Die Schlange im Robbedrom….​

Mit ausgestrecktem Arm, eine Hand am Lenkrad halte ich den Gimbel aus dem Beifahrerfenster. Zum Glück sieht mich keiner und zum Glück ist auf der Straße kein Pkw Verkehr. Ich mache einen kurzen Schwenk über das Eingangstor von Robbe, der Firma die den Modellbau über Jahrzehnte bestimmte und prägte und 2015 insolvent ging…
Es ist ein ernster und sicherlich auch etwas wehmütiger Einstieg in einen Rennberiecht, aber leider ist die Modellbauszene seit Jahren im Umbruch… bedauerlich ist es, wenn ein solcher Name diesem Umbruch zum Opfer fällt.

Vorgeschichte…

Anfang Juni soll es nach Fulda gehen, also um genau zu sein nach 36355 Grebenhain an der Landstraße zwischen Metzlos und Metzlos-Gehaag. Die Reparaturen aus Welden sind am Buggy abgeschlossen, alles ist geprüft und gescheckt, auch die WetterApp ist lieb mit mir. Die letzte Tasche im Kofferraum… es geht los.

Sportlicher Ehrgeiz keimt auf

Ich bin nun das dritte Mal beim ORT Fulda und auf dem Robbedrom. Für mich auch immer ein guter Augenblick zu überprüfen, ob ich mich fahrerisch weiterentwickelt habe, oder ob ich eher schlechter geworden bin. Zwar war ich im Juni 2017 noch mit der Cobra 811 hier gewesen, doch ist es rückblickend immer für mich eine „Nenngröße“ – also Besser oder schlechtere als letztes Jahr… also doch der Ehrgeiz mit Gewalt in der Rangliste nach oben zu klettern… Jaein, denn ich weiß, dass es auch lustige Zeiten und Situationen in Fulda gab und es diese auch wieder geben wird…

Reise mit Umwegen – ähm – Umleitungen

Die Anreise nach Metzlos / Metzlos-Gehaag bei Fulda ist immer ein Ritt. Der ORT Fulda gehört zu den Standorten, die immer so weit von der nächst liegenden Autobahn weg liegen, dass es anstrengend wird. Bei der Anreise zum Robbedrom ist es wirklich in diesem Jahr krass. Laut Routenplaner 20 min. Autofahrt vor dem Ziel kommt eine Vollsperrung einer Bundesstraße noch als Anreise „Guddie“ hinzu. Nun folgt man geduldig den Umleitungsschildern… die Anreisezeit springt um +5 min nach oben und man selber fährt durch irgendwelche, tief im Nebel liegende Wälder.
Bei der Rückreise übersehe ich das Umleitungsschild und fahre dann einfach einmal 15 Minuten von der Vollsperrung weg, bis mein Routenplaner der Meinung ist, jetzt müsse er nicht mehr die gesperrte Straße verwenden. Problem bei der Rückfahrt und zusätzliche „Challange“ war… das Reservelämpchen Blinkte bereits seit 40 km und gefühlt jede der Dorftankstellen hatte zu. Mit den letzten Tropfen im Tank fülle ich das Vakuum meines Tanks im realen Kfz bei einer überteuren „Giro Automaten Tankstelle“ auf. Shit, jetzt muss ich mich noch mit dem Automaten abkämpfen, was tut man nicht alles…

Wehmut und Unverständnis

ORT Fulda und das Robbedrom ist aber auch – für mich persönlich – Zeitgeschichte. Robbe… der Name stand bis 2015 und seit 1945 für Modellbau. Die älteren Leser des Artikels können sich bestimmt noch erinnern… wenn man mit seinem Vater – in den 1970zigeren oder 1980zigern – in eine Modellbauabteilung oder in ein Modellbaugeschäft ging… nahm man immer einen Robbe Katalog oder einen Graupner Katalog mit. Man blätterte abends mit der Taschenlampe unter der Bedecke dann die Kataloge durch und ließ sich von den 1001 Modellen des Heftes begeistern…
Robbe… der Name stand für Modellbau und einfach für das Hobby.
Heute steht er auch für Missmanagement und „Verar***en von Mitarbeitern“ und eine traurige Geschichte, die Geschichte einer Insolvents.
Robbe Wiki Eintrag Link
Robbe Insolvenz Link

Technischer Dienst

Wie so oft auf den Rennen… der technische Dienst kommt meist vor und nach dem Spaß. Es steckt eben auch „Bau“ in Modellbauer und auch beim RC Rennsport kommt man nicht um diesen Bereich des Hobby’s herum. Ab und an beneide ich einige der „Vater / Sohn“ Gespanne, wo der Paper primär schraubt und der Sohn primär fährt. Na ja, das geht bei mir weder in die eine Richtung noch in die andere… somit muss ich Fahren und Schrauben…
Mit einem breiten Grinsen frage ich aber Michael Zschiedrich an, wie viel er die Stunde als Schrauber nimmt…
Während der Schrauberrei zwischen den Vorläufen entfährt es einem der Fahrer: „Puhh, also meine Vorlaufgruppe ist schon stark (von der Konkurrenz her)!“
„Ach, du bist einfach nur schlecht!“ kommt es vom anderen Ende des Fahrerlagers… alle müssen lachen, hat doch Vanessa Wende das Thema schnell auf den Punkt gebracht, aber die triefende Ironie und der dunkle Humor war so lustig, das man es ihr nicht böse nehmen konnte.

Der Regengott bleibt Fulda treu

In den letzten Jahren hatte ich beim ORT Fulda immer Regenerfahrungen sammeln können. In meinem ersten Jahr 2016 hatte es von Samstagnacht bis sonntags 10 Uhr geregnet und nur durch das Umsichtige Handeln der Sportkommissare und der Rennleitung war dann abschließend noch ein heißes Finale in den Klassen zu bewundern.
2017 hatte es in der Nacht von Freitag auf Samstag so arg geregnet, dass die Helfer in den ersten Trainingsläufen tiefe Fußstapfen auf der lehmstrecke hinterließen, aber die Strecke eine 180 Grad Wandlung an dem Wochenende vor nahm…
In diesem Jahr sollte es dann einen hervorragend mit Petrus abgestimmten Regenschauer geben. Sascha Fiedler, gibst Du mir einmal die Nummer von dem Herrn da oben… Der Regen der irgendwann gegen 21 Uhr begonnen hatte viel schön senkrecht, so dass man keine Seitenwände einziehen musste. Es waren so wenig, dass sich noch keine richtigen Regentaschen auf dem Pavillondach bildeten und so viel, dass der lose Lehmstaub auf der Strecke wieder zu festem Lehm wurde. Der Regen hörte dann aber auch bereits 1 Stunde danach wieder auf… so war am Sonntagmorgen eine optimale Strecke vor zu finden… Top…
Also Sascha, wie ist die Nummer…

Erzählungen bzw. „Ihr Egoisten!!“

Dieser Absatz ist an alle älteren OR8 Fahrer gewidmet, die diesen Sport bereits länger als 3 Jahre betreiben.
Immer wenn man mit diesen Fahrern spricht, kommt ab und an ein klassischer Effekt zutragen:
Das Gesicht wird träumerisch, die Augen etwas „leer“ und die Person schein durch einen zu schauen. Dann wird von Vergangenen Events und Festen und Fahrerlager Aktionen gesprochen und erzählt… überwiegend enden solche Erzählung mit den folgenden Worten:
„Das war früher so, aber heute ist ja alles anders!“
Ich finde das immer schade < Ironie an > und auch etwas egoistisch < Ironie aus>. Da ich vor 3 Jahren erst mit dem Hobby begonnen habe und ich der festen Überzeugung bin:
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
-> Wenn wir ehrlich uns gegenüber sind, wissen wir das auch. Wenn wir von vergangenen Zeiten, vergangenen Aktionen sprechen…. Es liegt in unserer eigenen Hand durch unser eigenes Tun, eben genau solche Sache wieder zu gestalten, wieder zu bewirken und Auferstehen zu lassen. Wenn einem ein wenig die Kameradschaft im Fahrerlager fehlt, dann muss man sie im ersten Schritt selber leben. Wenn einem das gemütliche Beisammen sein fehlt, dann muss man es erst einmal selber durch sein tun unterstützen.
Natürlich erwartet niemand, dass jemand mit Bandscheibenvorfall auf einer wabbeligen Luftmatratze im Auto im Fahrerlager schläft und nicht jeder hat das Geld und die Möglichkeiten zu einem Wohnwagen oder einem Wohnmobil.
Sobald wir als aktive Fahrer aber akzeptieren, dass alles Vergangene niemals wiederkommen kann und es heute alles „nicht möglich“ ist, wird es auch so kommen, alleine weil unser Engagement bereits fehlt.
Somit:
Es liegt in unseren Händen… Nichts ist vergangen und Nichts ist unmöglich!

Nachtschicht

In den Abendstunden wurden wieder Grill’s angeheizt, die üblichen Verdächtigen getroffen und wilde Fahrerlager Gespräche geführt. Die Sonne stand natürlich lange am Himmel und so lange es noch nicht regnete gab es auch schöne Luftaufnahmen vom Fahrerlager und der Strecke.
Während des Regens wurde weiter fleißig geschraubt, gewartet, Setups geprüft und gereinigt.
So ist es eben im Fahrerlager, manche haben dann wenig zu tun und wieder andere etwas mehr…
Zusätzlich hatten einige einen Rechner, Boxen und einen Bildschirm mit einem Lenkrad und Fußpedalen aufgebaut… Sprüche wie „Also da habe ich ja gestern eine Zeit in den Asphalt der Nordschleife gebrannt!“ fielen und hatten den ein oder anderen bereits die Ohren anspitzen lassen. Ab und an hörte man dann auch den Sound eines GT Sportwagens – aus PC Boxen – und den ein oder anderen Ausritt in’s Kiesbett.
Ich persönlich war auf der Nordschleife einfach nur schlecht….

Stolperfalle und Bruce Lee Gen

Ein Knall… und eine Frage „Geht es Dir gut?“
Was war passiert…
Nun wir hatten unsere Pavillons zu einem 7ner Paket zusammengestellt, mit und teilweise ohne Abspannung. Und in der Nacht hatten nicht mehr alle was zu schrauben… so waren einige teilweise, wieder andere gar nicht und einige wenige mit leicht schummrigen Licht ausgestattet. Es gab also viele dunkle Ecken, wenig Licht und viel Schatten.
Ich wollte grade zu meinem Tisch, in der Hand einen Plastikteller der leer war.
Auf einmal merkte ich, wie mir meine Füße weggezogen wurden und ich nach links fiel, aus dem Augenwinkel sah ich die Bierbank auf mein Gesicht zukommen… ohne drüber nach zu denken fing ich mich wie Bruce Lee mit einem Unterarmschlag gegen bzw., auf die Bierbank ab. Ich war nie bei Judo oder Juju Zu aber es hatte etwas von dem…
Schuld war meine eigene Tollpatschigkeit und die dünnen und dunklen Abspannseile eines Nachbars Pavillons…
„Toll mach mir nicht meine Abspannung kaputt!“ kam es mit einem breiten Grinsen aus der Ecke, als geklärt war, dass mir nichts passiert war.

Eigener Rennverlauf

Mein eigener Rennverlauf war ein wenig tragisch und ein wenig erfolgreich. Ich hatte eigentlich gute Trainingsläufe und hatte lediglich damit Probleme, dass der Buggy auf der Hinterachse durchschlug. Bei jedem Sprung wurden die Hinterreifen nach oben katapultiert. Nach einiger Tüftelei an der Fahrzeughöhe passte ich die Dämpferöle an und das Problem war gelöst.
Die Vorläufe waren dann recht erfolgreich, auch wenn ich ab und an im Verkehr auf der Strecke doch ein wenig Zeit verlor. Klar die Kilic Brüder definierten die Ideallinie bei den Sprung Passagen komplett neu… aber das war und konnte ja nicht mein Anspruch sein…
Ich startete im 1/8 Finale A auf Platz 6, und Simone Wende nickte bereits als ich kurz auf sie zu ging. Ihr war schon Bewusst, dass bei dem Fahrerlager und der Anzahl an Finalläfen es bei den Helfern zu Engpässen kommen musste. Als ich vom Fahrerstand nach unten schaue und Anke Müller neben Simone sehe, weiß ich, mit der Erfahrung in der Box kann nun nichst mehr schief gehen.

Der Start wirft mich aufgrund des Chaos in der ersten Kurve weit zurück aber bis zum Boxenstopp kann ich schon den einen oder anderen Platz wieder gut machen… nach dem Boxenstopp nimmt mein SRX8 Buggy plötzlich kein Gas mehr an. Ich befürchte das es wieder Hauptzahnrad / Kupplungsglocke ist…
Als ich in der Box bin hatte Simone bereist die Karo ab… Servos i.O., Zahnräder i.O. Funke wieder an, alles geht… mmhhhh
Ich besteige wieder den Fahrerstand und bin etwas außer Atem… aber als ich am Ende der Boxengasse bin, nimmt der Buggy wieder kein Gas an… Kupplung packt nicht mehr.
OK… ehe ich noch den Motor beschädige oder mir einen anderen Folgedefekt einkaufe… akzeptiere ich das Schicksal. C’st la vie
Später sehe ich, von 4 waren nur noch 3 Motorschrauben in der Chassis Platte… OK o_O
Da niemand vor mir ausgefallen ist und auch im B Finale niemand so früh ausgefallen ist, bin ich vorletzter, ein Fahrer war erst gar nicht angetreten.

Steht in keinem Drehbuch

Ich an diesem Rennwochenende konnte ich wieder Interviews für die YouTube Serie „Beside the Race“ einsammeln. Darunter auch beide Kilic Brüder inklusive des Vater die in Fulda ebenfalls angetreten waren. Aber was in keinem Drehbuch steht, bringt der Zufall rein. Mitten im Interview mit Sascha kommt im Hintergrund Marcus Wende an die Boxengasse. Er will wohl mit jemandem einen Motor einstellen, aus dem Augenwinkel sehe ich das, denke mir aber… Na ja, der sieht das ja…
Irgendwann will er den Glüher in den Motor stecken und ich dreh mich zu Ihm hin… „Könnt Ihr noch 5 Minuten warten, dann bin ich fertig!“ „Ähm… ach Du machst ein Interview… ich dachte du unterhältst Dich!“ wir müssen alle lachen.
Ja ja… dabei wollte der Marcus selber gar nicht bei „Beside the Race“ in Erscheinung treten. 😉

Euphorische Freude und erschütternde Gewissheit

So wie bei mir ist es aber an diesem Wochenende oft. Zwischen euphorischer Siegesfreude und der erschütternden Gewissheit nicht auf zu steigen oder einen technischen Ausfall zu haben, sind es oft nur Augenblicke bzw. kleinste Unterschiede. Es zeigt eben auch wieder, selbst auf einer Strecke wie Fulda wo es keine mörderischen Sprungkombinationen gibt, Hochgeschwindigkeitssteilkurven und Bereiche in denen jeder „Abflug“ direkt Materialdefekte nach sich zieht… auch hier sind es oft Kleinigkeiten die einen von den ersten Plätzen an das Rennfahrerfeldende befördern bzw. fallen lassen. Es ist und bleibt Motorsport im kleinen Rahmen.

Jugend

Das Fahrerfeld ist angenehm und zu großen Teilen mit Jugendlichen durchsetzt. Jürgen Appel hatte es auch geschafft, wieder 2 Jugendläufe voll zu bekommen. Irgendwie ist es absolut angenehm zu sehen, wie viele Jugendliche sich der Herausforderung stellen und das es einige gibt die es weit über das 1/8 Finale hinaus schaffen Ihre Fähigkeit unter Beweis zu stellen. Sehr schön und ein imho Vorbild für die vielen anderen Rennveranstaltungen….
Jugend ist unsere Zukunft!

Der Verein

Auch hier muss ich es wieder schreiben… ein ganz anderer Verein als die vorhergehenden. Der ORT Fulda ist gar kein „e.V.“, sondern im Grunde eine Interessensgemeinschaft. Aber aus dem interview weiß ich, dass die Interessensgemeinschaft eben aufgrund der Strecke und nicht aufgrund des Robbe Werkes entstanden ist und aus diesem Grund auch über die Insolvents hin Bestand hat.
Natürlich ist die IG „Offroad Team Fulda“ aktiv im Hessen Cup vertreten und die Strecke war auch an diesem WoE wieder einmal – so wie auch die letzten Jahre – optimal auf den Hessencup vorbereitet. Selbst die Ausbesserungen an der Strecke wurden schnell und effektiv durchgeführt und umgesetzt und natürlich standen Toiletten und Verpflegungsbereich zur Verfügung.
Wer also aktiv RC Rennsport betreiben will, hier hat man den örtlichen Ansprechpartner!

Wir sagen…

… zu wenig Danke. Ja manche gehen davon aus, dass sogar der Verein uns als Fahrer danken müsste. Aber dabei vergessen wir doch zu schnell, dass dieser ganze RC Rennsport eine Interaktion zwischen Fahrern und Verein ist, denn ohne das eine geht das andere auch nicht. Aber wir vergessen die vielen, vielen stillen Helfer die es vor, nach und bei einem rennen gibt. Sei es die Person die am Morgen den Kaffee einschenkt oder die Person die nach jedem Training und rennen die neuen Zeiten und Ergebnislisten aushängt. Sei es die Person die in den tagen vor dem rennen die Strecke und das Fahrerlager herrichtet oder der Zeitnehmer der and am Tag die Zeitnahme sicherstellt. Es sind die Personen die auf keinem Siegerfoto auftauchen und ohne die es aber kein Siegerfoto geben würde.
Vielen Dank für Eure Unterstützung und Eure Hilfe.

Links

Hier noch einmal die Homepage des Vereins:
http://www.ort-fulda.de/
https://www.facebook.com/robbedrom/

Homepage des Hessen Cups:
http://www.hessencup.de

Ergebnisse

Buggy Nitro Expert
Platz 1. Berkan Kilic
Platz 2. Burak Kilic
Platz 3. Manuel Büssing

Buggy Nitro Hobby
Platz 1. Alexander Braches
Platz 2. Haroun Schobner
Platz 3. Niklas Bannach

Buggy Elo
Platz 1. Tim Kunz
Platz 2. Lennart Wissel
Platz 3. Julien Schmidt

Link zu „Timing Live“:
http://www.rc-timing.de/V8E33/20180604/

Interesse

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