It’s Racing Time…
Zu Besuch in Heiligenstadt!
Let’s race, because the rest is just waiting…

Die letzten Sekunden ticken unerbittlich runter. Ich ziehe den Gashahn voll durch, der Sekundenzeiger rast, es kann jetzt echt nicht mehr lange dauern. Noch ein letztes Mal die lange Start- und Zielgerade hoch – die spürbare Steigung hoch prügelt das kreischende Nitrotriebwerk meinen Buggy über die Piste. Reicht es für den Aufstieg? Welchen Platz habe ich gerade überhaupt? Ach, scheiß drauf… Einfach fahren! Schießt es mir nur noch durch den Kopf.

… „Du bist aufgestiegen, herzlichen Glückwunsch, wir sehen uns im Halbfinale!“, ertönt plötzlich die gewohnt ruhige, gelassene Stimme von Holger Petersen über mein Headset. Was für ein absolut verrücktes Rennwochenende, was für ein genialer Rennzirkus… Ich stehe da, den Sender noch in der Hand, und bin einfach nur komplett baff! 🥰

Einleitung

Zur leichteren Orientierung ist der Rennbericht in Abschnitte unterteilt, diese können direkt ausgewählt werden.
Ein – wie immer – (zu)langer Rennbericht, vielleicht “lesenswert”, vielleicht nicht, schau ob Dir etwas gefällt von den Menschen die mit Spielzeugautos im Kreis fahren bzw. den Männern mit Ihren fliegenden Kisten.
Informativ ist auch der Blogbeitrag Informationen im RC Modellbau, bleib „online“ und informiert, denn

„Rennen ist Leben, der Rest ist Warten!“

1. Start
2. Heiligenstadt Kündigt sich an
3. Streckenverlauf
4. Serpent erfindet die Cobra neu
5. Vogelperspektive
6. Akku leer im Fahrerlager
7. Ankunft und Freitagabend
8. Eigener Verlauf
    8.1 Training
9. Vorläufe
10. Finale
    10.1 1/4 A B Finale
11. 1/2 Finale

12. Fazit 13. Aprilwetter im Mai
14. Heiligenstadt Schlange
15. „Flo“ feiert rein…
16. Wild gewürfelt
17. „Halt mein Bier…!“
18. Interesse
19. Der Verein
20. Danke
21. Links
22. Rennberichte
23. Ergebnisse
24. Bilder & Hinweise

Heiligenstadt Kündigt sich an

Ein Rennen zeichnet sich ab. Vorab schreibt Bernd Spielberger, dass er wegen eines Gemeindefestes eventuell fehlt. Die restlichen Kollegen vom RCR Peterberg e. V. reisen wegen der weiten Anfahrt von bis zu vier Stunden gar nicht erst an. Ich kann Bernd jedoch vom Start überzeugen, da gutes Wetter gemeldet ist. Erst zwei Tage vorher entdecke ich in der Wetter-App Regen für Freitag und Sonntagabend. Für eine Absage ist es zu spät, doch die Strecke in Heiligenstadt liegt am Hang und hat Kunstrasen – beste Voraussetzungen für schnelles Trocknen.

Streckenverlauf

Die Start-/Ziel Gerade verläuft direkt vor dem Fahrerstand und ist seitlich etwas schräg und insgesamt aufsteigend. Am Ende ist eine besondere S-Schikane, da diese genau einer quer verlaufenden Bodenwelle hat. Im Anschluss erfolgt eine 10 m Gerade die von einer offenen 90° Linkskurve, 2 m Geraden und erneuten 90° offenen Linkskurve. Zusammen gesehen könnte man von einer sehr großen und weiten 180° Kehre sprechen.
Danach folgen eine Geraden die leicht abfallend ist. Diese geht in eine besondere 180° Links-Kehre über, die wiederum durch einen Stufensprung eingeleitet wird und eine zweiten Stufensprung auf der Scheitelachse aufweist. Es folgt eine sehr kurze Gerade die ebenfalls in eine etwas breitere 180° Rechts-Kehre übergeht, die sich durch zwei „Abfahrten“ hervorhebt.
Im Anschluss dieser Abfahrtskehre erfolgt eine Gerade die als Zufahrt zu einer Aluminium Überfahrt dient. Am Ende der Überfahrt erfolgt erneut ein Stufensprung und eine erneute abschüssige Gerade. Am Ende der abschüssigen gerade kommt eine enge 90° Linkskurve die mit Pflastersteinen ausgelegt ist. Es folgt eine abfallende Quergerade mit einer Bodenwelle im zweiten Drittel.
Eine ca. 135° Linkskurve mit Rasengitter beendet die Quergrade und leitet ein diagonaler Streckenabschnitt in U-Form und Lehm ein, der eine 180° Kehre über rechts beinhaltet. Dieser Streckenabschnitt in U-Form wird mit einer 115° Linkskurve beendet, der auf die Start-/Zielgrade und die Zeitschleife einmündet.

Interessant ist, dass die Strecke verschiedene Streckenbelege hat und schräg in einen Hang gebaut ist. Wahrscheinlich haben wir einen Höhenunterschied von 3-5 m von der unteren 135° Linkskurve mit Rasengitter bis hin zur 2ten Hälfte der oberen 180° Kehre.

Hier drei 360° Panorama Bilder, Ihr könnt die Sicht via Maus frei drehen und das Detail der Strecke betrachten, dass Euch interessiert.

Die Bilder sind aufgrund der Größe auf 2520 x 1260 Pixel skaliert, hier (Link) gibt es die Bilder in orginal 360° Panorama Bilder in der Größe 12000 x 6000 Pixel.

Die Bilder sind aufgrund der Größe auf 2520 x 1260 Pixel skaliert, hier (Link) gibt es die Bilder in orginal 360° Panorama Bilder in der Größe 12000 x 6000 Pixel.

Die Bilder sind aufgrund der Größe auf 2520 x 1260 Pixel skaliert, hier (Link) gibt es die Bilder in orginal 360° Panorama Bilder in der Größe 12000 x 6000 Pixel.

Serpent erfindet die Cobra neu: Die SRX8 Gen 4 ist offiziell! 🍊 🔥

Monatelang brodelte die Gerüchteküche im Fahrerlager unter den Serpent Fans gewaltig. Hinter vorgehaltener Hand wurde gemunkelt, getuschelt und spekuliert: Bringt Serpent endlich das heiß ersehnte Update für den 1:8 Erfolgsbuggy? Von Januar bis April blieb es ein reines Versteckspiel, doch dann sickerten die ersten handfesten Infos durch. Am 15. Mai 2026 ließen die Niederländer dann die Katze aus dem Sack: Die Serpent Cobra SRX8 Gen 4 ist offiziell! Auch wenn die ersten Baukästen wohl erst Ende Mai in den Versand gehen, lassen die angekündigten Optimierungen im Fahrerlager bei den Serpent-Fans die Drähte schon jetzt glühen.

Hier ist für euch der fette Überblick, was uns bei der neuen Giftschlange erwartet:

Chassis & Gewichtsverteilung

  • Schmaleres Chassis-Layout: Das schlankere Design rückt die schweren Komponenten extrem nah an die Mittellinie für maximale Agilität.
  • Carbon-Elektronikplatte: Die mehrteilige Kohlefaser-Halterung spart ordentlich Gewicht und macht die Wartung im Fahrerlager zum Kinderspiel.

Antrieb & Wartung

  • Neue Mitteldifferenzial-Halterung: Die überarbeitete Einheit erlaubt einen blitzschnellen Diff-Ausbau und sorgt für ein spürbar präziseres Bremsgefühl.
  • Leichtere Antriebskomponenten: Weniger rotierende Masse bringt maximale Beschleunigung, gepaart mit ultrastabilen V2-Kardanwellen.

Fahrwerk & Setup

  • Geo-Matrix Aufhängungssystem: Neue Alu-Halter mit quadratischen Einsätzen bieten bis zu 25 exakte Positionen für das perfekte Geometrie-Setup.
  • V2 Caster Blocks & Heckgeometrie: Mehr Stabilität bei harten Einschlägen und deutlich mehr Grip an der Hinterachse beim Herausbeschleunigen.
  • Neues Stoßdämpfer-Design: Ein überarbeitetes Innenleben sorgt für ein feinfühligeres Ansprechverhalten auf brutalen Lochpisten.

Tank & Aerodynamik

  • Optimierter Kraftstofftank: Ein neues Schottsystem im Inneren garantiert eine konstante Spritzufuhr, selbst bei den heftigsten Sprüngen.
  • Aerodynamische Karosserie: Der neue Deckel schaufelt mehr Kühlluft zum Triebwerk und optimiert den Anströmwinkel auf den Heckflügel.

Weiterführende Links

Vogelperspektive 🚁

Wie ihr im Abschnitt ‚„Halt mein Bier…!“ – Drohnen-Flugstunde um Mitternacht‘ lesen könnt, hatte ich Bernd bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag heiß auf die Drohnen gemacht. Die Dinger hatte ich natürlich nicht ohne Grund im Gepäck: Das Ziel waren fette 360°-Aufnahmen direkt über dem Lehm und ein paar spektakuläre Bilder aus der Vogelperspektive. Am Samstag lief das auch absolut wie am Schnürchen, und selbst am Sonntag konnte ich die Drohne noch mal in die Luft jagen. Da frischte der Wind allerdings so heftig auf, dass ich weitere Flüge lieber gesteckt habe – vor allem, weil der Fly-Spot verdammt nah an einer Bahnstrecke liegt und man da kein unnötiges Risiko eingehen will. Ich denke aber, trotz der steifen Brise sind ein paar richtig coole Aufnahmen in den Kasten gewandert, die das Race-Feeling perfekt einfangen!

Akku leer im Fahrerlager 😍 💤

Samstagabend. Mein eigener Akku ist komplett im roten Bereich, absolut tiefenentladen. Ich sitze einfach nur noch da, es ist eigentlich noch gar nicht spät, aber die Augenlieder wiegen tonnenschwer. Bernd hat Paul Spielberger bereits ins Bett gebracht, und wir quatschen in gemütlicher Runde noch ein wenig über den Tag. Aber ich merke es selbst im Kopf: Bei mir geht gar nichts mehr. Dieser ständige, unbarmherzige Wind, der an den Nerven gezerrt hat, die pure Aufregung aus den Vorläufen, das Mitfiebern bei den packenden Jugendläufen und dann noch die ganze Action mit den Drohnen-Experimenten – mein System fährt kontrolliert runter. Ich war einfach nur noch hundemüde, und so ging es dieses Mal ungewohnt früh ab in die Box.

Ankunft und Freitagabend

Die Stunden vor der Abreise ziehen sich, während die Zeit vor dem Event wie Sand durch die Finger rinnt. Obwohl ich Donnerstag packen will, gerate ich durch Reparaturen am 1:1-PKW in Verzug. Dennoch rolle ich vor 16:45 Uhr vom Hof.

Die Anreise zog sich etwas hin und ich stand mehrfach im stockenden Verkehr oder direkt im Stau. Eine Fahrt am Freitagnachmittag quer durch Deutschland war eben immer ein Abenteuer – ob mit dem Hubschrauber, dem Flugzeug oder wie ich mit dem vollbeladenen PKW auf der Autobahn.

Ein schneller Proviant-Einkauf bei einem Discounter nahe der Autobahn in Gießen kostete mich glücklicherweise kaum Zeit. So erreichte ich um 21:20 Uhr das Fahrerlager in Heiligenstadt, wo mir sofort der neue „Zitroen Buss“ der Familie Spielberger ins Auge fiel. Ich parkte etwas unkonventionell quer vor den freigehaltenen Parknischen und schlenderte zu den Boxen. Bernd und Paul bauten dort bereits hektisch ihren Pavillon auf.

„Alter, was ist los?“, fragte ich. Bernd deutete stumm gen Himmel: Aus Südosten zog eine bedrohlich dunkle Wolkenfront auf. Optimistisch rief ich ihm zu, dass vor Mitternacht kein Regen gemeldet sei. Ein schneller Blick auf das Regenradar meiner Wetter-App brachte jedoch die ernüchternde Gewissheit: Uns blieben exakt bis 22:45 Uhr. Ein Rennen gegen die Zeit begann.

Genau jetzt strandete auch noch Christian Danter an der Absperrung, da sein Routenplaner ihn auf einen gesperrten Feldweg gelotst hatte. Ich lotste ihn kurz über die Umgehungsstraße, dann hieß es: Aufbauen im Rekordtempo. Dank Pauls tatkräftiger Hilfe stand mein Pavillon innerhalb weniger Minuten – Punktlandung vor dem Regen.

Sobald alles im Trockenen verstaut war, wich die Hektik der Gemütlichkeit. Mit einem kühlen Getränk im Campingstuhl philosophierte ich mit Bernd über den Regen, Renntaktiken und die perfekte Platzierung von Hängeregalen und Akkuladegeräten im Fahrerlager.

Irgendwann brach es aus Bernd heraus: „Hey, jetzt zeig doch mal deine neue Errungenschaft!“ Ich holte meine Drohnentasche aus dem Auto und präsentierte ihm die neuen Quadrocopter. Ich hoffte, damit am Wochenende ein paar spektakuläre Luftaufnahmen in Heiligenstadt machen zu können.

Später verstaute ich die Wertsachen im Auto und schlug gegen 1:30 Uhr nachts mein Zelt im Bereich der Wohnwagen an einer frisch gemähten Wiese auf. Es war wieder einmal deutlich später geworden als geplant, und als ich meinen Kopf schließlich aufs Kissen drückte, versuchte ich einfach nur, schnell einzuschlafen.

Der Samstagmorgen beginnt verdammt früh. Kurz nach vier Uhr werde ich schlagartig wach – starker Regen trommelt auf das Zeltdach. Zum Glück hält die Plane dicht. Als um sechs Uhr der Wecker klingelt und ich ihn wegdrücke, schaffe ich es endlich, mich aufzuraffen und aus dem warmen Schlafsack zu krabbeln.

Jetzt muss es schnell gehen. Mit ein paar schnellen Handgriffen packe ich die wichtigen und teuren Sachen aus meinem Auto ins Pavillon. Direkt danach bereite ich den Buggy für das erste Training vor.

Nach den heftigen Güssen der Nacht steht erst einmal Streckencheck auf dem Programm. Ich laufe vor zum Lehmbereich, um den Zustand des Tracks zu checken und abzuwägen, ob sich das erste Training überhaupt lohnt. Meine Entscheidung steht fest: Ich werde die erste Session auslassen. Ein Setup-Test auf nassem Kunstrasen und komplett durchweichtem Lehm bringt mir zum jetzigen Zeitpunkt einfach nichts.

Kaum habe ich mein ganzes Equipment fertig ausgepackt, biegen auch schon Paul und Bernd Spielberger ins Pavillon ein. Wir haben unsere Pavillons zusammengestellt – die Basis für den ersten, morgendlichen Rennfahrer-Smalltalk.

Eigener Verlauf

Training

„Gentleman, start your engines!“ Der süßliche Duft von Nitromethan liegt in der Luft beim RC Offroad Heiligenstadt e.V. Samstagmorgen und die dreistündige Trainingsschlacht des 3. Hessen-Cups 2026 läuft auf Hochtouren. Vor mir liegt ein brutaler Mischuntergrund aus zwei Dritteln Kunstrasen und einem tückischen Drittel Lehm. Die Wettergötter machen mir das Leben extrem schwer: Es ist windig und ständiger Nieselregen macht vor allem die weiten Kunstrasenanteile spiegelglatt und verdammt schwer fahrbar. Ein Blick auf den nassen Lehmsektor und die seifige Wiese fordert beim ersten Durchgang sofort kühle Taktik von mir. Ich halte ich die Füße still und sitze den Auftakt als „Did Not Start“ (DNS) clever aus, während meine Konkurrenz im nassen Lehm wühlt!

Gegen halb elf trocknet die Bahn kurz ab und ich starte in den zweiten Durchgang. Doch auf den Geraden folgt für mich die Ernüchterung: In der Hochgeschwindigkeitsphase zieht mein Triebwerk einfach nicht sauber durch – der Motor bleibt hörbar unter seinem Top-Leistungsniveau und läuft spürbar zu fett! In Runde 4 reißt mir der Geduldsfaden: Ab in die Boxengasse! Während die Sekunden unbarmherzig ticken (1:04.878 Minute), steht mein Mechaniker Christian Danter parat. Ich bin ihm verdammt dankbar für seine verlässliche Arbeit als Boxen-Crew – Christian fackelt nicht lange und dreht routiniert an den Vergasernadeln. Kurzer Gasstoß, das Triebwerk schreit frei auf – abmagern geglückt! Zurück auf der Piste brenne ich sofort eine brutale 29.561er Fabelzeit in den Boden. Doch die Power deckt meine nächste Baustelle auf: Beim Wechsel vom nun wieder griffigen Kunstrasen auf den Lehm fehlt mir beim Herausbeschleunigen komplett der Grip auf der Hinterachse. Nach diesem Boxenstopp sichere ich mir nach 11 Runden mit einer Durchschnittszeit von 39,230 Sekunden immerhin den 7. Platz in der Gruppe.

Nach einer blitzschnellen Setup-Anpassung für mehr Heck Traktion folgt für mich kurz vor 13:00 Uhr der finale Showdown der Vorbereitung. Es ist 12:44 Uhr – der Start-Countdown läuft. „…Start!“ Meine Kupplung greift, mein Serpent SRX8 schießt vor und liegt plötzlich wie auf Schienen, obwohl der Nieselregen den Kunstrasen zwischendurch wieder unberechenbar rutschig macht! Während die Konkurrenz sich in Sturzflügen verstrickt, spuckt die Zeitschleife für mich pure Perfektion aus. Nahezu jede Runde liegt wie ein Uhrwerk im tiefen 30er-Bereich. Ich erlebe einen absoluter Rausch, den ich in Runde 10 mit meiner Bestzeit von 30.215 Sekunden kröne. Was für eine Machtdemonstration: Ich brenne sensationelle 12 Runden in den Lehm und fahre mit einer grandiosen Durchschnittszeit von 34,666 Sekunden den überragenden 2. Platz ein!

Als der Drucker schließlich die offizielle Endrangliste dieses reinen Trainings-Klassement ausspuckt, schießt mein Puls hoch. „Oh mein Gott!“ Am Ende steht für mich ein solider 21. Gesamtrang auf dem Zettel. Das klingt nach Mittelfeld, doch die Tabelle offenbart mir eine verdammt enge Kiste: Zwischen mir und Platz 19 liegt eine einzige Runde, während ich meine Verfolger Nick Block und Sam Hammer bei gleicher Rundenzahl über die Zeit im Sack einkassierst! Dieses kompakte Samstags-Training beweist mir live, wie wichtig Christians verlässlicher Job in der Boxengasse bei diesen wechselhaften Schauer-Bedingungen war. Mein Setup passt, die Messer sind gewetzt. Let’s race again!

Vorläufe

Motor An, Standgas und Schub rein, Race! Punkt 14:33:33 Uhr dröhnt der Startgong und die Qualifikations-Schlacht des 3. Hessen-Cups 2026 läuft! Der Streckenzustand steht auf „Trocken“, aber nach den Nieselschauern verlangt mir die griffige Piste alles ab.

Im ersten Vorlauf finde ich sofort den Rhythmus. Mein Serpent SRX8 beißt sich in den Mischuntergrund und in Runde 4 brenne ich mit 27.882 Sekunden das absolute Pace-Highlight in den Boden! Trotz eines kleinen Rutschers bringe ich den Lauf nach fünd Minuten mit 10 Runden (5:02.291 min) ins Ziel. Christian Danter nickt mir begeistert zu – mit einer Mediumzeit von 30.229 Sekunden sichere ich mir direkt den 3. Platz in der Gruppe!

Um kurz vor 16 Uhr wird der zweite Vorlauf zum Überlebenskampf. Die Strecke ist extrem wellig geworden, ich kämpfe mit Grip-Abrissen, fange mich aber durch Christians Coaching wieder auf. In Runde 6 lasse ich den Motor frei aufschreien und knalle eine 28.695er Topzeit hin. Am Ende stehen erneut 10 Runden (5:26.271 min) auf der Uhr – wieder der hart erkämpfte 3. Gruppenplatz!

Am Samstagabend diskutieren wir in meinem Pavillon kurz, ob ich den dritten Vorlauf überhaupt mitfahren soll. Doch Sonntagvormittag trete ich an und halte voll dagegen, obwohl kühler Wind den Kunstrasen spiegelglatt macht! In Runde 3 treffe die Ideallinie perfekt und brenne eine sensationelle 29.627 in den Asphalt. Ich fliege über den Kurs und hole mit 10 Runden (5:30.122 min) und einer Mediumzeit von 33.012 Sekunden den überragenden 2. Platz in der Gruppe!

Als die Gesamt-Rangliste digital online aufblinkt, knallt die Spannung rein: Hessencup auf dem Punkt! Ich lande mit 207 Punkten auf dem 19. Gesamtrang! Der knallorange Buggy fällt ins Auge und kämpft sich weiter vor, denn die Tabelle offenbart ein brutales Millimeter-Duell: Zu Platz 18 fehlen mickrige 3 Punkte, zu Platz 17 nur 4 Zähler. Mein Serpent hat die Pace für die Top 15, und die direkten Verfolger habe ich im Sack einkassiert. Christian hat einen fehlerfreien Job gemacht – jetzt folgen die Finalläufe und ich gehe voll auf Angriff!

Finale

1/4 A B Finale

Sonntag, exakt 10:00:25 Uhr – die Boxengasse bebt beim Start zum A / B Viertelfinale der Klasse OR 8 Hobby! Über brutale 15 Minuten geht es um alles, denn heute steigen sensationell die besten 8 Fahrer direkt auf! Der Streckenzustand ist „Trocken“, doch die ausgefahrene Piste verzeiht absolut keinen Fehler mehr.

Ich starte von Platz 3, lasse das Start-Chaos hinter mir und fahre direkt einen kleinen Vorsprung heraus! Frei von Stress lasse ich den Hammer fallen: In Runde 2 spuckt die Schleife eine unaufhaltsame 27.311 Sekunden aus – die absolute Fabel-Bestzeit meines Finales! Der Serpent SRX8 liegt dank des Heck-Setups wie ein Brett beim Wechsel von Kunstrasen auf Lehm. Ich spucke wie ein Uhrwerk tiefe 30er- und 31er-Zeiten aus.

Doch die Langdistanz erfordert perfektes Timing. In Runde 13 steht planmäßig der Tankstopp an. Zum Glück übernimmt Holger Petersen meine Boxen-Crew Arbeit, hier auch noch einmal ein fettes „Danke“ für die Hilfe. Ich bin ihm unendlich dankbar – seine absolut ruhige und hochprofessionelle Art ist Gold wert. Seine klugen Hinweise im Boxenfunk beruhigen meine nervösen Finger am Sender, während das Auftanken einmalig 44.917 Sekunden dauert. Der Stopp sitzt perfekt, ich verliere keine unnötige Sekunde und kontere in Runde 19 eiskalt mit einer knackigen 28.983.

Die Spannung liegt knisternd in der Luft, kaum zu glauben als ich das Ergebnis auf dem Bildschirm kurz betrachte, während ich zu meinem Pavi gehe. Ich überquere nach 27 Runden in 15:24.407 Minuten die Ziellinie mit einer Mediumzeit von 33.391 Sekunden. Mit Platz 4 habe ich meine Startposition zwar nicht ganz verteidigt, konnte aber eine absolut starke Leistung der Hardware abrufen! Mein Serpent hat perfekt gehalten und ich buche souverän das Aufstiegsticket. Während Jan Grohmann siegt, habe ich meine Verfolger Michael Münch, Nico Hild und Nick Block im Sack einkassiert! Ab geht es zum Halbfinale!

1/2 Finale

Sonntag, exakt 10:28:36 Uhr – die Boxengasse kocht, als das Startgitter für das Halbfinale B fällt. Vor mir liegt die ultimative Reifeprüfung auf dem tückischen Mischuntergrund: Brutale 20 Minuten Langdistanz im gnadenlosen Gruppenstart, und nur die Besten lösen das Ticket für das große Finale!

Ich gehe von dem extrem schweren Startplatz 10 ins Rennen und habe damit fast das gesamte Feld vor mir. Doch genau aus dieser Position heraus blase ich sofort zum Angriff, halte mich clever aus den Rangeleien fern und pflüge mit meinem Serpent SRX8 unwiderstehlich durch das Feld. Schon in der dritten Runde brenne ich mit einer 27.353 Sekunden meine absolute persönliche Bestzeit dieses Halbfinals in den Boden! Die Hardware läuft am Limit, das Heck-Setup beißt sich perfekt durch die Kurven und ich spucke wie ein Uhrwerk konstante 29er-, 30er- und 31er-Zeiten aus.

Ein 20-Minuten-Rennen wird jedoch in der Boxengasse entschieden, und das Timing für unsere zwei geplanten Tankstopps muss perfekt sitzen. Christian Danter steht als mein Boxenhelfer bereit. Christian ist einfach nett am Funk, that’s it und Danke für die Hilfe in der Box an dem Wochenende, perfekt! Ein ganz großes Danke an ihn für diesen Support – beide Tankstopps laufen, wobei ich bei der Einfahrt beim ersten Boxenstopp den Buggy quer stelle. Der zweite läuft dann aber absolut fehlerfrei ab, sodass ich keine weitere Sekunde verliere. In den letzten Minuten mobilisiere ich auf der ausgefahrenen Piste noch einmal alle Konzentrationsreserven und halte den Serpent voll auf Schienen.

Als die Tabelle schließlich digital online aufblinkt, steht die nackte Wahrheit da: Die Spannung liegt knisternd in der Luft! Ich fahre das Halbfinale komplett durch, absolviere überragende 39 Runden in einer Endzeit von 20:11.104 Minuten und finishe auf einem fantastischen 9. Platz! Meine Mediumzeit pendelt sich bei extrem starken 31.252 Sekunden ein. Ich habe mir einen Platz in diesem extrem engen Leistungsfeld erkämpft – eine absolut krasse Leistung! Dieses hochkarätige Fahrerfeld stellt schließlich auch die Hälfte der späteren Finalteilnehmer dar. Mit diesem sensationellen Kampf von ganz hinten ab Startplatz 10 haben wir die Zuverlässigkeit unserer Hardware eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Während Louis Metz sich den Laufsieg holt, habe ich meine Verfolger Michael Münch und Philipp Bienossek erfolgreich im Sack und einkassiert! Ab geht es in die Vorbereitung für das nächste Rennen!

Fazit

Was für ein absolut verrücktes und gleichzeitig verdammt aufregendes Rennwochenende in Heiligenstadt! Da war zum einen dieses unberechenbare Wetter mit einem Wind, der einem bis tief durch die Knochen gefegt ist. Und als wäre das nicht genug Nervenkitzel, gab es im Anschluss das totale Vorlauf-Theater – Spannung pur bis in die Fingerspitzen! Aber das Wochenende hatte noch mehr Pfeile im Köcher: Durch ein zusammengelegtes 1/8-Finale stand das Fahrerlager komplett unter Strom, und jeder Zentimeter Boden wurde im harten Kampf um die Aufstiegsplätze umgepflügt. Im 1/2-Finale war ich dann endgültig im Element: Kein reines Hinterhergurken, sondern echtes Racing auf Augenhöhe! Heiße Zweikämpfe, spektakuläre Aufholjagden und meine Serpent Cobra SRX8 schnurrte dabei einfach nur wie ein Kätzchen. Wahnsinn, was an diesen Tagen abging. Am Ende bleibt einfach dieses wunderschöne, tiefe Gefühl im Bauch: Rennteilnahme ist einfach!

Aprilwetter im Mai: Heiligenstadt im Sturm! ☀️ 🏁 🌧️

04:30 Uhr morgens. Ein lautes Prasseln auf dem Dach reißt mich unsanft aus dem Schlaf – der Himmel öffnet seine Schleusen und mein erster Gedanke gilt der Strecke, die morgen wohl wie eine Schlammschlacht aussehen wird. Pünktlich zum ersten Trainingslauf reißt der Himmel dann überraschend auf und die Sonne brennt. Die Erleichterung währt jedoch kurz: Ein extrem böiger Wind fegt über das Fahrerlager – absolut unberechenbar für die Flugphase unseres Buggys. Beim zweiten Training schlägt das Pendel wieder um und leichtes Nieseln setzt ein.
Den ganzen Tag erleben wir ein nervenaufreibendes Wechselspiel aus Sonne und Regen. Der Wettergott schickt genau so viel Feuchtigkeit, dass die Teppichpassagen tückisch rutschig bleiben, das Rennen aber gerade noch ohne Unterbrechung weiterlaufen kann. Gegen Abend mutiert der Wind zum echten Orkan. Als Christian Danters Pavillon abzuheben droht, rücke ich mit Zeltschnüren und Ersatzheringen zur Rettungsaktion aus. Wir ziehen sturmsicher eine Zusatzwand ein, trotzdem fegt eine heftige Böe meinen Tisch samt Taschen gleich zweimal komplett um! Das ist absolut verrückt und erinnert mich an die legendären Wetter-Kapriolen in Fulda, als uns mitten im Rennen tatsächlich der Schnee überraschte!

Heiligenstadt Schlange

Die Serpent Cobra SRX8 ist das Rennpferd des Herstellers Serpent im Maßstab 1:8 Offroad. Er löste die Serpent Cobra 811 im Mai 2016 ab und in den 2 Jahren danach wurde die Version 1 „GP“, um die Version „Evo“ und um die Version „Pro“ erweitert. Einige der Innovationen der Version Evo und Pro sind untereinander kompatibel, wieder andere nicht.  Hier ein Forenbeitrag in dem ich versucht hatte die Unterschiede zwischen den Versionen zusammen zu fassen. (Link) Hier der Baubericht der Serpent Cobra SRX8, Link.

Die Cobra SRX8 kann mit ihrer Technik weiterhin sehr gut mithalten, reagiert feinfühlig auf Setup Anpassungen und ist so robust, dass er nicht gleich jede Bandenberührung und Positionskampf mit einem Defekt quittiert.

Auf der Strecke in Heiligenstadt konnte ich mit meinem über die Rennen leicht angepassten Grund-Setup aus den ersten Rennen des Jahres 2026 starten. Mit leichten Anpassungen aus den letzten Trainings die ich vor Ort hatte, konnte ich mein Setup direkt auf die Strecke anpassen. Ich hatte hier das Rollzentrum der Hinterachsaufhängung angepasst, was mir hinten mehr Gripp gab, ohne die Agilität des Buggys zu verlieren. Die SRX8 kam sehr gut mit den verschiedenen Streckenabschnitten zurecht und ließ sich verlässlich fahren.

Hier der Link zum Thread zum Serpent OR8 Buggy Cobra SRX8 (Link), hier der Link zur SRX8 Promo Homepage und vielen Dank an 2Speed.de für die schnelle Lieferung der Ersatzteile.

Bei Fragen zu dem Buggy könnt Ihr mich aber auch gern persönlich ansprechen.

„Flo“ feiert rein… oder die Disko, die am Sportplatz endete

Meinen treuen Lesern wird es wohl aufgefallen sein: Im Fahrerlager bleibt kein Geheimnis lange unentdeckt. Es sickerte schnell durch, dass Florian Schimm um Mitternacht „in seinen Geburtstag“ reinfeiern würde. Noch saßen alle entspannt am Schraubertisch, doch pünktlich um 12 riss die Stille plötzlich brutal ab: Ein ohrenbetäubender Geburtstagsgesang peitschte aus den Xray-Pavillons durch das Areal. Die Gratulationswelle rollte sofort los, das halbe Fahrerlager setzte sich in Bewegung, und ich musste mich mit vollem Körpereinsatz durch die dichten Massen drängeln, um überhaupt bis zu Flo durchzukommen. Angestachelt von der Euphorie schmiedeten die Feiersüchtigen danach einen wilden Plan: Eine Diskothek sollte gestürmt werden. Ein einziges Gruppentaxi wurde organisiert, in das sich alle hineinquetschten, bis die Federn ächzten. Die Türen schlugen zu, der Fahrer trat aufs Gas – doch die Club-Nacht kollabierte, noch bevor ich mein erstes Bier am Zelt ausgetrunken hatte. Wie ich am nächsten Morgen beim ersten Kaffee im Fahrerlager kopfschüttelnd hören musste, zückte nach mickrigen 1000 Metern, exakt auf Höhe des lokalen Sportplatzes, einer das Smartphone. Die bittere Wahrheit im Google-Suchschlitz: Der Schuppen hatte längst geschlossen! Nach einem kollektiven Aufstöhnen bremste das Taxi abrupt im fahlen Scheinwerferlicht am Spielfeldrand und drehte direkt wieder um. Die Meute trug die restliche Energie frustfrei zurück, und so feierten am Ende alle zusammen mit maximalem Pegel bis tief in die Nacht genau da, wo die Luft am ehrlichsten brennt: direkt auf der Wiese unterhalb der Strecke.

Wild gewürfelt

Wer den Rennzirkus schon länger beobachtet, weiß genau: Auf manchen Strecken schaust du vom Fahrerstand runter und kennst sprichwörtlich jedes Gesicht aus dem Effeff. Wenn man seine Blicke diesmal über das Fahrerlager schweifen ließ, fiel sofort auf: Die Masse an Fahrern war völlig anders zusammengewürfelt als auf den eher zentral im Hessen Cup gelegenen Vereinsstrecken. Aus Peterberg waren gerade einmal magere zwei Mann am Start, dafür aber einige Gesichter, die wegen der anstehenden OR8E DM offensichtlich anwesend waren. Dazu gesellten sich natürlich die üblichen Verdächtigen aus dem harten Kern. Christian Danter und ich hielten die Fahne vom RCR Peterberg e.V. jedenfalls eisern hoch, ließen uns von der ungewohnten Konkurrenz absolut nicht aus der Ruhe bringen und ich frage mich: Bringt Euch so ein buntes Fahrerfeld im Wertungslauf erst recht auf Touren oder setzt Ihr lieber auf das gewohnte Setup mit den alten Bekannten? Schreibt es mir ungeschminkt in die Kommentare!

„Halt mein Bier…!“ – Drohnen-Flugstunde um Mitternacht 🚁 ✨ 🛸

Wir kennen das doch alle aus den Tiefen des Internets: Der Spruch „Halt mein Bier…!“ ist die universelle Einleitung für viralen Videos, in denen erwachsene Männer unfassbar dämliche Dinge tun, die meistens mit spektakulären Einschlägen und nur in den seltensten Fällen glimpflich enden. Es umschreibt diese biologische Besonderheit, bei der das körpereigene Risikobewusstsein nach dem Genuss einiger kalter Hopfen-Kaltschalen schlagartig sinkt und plötzlich die abwegigsten Ideen als absolut logisch und machbar erscheinen.

Ganz so dramatisch lief es bei uns im Fahrerlager zum Glück nicht ab – aber die Bilder zeigen eben, was passiert, wenn man dem Kumpel mitten in der finsteren Nacht unbedingt zeigen will, was so eine Drohne alles auf dem Kasten hat. Die Propeller surren auf, das Adrenalin steigt und die Dunkelheit schluckt jede optische Orientierung.

Zu meiner absoluten Entlastung kann ich immerhin sagen: Ich war mental definitiv noch flugfähig! Einmal die Rotoren an, eine Runde fliegen und die Funktionen aufzeigen, somit ist nichts Ernsthaftes passiert. Glück gehabt – der Kelch ging an mir vorbei und wir reihen uns dieses Mal nicht in die Top-1001-Drohnencrash-Videos des Jahres 2026 ein!

Interesse

Die Leser die ein wenig mit gelesen haben und Interesse nach mehr verspürt haben und sich fragen:
„Könnte ich da nicht auch teilnehmen?“

Ja DU kannst!
👍😃👍

RC Rennen, dass kannst Du ganz einfach auch!

Eine Rennteilnahme ist so einfach, alles was Dich ggf. an der Teilnahme hindert sind Vorurteile, falsche Ängste und das bisschen fehlender Mut einmal etwas Neues zu probieren! Es ist viel leichter als man selber denkt, einmal Blut geleckt und man ist dem Rennzirkus verfallen.
Wer auch nur den Hauch eines Interesses verspürt, sollte einmal dieses Blogeintrag lesen, denn die eigene Teilnahme ist viel leichter als gedacht….

Schau Dir dazu diesen Blog an:
👉 „Rennteilnahme ist einfach!“ ☀️ 🏁

Der Verein

Der Verein RC Offroad Heiligenstadt e.V. wurde am 1.April 2016 gegründet und ist trotzdem kein Aprilscherz. Obwohl sich Ricky Waitz und Markus Faßhauer in Duderstadt bei einem Spaßrennen kennen lernten.
Die von dem Verein RC Offroad Heiligenstadt e.V. betriebene Strecke liegt am nordöstlichen Ortsrand von „Heilbad Heiligenstadt“ in direkter Nähe zu den Grillplätzen.
Gastfahre, RC Modelbau Fahrer sind stets herzlich willkommen und vom Anfänger über den ambitionierten Hobbyfahrer bis zum Wettbewerbsfahrer hat die Strecke schon many Fahrer gesehen.

In den letzten Jahren wuchs der Verein auf ca. 25 – 30 Mitglieder an und hat durch aufwändige Umbaumaßnahmen eine einzigartige und interessante Strecke in den Hang gebaut. Primär ist die Vereinsstrecke für 1:8 – 1:5 Elektro- und Verbrenner-Modelle ausgelegt.

Danke

Es geht aber nicht ohne Helfer! In Wirklichkeit würde es solche Aktionen nicht ohne das Herzblut many – im Hintergrund – helfender und arbeitender Hände geben. Fahrer braucht man auch, aber mindestens genauso wichtig sind die Helfer, denn ohne diese würde es die Veranstaltung nicht geben. Aus diesem Grund ein dickes „Danke“ an alle Helfer die im stetigen Hintergrund geholfen haben und ohne die es kein Siegertreppchen und Siegerfoto gegeben hätte.
Natürlich ein „Danke“ an die Zeitnahme und die Rennleitung, denn auch ohne den Orga Bereich würde es so nicht geben.
Die Organisation, die regelmäßigen und klaren Durchsagen der Rennleitung, die Informationen zum Ablauf, Bekanntgabe der anstehenden Läufe, Service des Versorgungsbereiches und den gesamten Rahmen um eine solche Veranstaltung ist viel Arbeit. Ob’s die Suppe ist, Kaffee, Snickers oder der Kuchen mit Sahne ist.
Von mir gibt es ein deutliches „Danke“ an die Helfer, Zeitnehmer, Rennleitung, Teilnehmer und Menschen die etwas zur Umsetzung beigetragen haben…

Hier noch einmal die Homepage des Vereins:
RC Offroad Heiligenstadt e.V.
RC Strecken Homepage -> Klick mich
Facebook Seite des Vereins -> Klick mich

Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de/
Facebook Gruppe RC Hessencup -> Klick mich

Rennberichte:

Paul Spielberger -> Link
Aaron Waitz -> Link
Jody Müller Bilder -> Link

Marvin Peil -> Link
Anke Müller -> Link

Videos:
Live Stream Samstag -> Link

Beitrag auf der Vereinshomepage:
Facebook Foto Video Link
Überflug Video Link

Ergebnisse

Hier geht es zu den digitalen Ergebnislisten des Rennens -> Klick mich

OR8 Expert

  1. Aron Waitz
  2. Aaron Schwarz
  3. Thomas Tekaat

OR8E

  1. Aaron Schwarz
  2. Thomas Tekaat
  3. Aron Waitz

OR8 Hobby

  1. Maurice van Beest
  2. Silas Koplack
  3. Linus Kurz

Jugendlauf

  1. Silas Koplack
  2. Lukas Fiedel
  3. Paul Spielberger

Hinweis des Verfassers:
Die Galeriefunktion von WordPress skaliert die Fotos ab und an unvorteilhaft. Aber mit den normalen Internet Browsern kannst Du „Öffnen im neuen Fenster“ auswählen und das Bild wird in Originalgröße und original skaliert angezeigt.

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