Racing is life, anything that happens before or after is just waiting….
Hessencup auf dem Peterberg in 2025 🙂👍🙂
Es ist das Hobby A ½ Finale und der Buggy No 57 zieht seine Runden. Der knallorange Buggy fällt ins Auge und kämpft sich Runde um Runde weiter vor, dicht gefolgt von Markkus Züscher Buggy No 56. Tim Kunz mit Buggy No 58 drängelt sich auf Platz 2, aber Dennis führt das Feld souverän an. Dann kommt die lange Gegengrade, Dennis geht sehr früh vom Gas und der Buggy fährt im Schritttempo über den Ecktabel. Was war da los? 🤨
Mit letztem Schwung aus der Ecktabel Abfahrt fährt Dennis in die nächste Kurve, überfährt die Bande, wird vom Helfer wieder auf die Bahn gesetzt. Mit letzter Kraft, fast wie ein verletzter Stier in der Manege kämpft sich der Buggy mit rollenden Reifen zur Zielschleife. Ein Helfer rennt dem Buggy entgegen. „Buggy ist aus!“ kommt es über die Lautsprecher.
Es war ein technischer Defekt – der zum kompletten Ausfall von Dennis führte – mit dem Gas-/ Bremse Servo, so ist es wie beim Motorsport im Maßstab 1:1. Gewinn und tragischer Verlust liegen auch beim RC-Rennsport um Haaresbreite beieinander. (Link zum Youtube Livestreaming des Augenblicks)
Einleitung
Zur leichteren Orientierung ist der Rennbericht in Abschnitte unterteilt, diese können direkt ausgewählt werden.
Ein – wie immer – (zu)langer Rennbericht, vielleicht “lesenswert”, vielleicht nicht, schau ob Dir etwas gefällt von den Menschen die mit Spielzeugautos im Kreis fahren bzw. den Männern mit Ihren fliegenden Kisten.
Informativ ist auch der Blogbeitrag Informationen im RC Modellbau, bleib „online“ und informiert, denn
„Rennen ist Leben, der Rest ist Warten!“
Inhalt
Quirliger Freitag
Ich war bereits am Freitagvormittag angereist, daher konnte ich etwas entspannts ein. Da ich aus priv. Gründen die meiste Zeit im Bauwagen des Vereins RCR Peterberg e.V. verbringen musste, konnte ich durch das kleine Fenster – das sonst für den Zeitnehmer ist – das ganze Treiben und die Vorbereitungen beobachten.
Wer denkt, ein kleines RC-Rennen ist mit dem Aufstellen der Beschilderung für die Marschall Posten -erledigt, der täuscht sich. Bereits vor einigen Monaten begannen die Vorbereitung, immer an der Wetterlage und der Möglichkeit der Arbeitseinsätze ausgerichtet. Denn eine outdoor RC-Offroad Strecke bedarf der Pflege und obwohl Kunstr5asen liegt, gibt es ja immer etwas zu tun. Sei es das Holz des Fahrerstandes gegen die Witterung zu schützen, sei es die verschieden Materiallagerstätten in Ordnung zu halten oder sei es die Elektronik auf dem Stand der Zeit zu halten.
Aber kurz vor dem Renn-Event stehen ja weitere Tätigkeiten an, wo und wie wird das Catering sein? Wie und durch welche Versorger wird dem Fahrerlager Strom gestellt, wie soll die Beschallung des Fahrerlagers und der Strecke sichergestellt werden, wie und wie sortiert soll das Fahrerlager sein, ist der Fahrbahnbelag i.O. oder gibt es dort noch Defekte.
So stellte sich dann auch der Freitag dar, es kommen immer mehr aktive Mitglieder und helfen wo sie eben helfen können. Streckenwart und Teile des Vorstandes verteilen die noch zu erledigenden ToDo‘s und alle versuchen am Freitag alles fertig zu bekommen. Für eine Einzelperson zu viel, für eine aktive Gemeinschaft durchführbar und für eine aktive Vereinsgesellschaft praktisch durchführbar.
Als sich der Abend nähert und sich alle beteiligt hatten, waren die meisten Punkte erledigt und jeder aktive Helfer schaute mit Stolz und innere Zufriedenheit auf die vorbereitete Strecke und das Vereinsgelände
Übersehener Defekt
Im dritten Qualifikationslauf am Sonntagmorgen, ich komme perfekt die offene Rechtskurve vor der Graden herunter, der Buggy liegt gut um mit höchster Beschleunigung die Gerade entlang zu Preschen. Das Nitrotriebwerk heult auf und gerät mit einem unbeschreiblichen Sound in die höheren Umdrehungszahlen, dann fliegt der Buggy an mir vorbei.
Mein Blick wandert vor den Buggy um den Bremspunkt im letzten Drittel der Graden nicht zu versäumen, als ich – noch absolut ungläubig – einen Buggy in umgekehrter Fahrtrichtung vor dem Tabel fahren sehe (Link zum Zeitpunkt im Livestream). Schockgelähmt bremse ich, aber es reicht nicht mehr aus. Innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde schmettern beide Buggys ineinander. 😨😱😨
Verwundert, schockiert und ungläubig schaue ich auf den Knäul an Buggys. Nach einigen Sekunden pflückt der Helfer die Buggys auseinander, der Qualifikationslauf geht weiter, Lenkung, Gas und Bremse reagieren normal, also los. Als ich am Ende des Qualifikationslauf meinen Buggy zur Technischen Abnahme trage, prüft mein Auge die Frontpartie, aber es scheint kein Defekt vorhanden zu sein.
Es beginnt die Routine, Setup Prüfung, Empfängerakku Wechsel und Reinigung. Dann prüfe ich noch die Motorschrauben und einige Schrauben auf Festigkeit aber mehr kann man dann auch vor dem Finallauf nicht machen.
Ich starte im Finallauf, und ab der 3 oder 4ten Runde habe ich einen mir nicht erklärbaren Effekt. Der Buggy „hängt“ vorn viel zu tief, so als wenn ein Dämpfer komplett gelöst wäre. Als der Buggy auf der Geraden vor dem Fahrerstand an mir vorbeischießt, kann ich am Buggy und an der Front aber nichts „Ungewöhnliches“ erkennen. Irgendwann denke ich mir, wenn der Buggy schon vorn so einen Defekt hat, dann kann ich auch mit Vollgas über die Bahn preschen, was solls!
Nach dem Finallauf schaue ich mir die Frontbereich noch einmal genauer an und muss feststellen, dass ich einen Defekt übersehen hatte. Rechte Dämpferstange des Frontdämpfers „klemmte2 im letzten Drittel der Einfederung. Wenn also der Buggy bei normaler Federung von einem höheren Sprung aufkam und die Federung stark in Anspruch nahm, federte der Dämpfer ein, aber eben nicht wieder aus. Verdammt, hatte ich übersehen und hätte ich aber auch vor dem Finallauf nur rudimentär beheben können. So ist es halt, ein Crash birgt immer die Gefahr eines schleichenden oder versteckten Defekts.
Streckenverlauf
Die Strecke ist zu 97% mit Kunstrasen versehen, wobei hier 3 verschiedene Arten von Kunstrasen verwendet wurden. Beginnen wir auf der langen Geraden vor dem Fahrerstand, die ca. 150 m beträgt, sie geht in einen 180° Tabel über, der erhöht liegt und einen kleinen Sprung zur Abfahrt nutzt. Danach folgte eine kleine Gegengerade für ca. 50 m, die im letzten Drittel einen Sprung bzw. eine Bodenwelle hat und geht über Rechts.
Die Landezone des Sprungs ist die 180° Kehre über Links, die einem Doppelsprung Kombination einleitet. Direkt nach der Doppelsprungkombination geht die Strecke in eine 180° Kehre über Rechts ein, es folgt ein kurze 2-3 m Gerade, dann eine 1 m Bodenwelle die eine 80° Rechtskurve einleitet und in eine 175 ° Linkskehre (Kurve) übergeht. Das besondere an dieser Kurve ist, dass diese mit Plastikfliesen ausgelegt ist. Am Ende dieser Kurve ist die Zeitschleife, markiert durch ein Schwarz / Weiß markierten Fläche. Es folgt eine minimale Bodenwelle, 2 m Gerade und eine lange und offene 80° Linkskurve und eine Gerade (15 m) mit einer 3 Sprungkombination integriert, die sich in 3 flachen Wellen darstellt. Die Gerade geht in eine 90° Linkskurve über die in eine lange und offene 180° Rechtskurve übergeht.
Es folgt eine mittelhohe Bodenwelle die in einer 7 m Geraden liegt und in eine flache und enge 180° Kehre über Rechts übergeht, die Kehre wird mit einem flachen Sprung beendet, es folgt eine 2 m Gerade und eine enge 180 °Kehre über Links. Auf der nun folgenden 7 m Geraden ist erneut eine Hügelerhöhung integriert. Am Ende der 7 m Geraden folgt eine 90° Rechtskurve.
Es folgt die lange Gegengerade die am Ende des ersten 1/3 einen Sprung vorsieht, dann die Weiterführung der restlichen 2/3 Geraden.
Die Gerade geht in eine Tabelauffahrt über, der Tabel ist eine 180° Kehre über Rechts und ein kleiner Abfahrtssprung, danach folgt eine erneute 180° Kurve über Links und eine lang gezogene 80° Rechtskurve, die in eine offene und lange 80° Rechtskurve übergeht und dann die Gerade am Fahrerstand einleitet.



Die Dreiecksbeziehung
Nein es geht nicht um eine „Rosermunde Pilcher“ Film vom Sonntagabend, wo wir oft „Dreiecksbeziehungen“ vorgeführt bekommen und die schon unzählbar vielen Liebesromanen als Ursprungsquelle dienten. Es geht um die Dreiecksbeziehung vom DMC, Vereine und freie Fahrer.
In diesem Abschnitt geht es mal nicht direkt um Technik-Talk oder einem Ereignis des RC-Rennens auf dem Peterberg, sondern eine etwas philosophische Betrachtung unseres geliebten RC-Rennsports. Denn oft genug reden wir über Motoren, Reifen und Fahrtechnik, aber vergessen, dass der Sport selbst auf einem fragilen Gleichgewicht basiert – einer Symbiose zwischen lizensierten Fahrern, Vereinen und den „freien“ Hobbyfahrern.
Der lizensierte Fahrer: Das Fundament des Sports
Beginnen wir mit den lizensierten Fahrern, jenen, die dem DMC e.V. angehören. Man mag es diskutieren, aber ohne diese Fahrer gäbe es den organisierten RC-Rennsport in der Form, wie wir ihn kennen, nicht. Die Lizenzierung dient nicht nur der Identifikation und der Verwaltung, sondern auch der Einhaltung von Regeln und Sicherheitsstandards. Sie ermöglicht die Durchführung von offiziellen Rennen, die Anerkennung von Ergebnissen und die Schaffung eines fairen Wettbewerbs.
Pro: Klare Regeln, gerechter Wettbewerb, professionelle Struktur.
Contra: Kann für Hobbyfahrer abschreckend wirken, erfordert finanzielle und zeitliche Investition.
Kritiker bemängeln oft die Kosten und den fast nicht vorhandenen Vorteil einer Lizenzierung. Das ist in gewissen Teilen berechtigt. Aber bedenkt: Ohne die Einnahmen aus den Lizenzgebühren und die Arbeit der Funktionäre im DMC gäbe es keine Meisterschaften, kein Regelwerk, keine Pokalrennen und keine zentrale Anlaufstelle für alle RC-Rennfahrer und letztlich keine „Deutsche Meisterschaft“ in der jeweiligen Klasse.
Die Vereine: Die Baumeister der Rennstrecken
Kommen wir zu den Vereinen. Diese sind das Rückgrat unseres Sports, die stillen Helden, die im Hintergrund arbeiten, um uns überhaupt erst die Möglichkeit zu geben, unsere Vehikel fahren zu lassen. Sie pachten oder kaufen Gelände, bauen und pflegen Rennstrecken, organisieren lokale Rennen und Veranstaltungen und betreuen / Verwalten Ihre Mitglieder. Ohne die Vereine gäbe es keine angemessenen Rennstrecken, keine Infrastruktur, keine Öffentlichkeitsarbeit die den Sport in der Gesellschaft aufzeigt und keinen Ort, an dem wir unsere Leidenschaft ausleben könnten.
Pro: Lokale Rennmöglichkeiten, Förderung der Community, Infrastruktur für den Sport und das Hobby RC Modellbau.
Contra: Aufwand für Vereinsmitglieder, zeitliche Belastung, finanzielle Abhängigkeit.
Die Arbeit in einem Verein ist oft mit viel Zeit, Mühe und Kosten verbunden. Doch der Lohn ist hoch: Die Schaffung eines Ortes, an dem Menschen mit der gleichen Leidenschaft zusammenkommen, die Förderung des Sports und die Möglichkeit, selbst etwas zu bewegen.
Die freien Fahrer: Der Quell der Konkurrenz und des Nachwuchses
Und dann sind da noch die freien Fahrer, jene, die nirgends Mitglied sind, die einfach nur Spaß am Fahren haben. Man könnte sie als „Gelegenheitsfahrer“ abtun, aber das wäre ein Fehler. Sie sind der Quell der Konkurrenz, sie halten die lizensierten Fahrer wach und sie bringen frischen Wind in den Sport. Sie sind oft der erste Kontaktpunkt für potenzielle Nachwuchsfahrer und tragen so zur Erweiterung der Community bei.
Pro: Lockere Atmosphäre, geringe Hemmschwelle, Nachwuchsförderung, Konkurrenzdruck.
Contra: Weniger Engagement im Sport, ab und an fehlende Integration in die Community, möglicherweise geringere Qualitätsstandards.
Es ist wichtig, die freien Fahrer nicht zu isolieren, sondern sie in die Community zu integrieren. Lokale Rennen und Veranstaltungen sind offen für alle und das ist gut so. Denn RC-Rennen sind unabhängig von der Mitgliedschaft in einem Verein oder dem DMC.
Die unabdingbare Symbiose
All diese drei Gruppen sind untrennbar miteinander verbunden. Ohne Vereine gäbe es keine Rennstrecken, ohne Rennstrecken keine Rennen, ohne Rennen keinen Zuwachs in unserem Nischensport. Und ohne die lizensierten Fahrer gäbe es keinen organisierten Sport, keine Regeln, keine Anerkennung und keine Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Die freien Fahrer sorgen für den nötigen Konkurrenzdruck und bringen frischen Wind ins Spiel, er ist auch der Quell der Neueinsteiger und der Lizenzfahrer von Morgen.
Es ist wichtig, dass wir diese Symbiose anerkennen und pflegen. Wir müssen die Arbeit der Vereine und des DMC wertschätzen, die freien Fahrer integrieren und gemeinsam an einer Zukunft unseres Sports arbeiten. Denn nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass das Hobby, das uns so viel Freude bereitet, auch für kommende Generationen lebendig bleibt.
Lasst uns also die Gemeinschaft feiern, die uns verbindet! Denn am Ende des Tages geht es nicht nur um das Rennen, sondern um die Menschen, mit denen wir es teilen.
Aus diesem Grund teilt diesen Absatz und tragt es in die RC-Competition Community und in die Welt der RC-Modellbauer. Kommuniziert es als Multiplikatoren an die „Wald-, Wiesen- Schotterplatz- und Feldwegfahrer“, denn der RC-Rennsport ist nicht irgendwer, das bist DU. 🙂🫵🙂
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Eigener Verlauf
Anreise
Ich reise zum Freitagmorgen an, was eine freie Autobahn und eine wirklich ruhige und stressfreie Anreise garantierten. Garde bei der A3 und A61 ist das von Vorteil und nach dem ersten Kaffee erlebe ich die Aufbau Prozedur und das wilde Treiben des Freitags mit. Es ist schon erstaunlich wie viele helfende Hände für eine gemütliche und für alle zufriedenstellende Rennveranstaltung nötig sind.
Gegen Nachmittag baue ich mein Pavi auf und Reserviere der Familie Spielberger einen Platz neben mir, auch wird der Wetterbericht noch einmal gegen geprüft.
Dann ei gemütliches Sit-in bei den Vereins Kameraden und das ruhige Ausklingen des Abends. Nun für einige wird die Nacht noch „erlebnisreich“, denn mitten in der Nacht wird unter Flutlichtschein die Strecke auf dem Fahrerstand philosophisch diskutiert und in der Boxengasse noch schnell einige Buggys mit – schwernachvollziehbaren- Namen „getauft“. Ja, irgendwie gibt es Nichts was „nicht“ bei einem RC-Rennen passieren könnte.
Samstagmorgen
Es geht früh raus aus dem warmen Schlafsack, denn ich habe die erste Schicht im Catering. Bedeutet, etwas aufräumen, Kaffeemaschine vorbereiten und Anschalten und… Brötchen Schmieren und Aufschneiden. Das mache ich natürlich nicht allein, es ist ein kleines 3 Personen Team was sich am Morgen in der Schicht „trifft“. Nach einiger Zeit und einigen frühen Gästen am Frühstücksbuffet ist meine Schicht vorbei und ich richte alles für den ersteh Trainingslauf her.
Training
Erstes Training
Es liegt noch eine dichte Wolkendecke über uns und ein wenig Wind geht. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich diesem Mal nicht in Gruppe 1, nein dieses Mal bin ich in Gruppe 3. OK, ich schaue mir die erste Gruppe an und die üblichen Stellen sind noch etwas „rutschig“, also meist der hintere Ecktabel und die Zufahrt zur Start- / Ziel Geraden. Aber kein Frost, nur ein wenig Morgentau, nichts was einen OR8 Verbrenner Buggy stören würde.
Bernd Spielberger hilft mir in der Box und nach dem Ritual alle Radmuttern einmal zu prüfen und nachdem die Strecke freigegeben ist, setzt er mich in das Getümmel der Boxengasse. Jetzt heißt es, mal reinkommen. Ich habe abgefahrene Reifen drauf, daher weiß ich nicht wie „rutschig“ sich der Buggy verhält und wie sehr er über die Vorderachse schiebt. Die erste Runde übersteure ich im Infield in den Kurven etwas, bekomme aber die Dreiersprung gut hin, gehe als Dritter über die Zeitschleife.
2te Runde, Gegengrade nach dem Sprung zu spät gebremst… ich rausche in die Bande. In der 3ten Runde bricht mir der Buggy 2x mit der Hinterachse aus, Jörg Peil mit Buggy No. 3 drückt sich an mir vorbei. In der Runde 4, 5 und 8 zanke ich mich etwas mit Jan Rollwa Buggy No. 24, Vereinskamerad der aber im Durchschnitt schneller fährt als ich. Jörg Peil ist abgefallen um ½ Runden. Zu Beginn der Runde 7 ein fataler Fehler, ich komme von der Gegengerade in verkehrter Fahrtrichtung auf die Start- Ziel gerade, beim Versuch die Bande erneut zu Überfahren wirft es den Buggy aufs Dach. Oh mein Gott, bitte lass jetzt niemanden in den Buggy krachen. Der Helfer rettet mich und ich kann die Runde 8 noch antreten.
Am Ende ist es Platz 3, mit 8 Runden in 6:19 und einer Mediumrundenzeit von 46.656 Sekunden. Für das erste Training ganz passabel, kein Defekt und kein Schaden.
Zweites Training
Beim 2ten freien Training liegt die Strecke bereits im grellen Sonnenlicht und der Teppich ist etwas aufgewärmt. Jan Rollwa fährt mir gleich in der ersten Runde schon davon. Ja, Peterberg ist meine Heimstrecke, aber ich bin eines der Mitglieder die wohl die geringste Fahrtzeit im Jahr auf der Strecke vorweisen können.
Runde 1, 2 und 3 gehen gut durch und ich fahr in die Box um die Motortemperatur zu messen, alles im akzeptablen Bereich, mein Nitromethan Motor von O.S. arbeitet in den Toleranzen und zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Durch den Boxenstopp setzt sich Jörg Peil vor mich und Danica Wackert mit Buggy No 16 kommt nah an mich ran. In Runde 4, 5 und 6 kommt es zum richtigen Kopf an Kopf Fight mit Danica. In Runde 6 legt sich Danica in der 3er Sprungkombination aufs Dach und ich ziehe vorbei.
Immerhin fahre ich noch den 5ten Platz raus, 8 Runden in 6:17 Minuten und mit einer Mediumrundenzeit von 47.618 Sekunden.
Drittes Training
Das Wetter hat gehalten und die Strecke ist allgemein durchgetrocknet da wir einen leichten Wind aufweisen können und die Sonne doch recht gut die Kunstrasenstücke beschienen hat.
Gleich in der ersten Runde mache ich einen Fehler, schieße auf den kleinen Gegengeraden in die Bande, aber mal sehen. 2te Runde (also erste gezählte) mache ich bei der Dreiersprungkombination einen Fehler und lande falsch. Zu Beginn der 3ten runde noch einmal in die Box und Motoreinstellungen prüfen und feinjustieren. Anfang Runde 4 kollidiere ich mit einem Buggy und lege mich aufs Dach. Runde 5 und 6 ohne größere Patzer oder Fehler, auch mit dem Gripp der Vorder- und Hinterachse komme ich jetzt gut zurecht, wenn die Strecke trocken bleibt und der angekündigte Regen vorbei zieht ist alles gut. Am Ende zeigt sich, auch die Temperatur des Motors stimmt.
Es ist der 6te Platz geworden mit 7 Runden in 6:05 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 52.944 Sekunden.
Qualifikationsläufe
Erster Qualifikationslauf
Die Sonne scheint, ja sogar blauer Himmel kommt zum Vorschein, aber alle studieren das Regenradar und die sich stündlich korrigierenden Wetterdienste. Bleibt es trocken, wenn ja, wie lange? Egal, jetzt hieß es, eine gute Zeit zu fahren.
Bernd Spielberger setzt mich ein, sobald die Strecke geöffnet ist und Florian Schimm sagt an, ab wann die Zeit zählt, jetzt heißt es schnell in den Runden Rhythmus zu kommen. Ich komme in Position 6 über die Zeitschleife und die Qualifizierungszeit startet. Ich habe Glück, da ich mich etwas frei gefahren habe, erste Runde geht sauber durch. Am Anfang von Runde 3 überschlage ich mich auf dem Ecktabel am Ende der Start- / Zielgeraden, aber komme wieder auf den reifen auf. Runde 5 komme ich zu Beginn in einen kleinen Buggy Tumult, kann mich aber im Infield davon lösen.
Dritte Position mit 7 Runden in 5:12 Minuten bei einer Mediumrundenzeit von 44.592 Sekunden und einer Motortemperatur im Limit, alles klar, so kann es weiter gehen.
Zweiter Qualifikationslauf
Langsam kommen mehr Wolken auf und die Nervosität im Fahrerlager steigt. Bernd setzt mich wieder früh rein, si kann ich gut meinen Runden Rhythmus abspulen. In der Aufwärmrunde steht ein Buggy auf der Start- Zielgeraden quer, puh, gesehen und gut vorbeigekommen. Anfang Runde 2 Bremse ich nach dem Sprung auf der kurzen Gegengerade zu sehr, der Buggy landet auf dem Bumper und ich lande zu meinem Glück nach einem kleinen Hüpfer auf den Reifen. Runde 3, 4 und 5 fehlerfrei durchgekommen, in Runde 6 und 7 ein paar kleine Rangeleien mit anderen Mitstreitern.
Immerhin Platz 5 mit 7 Runden in 5:02 Minuten und der Mediumrundenzeit von 43.146 Sekunden, kein defekt, gute Motortemperatur, alles i.O.
Kurz vor dem Start der Gruppe 7, zieht ein Regenschauer über die Strecke, Glück gehabt.
Dritter Qualifikationslauf
Zwar hatte der Wind einiges an Nässe abtragen können, aber die Morgensonne hatte die Strecke nicht so aufgewärmt wie am Samstagnachmittag. Zu meinem Glück wurde der Vorlauf von Gruppe 7, 8 und 9 noch nachgeholt.
Erneut setzt mich Bernd zeitnah in die Boxengasse, nachdem die Strecke geöffnet ist. Die Konditionen der Strecke sind nicht so optimal wie am Vortag, auch der Luftdruck somit das Nitromethangemisch hatte sich etwas verändert.
Die Wertungszeit läuft, und dann passiert es. Ich habe meine erste schnelle Runde im Sack. Vor mir auf der Geraden bremst ein Buggy so stark vor dem Ecktabel, dass ein folgender Buggy im Auffährt und Ihn dreht. Ich komme angeschossen und der gedrehte Buggy kracht frontal in mich, am Ende der Start- Zielgeraden bei Höchstgeschwindigkeit. Ohh Mann, hoffentlich ist da nicht was kaputt gegangen. Direkt danach merke ich erst einmal Nichts, alles scheint normal. Ich merke in der 3 und 4ten Runde das er etwas zickiger beim Landen reagiert, schiebe es aber auf die nasse Teppichstrecke. Immerhin das Setup passt und ich komme in den folgerunden gut um den Kurs. In der 5ten Runde ein blöder Fehler, da habe ich mich nach dem großen Sprung im Infield an der Bande festgefahren.
OK, immerhin schaffe ich es mir die 5te Position mit 7 Runden in 5:22 Minuten und einer Mediumrundenzeit von 46.072 Sekunden. Motor sprach gut an, gedacht ohne Defekt und somit in der Rangliste auf Platz 25.
Finale
1/4 A Final
Ich hatte den Buggy, das Setup und allgemein den Buggy überprüft. Leider hatte ich – wie ich im Nachgang dann gemerkt hatte – einen Defekt der rechten vorderen Dämpferstange übersehen. Nun, dann habe ich das auch auf meiner Bucketlist abgehackt, einen Defekt vor dem Finallauf zu „übersehen“. Ich ging also mit dem Glauben einen einwandfreien Buggy zu haben, an den Start.
Es sollte das ¼ Finale A auf Platz 6 sein, die ersten drei Positionen würden aufsteigen, aber bei Namen wie Sascha Förg, Andreas Pütz und Ruben Hernandez Nieto machte ich mir da nun keine allzu großen Hoffnungen.
Die Aufwärmzeit geht durch und Marcus Krause der Rennleiter gibt durch, dass alle Buggys in die Box sollen, es geht in die Startaufstellung.
Seine Ansage „Seid Ihr beim Start des Countdowns in der Box, Startet Ihr aus der Box!“ geht durch, die Helfer bewegen sich zügig in Richtung der Startpositionen die mit Zahlen auf der Teppichstrecke markiert sind. Der Start ist dieses Mal auf der großen Geraden vor dem Ecktabel, die Helfer müssen also eine kleine Strecke zurücklegen.
„Achtung Helfer, Achtung Fahrer… 10… 9… 8…“
„…Start!“
12 Buggys gehen an den Start, die Position 1 kann direkt vom Ecktabel fahren, die Position 2 kommt auch noch gut weg aber ab Position 3 fängt der Start-Tumult an. Im ganzen Tumult komme ich noch gut durch, falle aber von Platz 6 auf Platz 9 zurück. In der ersten Runde kann ich mich um 2 Plätze auf Position 7 vorkämpfen, keine großen Fehler. In Runde 4 Schaffe ich es, den Buggy No 11, Can Koc zu überholen und halte die Position 6 bis in Runde 6. In Runde 6, 7 und 8 Kämpfe ich mit Buggy No 25 um Platz 7. Ich merke, dass mein Buggy vorn sehr tief hängt, so als wenn ein Dämpfer ausgehangen wäre, aber ich beiße mich weiter durch.
In Runde 12 bin ich auf Position 5, was aber eher an den Tankstopps der anderen liegt, dann kommt mein Tankstopp in der Runde 13. Familie Spielberger (Bernd und Felix) bereiten meinen Boxengassenplatz vor. Die Sonne flutet die Strecke in grelles Licht, „Komm in die Box“ kommt es über das Headset. Felix zeigt auf den rechten vorderen Dämpfer und Bernd macht etwas… Dann geht es schon weiter, der Motor heult noch einmal auf und ab geht die wilde Sause. Nach ca. einer ¾ Runde hängt der Buggy wieder vorn tief und ich denke mir, wenn ich schon so etwas habe, bei meiner Heimstrecke, dann ist es jetzt auch egal. Ich zieh den Gashahn voll durch und versuch die Ideallinie am besten zu treffen, jetzt ists eh egal. Runde 17 schaffe ich sogar eine 39.742 Sekunden Rundenzeit, immerhin.
Nach dem Tankstopp bleibe ich auf Position 7 fest und kann diese gegen Michael Münch Buggy No. 29 auch bis zum Ende hin verteidigen. Kein Motorabsteller, kein großer Abflug oder Crash mehr. Aber Position 6 hat am Ende fast ½ Runde Abstand auf mich. Später gibt es eine Listenkorrektur, daher rutsche ich dann noch einen Platz höher.
Somit kann ich meine Startposition „6“ mit der Zielposition 6 verteidigen, 22 Runden in 15:30.177 Minuten und mit einer Mediumrundenzeit von 43.710 Sekunden. Das bringt mir am Ende des Sonntages den Finallisten Platz von 26.
Fazit
Ein RC-Rennen auf der Heimstrecke ist immer etwas Besonderes, immer etwas anderes. Zum einen kennt man die Strecke schon recht gut, zum anderen stemmt man Hand in Hand mit den anderen Vereinsmitgliedern die vielen Tätigkeiten und ToDo‘s die im Hintergrund auflaufen und die in der Vorbereitung und Nachbereitung erledigt werden wollen.
So war es natürlich auch hier, obwohl ich ehrlich einer der Fahrer des Vereins bin, die zwar aktiv sind aber wirklich – im Vergleich zu den anderen aktiven Mitgliedern –wenig „Meter“ auf der eigenen Strecke machen.
erwartet hatte ich mir natürlich ein klein wenig mehr, aber das ich einen Defekt übersehe ist mir in den Jahren zuvor noch nicht passiert. Hier war es nun einmal so, obwohl ich mit meiner fahrerischen Leistung den Aufstieg in das ½ Finale wohl eher nicht geschafft hätte. Dafür das ich aber einen Defekt hatte, bin ich mit den gefahrenen Leistungen, Kopf an Kopf Fights und dem Nervenkitzel, der Spannung und dem Fahrerlager Flair zufrieden.
Natürlich ist es absolut begeisternd, wenn der Verein nach der langen Pause bereits bei der 2ten Rennveranstaltung eine solch massive Beteiligung der Vereinsmitglieder hat. Also, Motor lief gut, Setup passte und bis auf den Defekt einer verbogenen Dämpferstange war es ein erfolgreiches und begeisterndes RC-Rennen.
Berg-Schlange in 2025
Die Serpent Cobra SRX8 ist das Rennpferd des Herstellers Serpent im Maßstab 1:8 Offroad. Er löste die Serpent Cobra 811 im Mai 2016 ab und in den 2 Jahren danach wurde die Version 1 „GP“, um die Version „Evo“ und um die Version „Pro“ erweitert. Einige der Innovationen der Version Evo und Pro sind untereinander kompatibel, wieder andere nicht. Hier ein Forenbeitrag in dem ich versucht hatte die Unterschiede zwischen den Versionen zusammen zu fassen. (Link)
Die Cobra SRX8 kann mit ihrer Technik weiterhin sehr gut mithalten, reagiert feinfühlig auf Setup Anpassungen und ist so robust, dass er nicht gleich jede Bandenberührung und Positionskampf mit einem Defekt quittiert.
Auf dem Peterberg konnte ich mit mit meinem über die Rennen leicht angepassten Grund-Setup aus den ersten beiden Rennen des Jahres 2025 und meinem Setup Wochenende (Link) starten. Mit leichten Anpassungen aus den letzten Trainings die ich vor Ort hatte, konnte ich mein Setup direkt auf die Strecke anpassen. Die SRX8 kam sehr gut mit den verschiedenen Streckenabschnitten zurecht und ließ sich verlässlich fahren.
Hier der Link zum Thread zum Serpent OR8 Buggy Cobra SRX8 (Link), hier der Link zur SRX8 Promo Homepage und vielen Dank an 2Speed.de für die schnelle Lieferung der Ersatzteile.
Bei Fragen zu dem Buggy könnt Ihr mich aber auch gern persönlich ansprechen.






Das Damoklesschwert
Aufgrund der Erfahrungen mit dem Wetter aus der Saison 2024 hatten alle im und rund um das Fahrerlager immer einen prüfenden Blick in Richtung des Himmels. Wird es regnen, wenn ja wie stark und ist ein Rennbetrieb dann noch möglich?
Es war – trotz anderer Vorhersage – für Anfang Mai relativ warm, aber es waren auch vereinzelte Schauer vorhergesagt. Nun würde sich also zeigen ob Peterberg erneut, wie beim letzten RC-Rennen in 2024, „Wetter-Glück“ besitzen sollte oder nicht.
Zwar fielen beim 2ten Qualifikationslauf am Samstag vereinzelt ein paar Tropfen, aber ein richtiger tropischer Regenguss ging dann kurz vor dem Start der letzten Qualifikationsläufen am Samstagnachmittag durch und verwandelte die Luft in ein tropisches Klima. Ungewohnt war das, aber zum Glück der jugendlichen Fahrer, dann der Jugendlauf erfolgreich und ohne größeren Verzug gestartet werden konnte.
Zum Glück aller war am Sonntag dann frühlingshaftes Wetter und die Finalläufe konnten ohne weitere Verzögerung durchgeführt werden.
777 Gründe
Leute, ich bin immer noch sprachlos! 😳 Nach den Rennen der letzten Zeit hat unser talentierter Hobby Fotograf Alfred Wilhelm wieder zugeschlagen und uns mit einem absoluten Schatz an Bildern beschenkt. Und wenn ich „Schatz“ sage, dann meine ich es ernst: 777 Fotos von der letzten Veranstaltung!
Großartig, wir hatten Rennen und Zeiten wo es kaum Fotos gab und jetzt?!? 777 Momente eingefangen, die die Energie, die Leidenschaft und den puren Spaß unseres kleinen Nischen-Sports widerspiegeln. Fotos, die das Dröhnen der Motoren, den Staub der Piste und die Begeisterung in den Gesichtern der Beteiligten förmlich zum Leben erwecken.
Aber das ist noch nicht alles, denn Alfred stellt diese Meisterwerke kostenlos zur Verfügung! Kein Copyright-Gedöns, keine lästigen Download-Gebühren, einfach nur pure, unverfälschte Freude am Teilen. Er wünscht sich lediglich ein ehrliches „Like“ auf seinen Facebook-Alben. Ein Like für seine Arbeit, ein Like für die Community, ein Like für den RC-Sport!
Und genau das macht Alfred Wilhelm zu einem absoluten Helden! In einer Welt, in der alles monetarisiert wird, ist so eine selbstlose Geste einfach unglaublich wertvoll. Es zeigt, dass es Menschen gibt, die den Sport lieben, die die Community schätzen und die bereit sind, ihre Zeit und ihr Talent zu investieren, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
Darum appelliere ich an euch: Teilt die Bilder! Verwendet sie! Postet sie auf euren eigenen Kanälen, packt sie in eure Rennberichte, druckt sie aus und hängt sie in an Eure Schrauberplätze! Zeigt der Welt, was wir lieben, was uns verbindet und was unseren Sport so besonders macht!
In der heutigen medialen Gesellschaft ist es – ob wir es wollen oder nicht – wichtig, präsent zu sein. Wir müssen unseren Sport sichtbar machen, um neue Leute zu begeistern und die Community am Leben zu erhalten. Und Alfred Wilhelm hat uns dafür das perfekte Werkzeug in die Hand gelegt.
Lasst uns diese Chance nutzen! Lasst uns gemeinsam zeigen, dass RC-Modellbau mehr ist als nur ein Hobby – es ist eine Familie, eine Leidenschaft und eine Lebensart!
Ein riesiges, fettes, donnerndes DANKE an Alfred Wilhelm! 👏😃👏
Link zu Alfreds Facebook Alben:
Lasst uns Alfred mit Likes und Kommentaren überschütten, er hat es verdient! 👍👌🙂
Interesse
Die Leser die ein wenig mit gelesen haben und Interesse nach mehr verspürt haben und sich fragen:
„Könnte ich da nicht auch teilnehmen?“

Ja DU kannst!
👍😃👍
RC Rennen, dass kannst Du ganz einfach auch!
Eine Rennteilnahme ist so einfach, alles was Dich ggf. an der Teilnahme hindert sind Vorurteile, falsche Ängste und das bisschen fehlender Mut einmal etwas Neues zu probieren! Es ist viel leichter als man selber denkt, einmal Blut geleckt und man ist dem Rennzirkus verfallen.
Wer auch nur den Hauch eines Interesses verspürt, sollte einmal diesen Blogeintrag lesen, denn die eigene Teilnahme ist viel leichter als gedacht….
Schau Dir dazu diesen Blog an:
👉 „Rennteilnahme ist einfach!“ 👈
Der Verein
Der RCR Peterberg e.V. ist ein Verein mit einem ganz eigenen Charakter. Er befand sich in den Jahren 2019 – 2023 gefühlt in einem Umbruch und interessant ist, dass man über das Freizeitzentrum-Peterberg eine Gastfahrerkarte buchen kann.
Das Ziel des Vereins ist es, den RC-Sport Jugendlichen und auch Erwachsenen näher zu bringen. Interessierten , RC Car Anfängern und insbesondere jugendlichen RC Hobbybetreibern steht der Verein mit Rat und Tat zur Seite.
Gastfahre, RC Modelbau Fahrer sind stets herzlich willkommen, nach einer Abstimmung über Facebook oder über die Homepage. Vom Anfänger über den ambitionierten Hobbyfahrer bis zum Wettbewerbsfahrer steht für jedem die Tür offen. Interessierte sind herzlich Eingeladen zum Probe fahren oder einfach nur mal zum Zuschauen.
Auch hier haben wir ausschließlich die Offroad Strecke und auch eine etwas anderes Vereinsleben. Es gibt passive und aktive Mitglieder und allgemein doch ein vorhandenes Gruppengefühl.
An diesem HessenCup Wochenende konnte sich der Verein mit einem positiven Charackter präsentieren, als ein professioneller Verein der uns allen den RC-Rennsport auch als ein Event ermöglichen will.
Dafehlt doch was
oder?
Wir genießen die Organisation, die regelmäßigen und klaren Durchsagen der Zeitnehmer, die Zeitnahme, Bekanntgabe der Finallaufergebnisse, die Ansage der Rennleitung, den allgemeinen Service des Versorgungsbereiches und den gesamten Rahmen um eine solche Veranstaltung. Sei es der heiße Kaffee oder das belegte Brötchen oder der Kuchen am Nachmittag.
Wir freuen uns über eine vorbildliche Strecke und einen top vorbereiteten Platz für das Fahrerlager. Wir betrachten es als selbstverständlich, wenn der Servicebereich uns mit einem freundlichen „Hallo, was darf es denn sein!“ die Wünsche von den Lippen abliest und wir nehmen es als selbstverständlich hin, wenn es einen reibungslosen Ablauf gibt und wir am Sonntagabend auf ein aufregendes und schönes RC Rennen zurück schauen können.
Das alles für das Startgeld, fehlt da nicht etwas?
Ja, ein außerordentlich stark gesprochenes und übergroß geschriebenes „Danke“ an die Helfer, Teilnehmer und Menschen die etwas zur Umsetzung beigetragen haben…
Links:
Hier noch einmal die Homepage des Vereins:
RCR Peterberg e.V.
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Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de/
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Rennberichte:
Ergebnisse
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OR8 Expert
- Julian Fusenig
- Felix Spielberger
- Markus Müncheberg
OR8E
- Fabian Eckert
- Elias Jordan (Sitensky)
- Vladislav Schiopu
OR8 Hobby
- Elias Jordan (Sitensky)
- Tim Kunz
- Markus Züscher
Jugendlauf
- Elias Jordan (Sitensky)
- Colin Lübke
- Esteban Koplack Silas
Hinweis des Verfassers:
Die Galeriefunktion von WordPress skaliert die Fotos ab und an unvorteilhaft. Aber mit den normalen Internet Browsern kannst Du „Öffnen im neuen Fenster“ auswählen und das Bild wird in Originalgröße und original skaliert angezeigt.





























































































































