weil man Unverständnis empfindet. Im Rennbericht aus dem Jahr 2018 war ich unter dem Punkt „Wehmut und Unverständnis“ näher darauf eingegangen.

Aber vielleicht ist es auch der stetige Prozess des „sich weiter entwickelnden Marktes“ und „veränderte Verhalten der Käufer“, der sich auch auf die Informationen im Modellbau auswirken, der zu der Insolvenz im Februar 2015 geführt hatte.
Dieses Gefühl schwingt bei jedem Weg auf die Toiletten des ORT Fulda – die im ehemaligen Werksgebäude liegen – mit. Jedes Mal geht man durch die Tür und möchte gern eine kleine Zeitmaschine haben, um die unterschiedlichen Gespräche die auf den Fluren geführt wurden mit beizuwohnen. Jetzt ist es still geworden und das ehemalige Robbe Werk ist zum „Industriepark“ umgestaltet worden. Das ist wirklich schade, aber vielleicht unausweichlich.

Wir betreiben eben ein Nischen Hobby das nicht im Fokus der Gesellschaft steht. Wir wissen es nicht und hoffen doch, dass unser Hobby weiter von Menschen betrieben wird und von allen Beteiligten weiter möglich gemacht wird.

Interesse

Die Leser die ein wenig mit gelesen haben und Interesse nach mehr verspürt haben und sich fragen:
„Könnte ich da nicht auch teilnehmen?“

Ja DU kannst!
😃

RC Rennen, dass kannst Du ganz einfach auch!

Eine Rennteilnahme ist so einfach, alles was Dich ggf. an der Teilnahme hindert sind Vorurteile, falsche Ängste und das bisschen fehlender Mut einmal etwas Neues zu probieren! Es ist viel leichter als man selber denkt, einmal Blut geleckt und man ist dem Rennzirkus verfallen.
Wer auch nur den Hauch eines Interesses verspürt, sollte einmal diesen Blogeintrag lesen, denn die eigene Teilnahme ist viel leichter als gedacht….

Schau Dir dazu diesen Blog an:
👉  “Rennteilnahme ist einfach!”  👈

Der Verein

ORT Fulda ist schon etwas Besondere und eben nicht wie die anderen Vereine im Hessencup. Denn der ORT Fulda ist gar kein „e.V.“, sondern im Grunde eine Interessensgemeinschaft. Aus meiner Recherche weiß ich, dass die Interessensgemeinschaft aufgrund der Strecke, nicht aufgrund des Robbe Werkes entstanden ist und aus diesem Grund auch über die Insolvent hin Bestand hat.

 Natürlich ist die IG „Offroad Team Fulda“ aktiv im Hessen Cup vertreten und die Strecke war – wie immer – optimal auf den Hessencup vorbereitet. Wir also in der Nähe Fulda wohnt, schaut mal bei den Jungs vorbei, denn wer aktiv in den RC Offroad sein will, hier hat man den örtlichen Ansprechpartner!

Ein herzliches Danke

Eine vorbereitete Strecke und einen vorbereiteten Platz. Wir betrachten es als selbstverständlich, wenn der Servicebereich uns mit Kaffe und Brötchen am Morgen begrüßt und wir nehmen es als selbstverständlich hin, wenn man an Listen und Bildschirmen den Verlauf des Rennens nachvollziehen können.
Die Organisation, die regelmäßigen Durchsagen der Zeitnehmer, die Zeitnahme, Bekanntgabe der Finallaufergebnisse, die Ansage der Rennleitung, den allgemeinen Service des Versorgungsbereiches und den gesamten Rahmen um eine solche Veranstaltung halten wir für selbstverständlich.
Wir sehen die helfenden Hände nicht, die Leute die auf ihr Wochenende zu unseren Gunsten verzichten, die Helfenden Hände die Tage zuvor und Tage danach Vor- und Nachbereitungen durchführen. Die Menschen die andere zur Mithilfe überzeugen und die mit wenig doch viel schaffen.
Daher ein groß geschriebenes DANKE für die Helfer und Funktioner im Hintergrund und der Interesensgemeinschaft an sich und auch für die Teilnmehmer.

Links:

Hier noch einmal die Homepage des Vereins:
Offroad Team Fulda
RC Strecken Homepage -> Klick mich
Facebook Seite des Vereins -> Klick mich

Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de/
Facebook Gruppe RC Hessencup -> Klick mich

Rennberichte:

Jody Müller -> Link
Erik Keller -> Link
Felix Spielberger -> Link
Anke Müller -> Link
Christian Rohrberg -> Link
Bernd Spielberger -> Link

Aron Waitz -> Link
Jens Förster -> Link
Marcus “Specko” Lehr -> Link
Vanessa Wende -> Link
Tom Zschiedrich -> Link

Mika News Artikel “Entschieden 2ter Hessencup Lauf” -> Link
Mika News Artikel zum Jugendlauf -> Link

Videos:
Robbedrom Fulda -> Link
Vorlaufe (Samstag) -> Link
Jugendlauf (Samstag) -> Link
Finalläufe (Sonntag) -> Link
Finallauf Video auf Facebook Teil 1 -> Link
Finallauf Video auf Facebook Teil 2 -> Link

Ergebnis:

Hier geht es zu den digitalen Ergebnislisten des Rennens -> Klick mich

OR8 Expert

  1. Marcel Krüger
  2. Alexander Braches
  3. Aaron Waitz

OR8E

  1. Alexander Braches
  2. Lennart Wissel
  3. Jürgen Fischer

OR8 Hobby

  1. Markus Lehr
  2. Frane Buljan
  3. Holger Schramm

Jugendlauf

  1. Frane Buljan
  2. Felix Spielberger
  3. Jody Müller

Hinweis des Verfassers:
Die Galeriefunktion von WordPress skaliert die Fotos ab und an unvorteilhaft. Aber mit den normalen Internet Browsern kannst Du “Öffnen im neuen Fenster“ auswählen und das Bild wird in Originalgröße und original skaliert angezeigt.

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